{"id":29775,"date":"2023-02-13T18:31:56","date_gmt":"2023-02-13T16:31:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/?p=29775"},"modified":"2023-02-15T10:30:41","modified_gmt":"2023-02-15T08:30:41","slug":"reproductive-health-apps-privacy-and-security","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/reproductive-health-apps-privacy-and-security\/29775\/","title":{"rendered":"So steht es um den Datenschutz bei Apps f\u00fcr die reproduktive Gesundheit"},"content":{"rendered":"<p>Apps, die der reproduktiven Gesundheit gewidmet sind, sind schon lange nicht mehr nur ein einfacher Online-Zyklyskalender. Sie sind viel mehr als das: Die heutigen Apps \u00fcberwachen die Ver\u00e4nderungen des weiblichen K\u00f6rpers von der ersten Menstruation bis hin zur Menopause, helfen bei der Vorbereitung auf eine Schwangerschaft (oder bei der Verhinderung einer ungewollten) und vieles mehr. Fr\u00fcher waren sie vor allem ein elektronischer Ersatz f\u00fcr Papierkalender und Notizbl\u00f6cke, w\u00e4hrend sie heute ein wichtiges Instrument sind, um Anzeichen f\u00fcr psychische und physische Gesundheitsprobleme im Fr\u00fchstadium zu erkennen.<\/p>\n<p>Um einen maximalen Nutzen aus reproduktiven Gesundheits-Apps ziehen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen Nutzer regelm\u00e4\u00dfig diverse pers\u00f6nliche Informationen \u00fcber ihren Gesundheitszustand \u00fcbermitteln, die sie vermutlich nicht mit der \u00d6ffentlichkeit teilen w\u00fcrden. Das wirft die Frage auf: Inwieweit kann man den Entwicklern solcher Anwendungen und Ger\u00e4te vertrauen? Leider ist die Antwort nicht gerade beruhigend.<\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2>Befleckter Ruf<\/h2>\n<p>Blindes Vertrauen in Apps zur reproduktiven Gesundheit ist nicht empfehlenswert, denn ihre Entwickler haben das Vertrauen der Nutzer wiederholt missbraucht. Im Jahr 2020 haben wir bereits \u00fcber zwei beliebte Apps \u2013 Maya und MIA \u2013 <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/36c3-period-apps\/32122\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">berichtet<\/a>, die die pers\u00f6nlichen Daten der Nutzer mit Facebook geteilt hatten.<\/p>\n<p>Im Allgemeinen k\u00f6nnen Apps ihre Daten mit Drittparteien zu Marketing-, Forschungs- oder anderen Zwecken teilen, nachdem sie die Zustimmung des Nutzers erhalten haben. Im Normalfall erteilen die Nutzer einer App diese Zustimmung, indem sie die Datenschutzrichtlinie akzeptieren. Das Problem ist, dass Maya und MIA bereits bei der ersten Ausf\u00fchrung <a href=\"https:\/\/media.ccc.de\/v\/36c3-10693-no_body_s_business_but_mine_a_dive_into_menstruation_apps%25252523t=3116\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">mit Analyseplattformen verbunden<\/a> waren, die dann private Daten an das oben genannte soziale Netzwerk weiterleiteten. Mit anderen Worten: Dies geschah bereits <em>bevor<\/em> der Nutzer \u00fcberhaupt die M\u00f6glichkeit hatte, die Datenschutzbestimmungen zu lesen und der \u00dcbermittlung seiner Daten zuzustimmen (oder eben nicht).