{"id":30679,"date":"2023-11-22T11:52:39","date_gmt":"2023-11-22T09:52:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/?p=30679"},"modified":"2023-11-23T02:03:00","modified_gmt":"2023-11-23T00:03:00","slug":"kids-first-gadget-checklist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/kids-first-gadget-checklist\/30679\/","title":{"rendered":"Der richtige Umgang: Ein Ratgeber f\u00fcr das erste smarte Ger\u00e4t Ihrer Kinder"},"content":{"rendered":"<p>Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/smartphone-for-kids\/22196\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00fcberlassen die (meisten) Eltern ihren Kindern ein eigenes Smartphone oder Tablet<\/a>. Laut einer <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/digital-habits-report-2021\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Untersuchung<\/a> von Kaspersky erhalten 61\u00a0Prozent der Kinder zwischen acht und zw\u00f6lf Jahren ihr erstes derartiges Ger\u00e4t. \u00dcberraschenderweise erhalten in elf Prozent der F\u00e4lle die Kinder sogar ein eigenes Handy oder Tablet, bevor sie f\u00fcnf Jahre alt sind. Es ist wichtig, dass Eltern die empfohlenen Schritte f\u00fcr die erstmalige Einf\u00fchrung eines solchen Ger\u00e4ts in das Leben ihrer Kinder kennen.<\/p>\n<p>Zusammen mit der klinischen Psychologin Dr. Saliha Afridi stellt Kaspersky Aspekte zur Cybersicherheit und Psychologie vor, die Eltern kennen sollten, bevor sie ihren Kindern die ersten Smartphones oder Tablets \u00fcberreichen.<\/p>\n<h2>Was sollte man tun, bevor man einem Kind ein smartes Ger\u00e4t \u00fcberl\u00e4sst?<\/h2>\n<p>Als erstes sollten Sie ein separates <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/smartphone-for-your-kid\/15423\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Kinder-Benutzerkonto f\u00fcr Ihren Spr\u00f6ssling<\/strong><\/a> <strong>anlegen<\/strong>. Dabei spielt es keine Rolle, ob es ich bei dem Ger\u00e4t um ein Smartphone oder Tablet handelt. Von entscheidender Wichtigkeit ist eher, dass das Ger\u00e4t altersgerecht und sicher ist. Selbst wenn es sich um ein nagelneues Ger\u00e4t handelt, sollten Sie die Einrichtung dieser Funktion nicht \u00fcberspringen. Ein spezielles Benutzerkonto f\u00fcr Kinder dient auf dem Ger\u00e4t als Schutz und verhindert beispielsweise das Herunterladen von nicht jugendfreien Inhalten oder von Songs mit anst\u00f6\u00dfigen Texten. Eine detaillierte Anleitung zum Erstellen eines solchen Kontos finden Sie in unseren Anleitungen <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/google-account-for-your-kid\/37230\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">f\u00fcr Android<\/a> und <a href=\"https:\/\/support.apple.com\/de-de\/HT201084\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">f\u00fcr iOS<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Installieren Sie alle wichtigen Apps<\/strong>, die Sie zur Kommunikation (z.\u00a0B. <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/what-makes-a-messenger-secure\/30372\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Messenger<\/a>), Standortbestimmung (z.\u00a0B. Karten-Apps) und zum Lernen ben\u00f6tigen. Achten Sie dabei darauf, dass Sie in jeder der installierten Apps die Einstellungen f\u00fcr Privatsph\u00e4re und Vertraulichkeit anpassen. Damit stellen Sie sicher, dass Ihr Kind beispielsweise nicht \u00fcber seine ver\u00f6ffentlichte Telefonnummer von Unbekannten gefunden werden kann. Tools wie unser <a href=\"https:\/\/privacy.kaspersky.com\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Privacy Checker<\/a> k\u00f6nnen Ihnen dabei helfen, die optimalen Schutzeinstellungen f\u00fcr verschiedene Ger\u00e4te und Plattformen anzupassen.<\/p>\n<p><strong>Denken Sie auch daran, eine <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/safe-kids?icid=de_kdailyplacehold_acq_ona_smm__onl_b2c_kasperskydaily_wpplaceholder____ksk___\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Eltern-App f\u00fcr digitale Erziehung<\/a><\/strong>\u00a0<strong>zu installieren<\/strong>. Diese erlaubt Ihnen das Sichten von Inhalten, das \u00dcberwachen (und bei Bedarf Einschr\u00e4nken) der Bildschirmzeit und das <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/safe-kids-2023-updated-features\/30076\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Anzeigen des aktuellen Standortes Ihres Kindes<\/a>.<\/p>\n<h2>Wie kann ich meine Kinder an ein neues Ger\u00e4t heranf\u00fchren?<\/h2>\n<p>Wenn Sie Ihren Kindern ein neues smartes Ger\u00e4t \u00fcberlassen, <strong>machen Sie sie sowohl mit den Funktionen als auch mit den m\u00f6glichen Gefahren des Ger\u00e4ts vertraut<\/strong>. Dies ist ein geeigneter Zeitpunkt, alle Funktionen gemeinsam zu erkunden und m\u00f6gliche Fallstricke zu verstehen.<\/p>\n<p>Erstellen Sie <strong>zusammen<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/digital-habits-report-2021\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><strong>eine Reihe von Familienregeln<\/strong><\/a> <strong>f\u00fcr die Verwendung von Smartphones und Tablets<\/strong>. In diesem Gespr\u00e4ch ist es wichtig, ein Verst\u00e4ndnis und die Einigkeit in die Verantwortlichkeiten und Erwartungen zu f\u00f6rdern, die mit dem Besitz eines solchen Ger\u00e4ts verbunden sind. Um eine gesunde Balance zu erreichen, sollten Sie beispielsweise R\u00e4ume und Zeiten festlegen, in denen das Smartphone nicht verwendet werden solle\u00a0\u2013 etwa w\u00e4hrend des Abendessens oder vor dem Schlafengehen. Achten Sie darauf, \u201etechnikfreien\u201c Hobbys, die eine sinnvolle Alternative zur Bildschirmzeit sein k\u00f6nnen (Lesen, Spielen im Freien oder Puzzlen, \u2026) auch ausreichend Zeit einzur\u00e4umen. Es ist wichtig, diese Regeln regelm\u00e4\u00dfig zu \u00fcberpr\u00fcfen und zu verfeinern, da sich sowohl Ihr Kind als auch die Technologie weiterentwickelt.<\/p>\n<p>Und denken Sie daran: Der Zugang zu Smartphone und Social Media sollte einem Kind <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/back-to-school-security-tips\/48925\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">nur dann \u00fcberlassen werden<\/a>, wenn es ein gesundes Ma\u00df an Engagement f\u00fcr reale Aktivit\u00e4ten und pers\u00f6nliche Kontakte zeigt. So k\u00f6nnen Kinder beispielsweise Ihre Bereitschaft f\u00fcr ein Smartphone signalisieren, indem sie \u201enicht verhandelbaren\u201c Aufgaben regelm\u00e4\u00dfig und konsequent nachkommen. Dazu geh\u00f6ren Dinge wie Schlaf, Bewegung, Hausaufgaben, Geselligkeit, gesunde Ern\u00e4hrung und bewusste Erholungsphasen.<\/p>\n<h2>Wie spricht man mit einem Kind \u00fcber Online-Sicherheit?<\/h2>\n<p><strong>F\u00f6rdern Sie von Anfang an eine offene Kommunikation<\/strong>. Beteiligen Sie sich an den Gespr\u00e4chen ihrer Kinder \u00fcber deren Online-Erfahrungen und achten Sie darauf, dass sie sich dabei auch sicher f\u00fchlen\u00a0\u2013 ganz gleich, ob sie Ihnen von ihren guten oder schlechten Erfahrungen berichten.<\/p>\n<p><strong>Bleiben Sie \u00fcber die neuesten digitalen Trends<\/strong> und Bedrohungen auf dem Laufenden und achten Sie auf Berichterstattungen zu aktuellen Cybermobbing-Vorf\u00e4llen und Datenschutzverletzungen. Teilen Sie Ihrem Kind diese Informationen so mit, dass es sie auch verstehen kann. In unserem <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Blog<\/a> k\u00f6nnen Sie sich \u00fcber die neuesten Nachrichten zum Thema Cybersicherheit informieren.<\/p>\n<p><strong>F\u00f6rdern Sie bei Ihrem Kind das Bewusstsein \u00fcber die Dauerhaftigkeit von Taten im Internet<\/strong>. Dazu z\u00e4hlt auch, dass einmal online geteilte Inhalte faktisch f\u00fcr immer irgendwo gespeichert sind und sich auf den Ruf und die zuk\u00fcnftigen M\u00f6glichkeiten Ihres Kindes auswirken k\u00f6nnen. Besonders beim Teilen pers\u00f6nlicher Informationen sollten Kinder sehr vorsichtig sein: so sollte niemals die eigene Adresse, der aktuelle Standort, Anmeldedaten und Passw\u00f6rter preisgegeben werden. Dar\u00fcber hinaus sollten Kinder vermeiden, ihre echten Namen f\u00fcr Benutzer-IDs oder Aliase zu verwenden, da dies f\u00fcr Angreifer potenzielle Hinweise sein k\u00f6nnen, um nach weiteren Social-Media-Konten der Kinder zu suchen. Helfen Sie ihnen dabei, das Konzept des Datenschutzes und die potenziellen Risiken von allzu freiz\u00fcgiger Informationsweitergabe zu verstehen.<\/p>\n<p><strong>Bringen Sie Ihrem Kind bei, dass es keine Freundschaftsanfragen von Personen annehmen sollte, die es im wirklichen Leben nicht kennt<\/strong>. Es ist wichtig zu erkl\u00e4ren, dass es verd\u00e4chtig ist, wenn ein Unbekannter beharrlich versucht, an pers\u00f6nliche Informationen \u00fcber das Kind oder seine Eltern zu gelangen. Ihr Kind sollte sich selbst nicht als unh\u00f6flich oder unfreundlich wahrnehmen, wenn es auf eine Freundschaftsanfrage nicht reagiert. In sozialen Netzwerken muss wie im realen Leben Privatsph\u00e4re herrschen.<\/p>\n<p>Indem Sie solche Gespr\u00e4che f\u00fchren und Ihre Kinder auf nicht-konfrontative Weise \u00fcber Online-Risiken aufkl\u00e4ren, erh\u00f6hen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Kinder auf Sie zukommen werden, sobald sie im Internet auf etwas Fragw\u00fcrdiges sto\u00dfen. Erhalten Sie dabei eine gesunde Neugier\u00a0\u2013 Ihre Kinder sollten sich nicht eingesch\u00fcchtert oder voreingenommen f\u00fchlen. Es sind Ihre Reaktionen, die dar\u00fcber entscheiden, wie offen sie in der Zukunft mit dem Teilen von Informationen umgehen.<\/p>\n<p>Und eine <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/safe-kids?icid=de_kdailyplacehold_acq_ona_smm__onl_b2c_kasperskydaily_wpplaceholder____ksk___\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Eltern-App f\u00fcr digitale Erziehung<\/a>\u00a0kann Ihnen hierbei helfen, das Online-Erlebnis sicherer zu machen, indem Sie die Online-Suchen und Internet-Aktivit\u00e4ten Ihres Kindes verfolgen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Was sind die gr\u00f6\u00dften Gefahren, \u00fcber die ich mein Kind informieren sollte?<\/h2>\n<p>In unserem digitalen Zeitalter sind Kinder <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/modern-gamers-threats\/29860\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">anf\u00e4llig f\u00fcr Cyberkriminelle<\/a>, was oft daran liegt, dass sie keine Erfahrungen zu den grundlegenden Prinzipien der Cybersicherheit und den g\u00e4ngigen Betrugsmaschen haben. Es ist unsere Pflicht als Erziehungsberechtigte, sie \u00fcber diese Dinge aufzukl\u00e4ren, bevor sie ihnen versehentlich zum Opfer fallen.<\/p>\n<p>Helfen Sie Ihrem Kind beispielsweise dabei, betr\u00fcgerische Werbespots, gef\u00e4lschte Umfragen, zweifelhafte Lotterien und andere Maschen zu erkennen, die dessen pers\u00f6nlichen Daten gef\u00e4hrden k\u00f6nnen. Machen Sie ihnen klar, dass es zwar verlockend klingt, einen Barbie-Film schon vor seinem Kino-Release zu sehen, dass solche Angebote aber auch Tricks von Cyberkriminellen sein k\u00f6nnen, die damit versuchen, Daten zu stehlen oder gar <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/save-credit-card-from-games-small-kids\/27154\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Geld von den elterlichen Kreditkarten<\/a> abzusch\u00f6pfen. <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/premium?icid=de_bb2022-kdplacehd_acq_ona_smm__onl_b2c_kdaily_lnk_sm-team___kprem___\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zuverl\u00e4ssige Sicherheitsl\u00f6sungen<\/a>\u00a0k\u00f6nnen Phishing-Websites und sch\u00e4dliche Software erkennen und blockieren.<\/p>\n<p><strong>F\u00f6rdern Sie bei Ihrem Kind die Gewohnheit, im Internet stets kritisch und vorsichtig zu sein<\/strong>. Bringen Sie ihnen bei, zweimal nachzudenken, bevor sie zweifelhafte Links, unbekannte E-Mail-Anh\u00e4nge oder Nachrichten von Unbekannten anklicken. Sprechen Sie \u00fcber angemessene Berechtigungen, die Apps auf den Ger\u00e4ten der Kinder haben sollten. Es gibt beispielsweise keinen triftigen Grund f\u00fcr eine Taschenrechner-App, den Zugriff auf den aktuellen Standort oder das Telefonbuch anzufordern.<\/p>\n<p><strong>Sie k\u00f6nnen Gespr\u00e4che \u00fcber Cybersicherheit angenehmer und interessanter gestalten<\/strong>, indem Sie das Thema anhand von Spielen und anderen <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.com\/acq\/midorikuma\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">unterhaltsamen Formaten<\/a> diskutieren. Am wichtigsten ist, dass Sie Ihrem Kind das Vertrauen vermitteln, dass es sich in beunruhigenden oder verd\u00e4chtigen Online-Situationen an einen vertrauensw\u00fcrdigen Erwachsenen wenden kann.<\/p>\n<h2>Wie kann ich checken, dass ich gut vorbereitet bin?<\/h2>\n<p>Mit dem Erscheinen eines smarten Ger\u00e4ts wird sich das Leben Ihrer Familie unweigerlich \u00e4ndern, da Ihr Kind mit ihm in die Welt des Internets eingef\u00fchrt wird. Es ist ratsam, dies nicht zu verbieten, sondern stattdessen lieber einen korrekten Online-Umgang zu vermitteln. Bei richtiger Anwendung kann ein solches Ger\u00e4t ihre Kinder beim Lernen und Wachsen unterst\u00fctzen. Das funktioniert jedoch nur, wenn diese wissen, wann und wie sie sich bei ihren Eltern \u00fcber Online-Bedrohungen informieren k\u00f6nnen. Ganz gleich, ob sie seltsam aufdringliche Nachrichten von Erwachsenen erhalten oder \u00fcber Phishing-Websites stolpern.<\/p>\n<p>Lernen ist aber auch ein allm\u00e4hlicher Prozess und garantiert keine Perfektion von Anfang an. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen auch mal Situationen auftreten, in denen Ihr Kind beispielsweise ungewollt Malware herunterl\u00e4dt, mit verd\u00e4chtigen Personen in Kontakt tritt oder Probleme bei der Einhaltung seiner Bildschirmzeit hat. Nichtsdestotrotz besteht Ihre Rolle als Elternteil darin, diesen Lernprozess zu f\u00f6rdern und zu unterst\u00fctzen. Nur so k\u00f6nnen Sie dazu beitragen, dass Ihr Kind im Internet sicher ist.<\/p>\n<p>Um sich auf diese Herausforderung vorzubereiten, empfehlen wir Ihnen, einen <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/parents-handbook-for-kids-first-gadget-checklist\/30676\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Blick in unseren umfassenden Eltern-Ratgeber<\/a> zur Anschaffung des ersten Smartphones f\u00fcr Ihr Kind zu werfen.<\/p>\n<input type=\"hidden\" class=\"category_for_banner\" value=\"safe-kids\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf die Pl\u00e4tze, fertig, Smartphone! 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