<\/p>\n<p>Maya und MIA sind nicht die einzigen Apps, die beschuldigt werden, die Privatsph\u00e4re der Nutzer zu vernachl\u00e4ssigen. Im September 2020 <a href=\"https:\/\/techcrunch.com\/2021\/01\/13\/flo-gets-ftc-slap-for-sharing-user-data-when-it-promised-privacy\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">analysierten<\/a> Journalisten des <em>Wall Street Journal<\/em> die Daten\u00fcbermittlung einer Reihe von Apps. Die Analyse zeigte, dass Flo, eine weitere wichtige Anwendung aus dem Bereich der reproduktiven Gesundheit, Informationen mit direktem Bezug zur Gesundheit der Nutzer (z. B. das Datum des Einsetzens der Menstruation oder des Beginns der Schwangerschaftsplanung) weitergab \u2013 ebenfalls an Facebook.<\/p>\n<p>Aber wozu ben\u00f6tigt ein Gro\u00dfunternehmen all diese Informationen und warum sollten Sie sich \u00fcberhaupt Gedanken dar\u00fcber machen? Erstens k\u00f6nnen einige Daten (z. B. schwangerschaftsbezogene Informationen) f\u00fcr eine gezieltere Werbung n\u00fctzlich sein. Werbung, die auf Schwangere abzielt, kostet zehnmal mehr als herk\u00f6mmliche Werbung, da diese Zielgruppe oft viel Geld f\u00fcr den neuen Familienzuwachs ausgibt. Zweitens: Selbst f\u00fcr diejenigen, die gezielte Werbung nicht als etwas Schlechtes betrachten, kann sich die Offenlegung solch intimer Informationen auf die Kosten der Krankenversicherung, potenzielle Arbeitspl\u00e4tze und vieles mehr <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/36c3-period-apps\/32122\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">auswirken<\/a>.<\/p>\n<p>Das Problem der Datenweitergabe durch Apps zur reproduktiven Gesundheit eskalierte in diesem Jahr mit der Aufhebung der Grundsatzentscheidung zum Abtreibungsrecht Roe v. Wade durch den Obersten Gerichtshof der USA. Als Folge dieser Entscheidung kriminalisierten mehrere Bundesstaaten die Abtreibung umgehend. Sie l\u00f6ste auch eine Debatte \u00fcber den Datenschutz von Zyklus-Tracking-Apps aus. Es wird bef\u00fcrchtet, dass Unternehmen dazu aufgefordert werden k\u00f6nnten, die <a href=\"https:\/\/www.techtarget.com\/searchcio\/news\/252518189\/Roe-v-Wade-reversal-could-hinder-data-privacy-rights\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Gesundheitsdaten der Nutzer<\/a> an Strafverfolgungsbeh\u00f6rden weiterzugeben, um diese vor Gericht als Beweismittel zu verwenden.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h2>Was tun?<\/h2>\n<p>All dies f\u00fchrte zwangsl\u00e4ufig zu einer Reihe von Studien zur Sicherheit von Anwendungen im Bereich der reproduktiven Gesundheit. So hat die Mozilla Foundation beispielsweise die Sicherheit und den Datenschutz von 25 beliebten Apps und Ger\u00e4ten sowie ihre jeweiligen Funktionen <a href=\"https:\/\/foundation.mozilla.org\/de\/privacynotincluded\/categories\/reproductive-health\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">analysiert<\/a>. Das scheint momentan wom\u00f6glich die einzige L\u00f6sung zu sein. Werfen Sie vor der Installation einer Anwendung einen Blick auf eine solche Liste und w\u00e4hlen Sie die f\u00fcr Sie sicherste Option. Leider k\u00f6nnen die Datenschutzrichtlinien und Sicherheitsfunktionen einzelner Apps f\u00fcr reproduktive Gesundheit von Land zu Land unterschiedlich sein. Mit anderen Worten, es gibt keine ultimativen Daten zu allen Apps, da diese immer regionsabh\u00e4ngig sind. Aus diesem Grund haben wir einige allgemeine Tipps f\u00fcr Sie zusammengestellt, die Ihnen bei der Auswahl der sichersten Apps helfen sollen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h3>Lesen Sie die Datenschutzrichtlinie<\/h3>\n<p>Bevor Sie eine App herunterladen und sie mit privaten Informationen f\u00fcttern, sollten Sie zun\u00e4chst die Datenschutzrichtlinie lesen. Diese k\u00f6nnen Sie in der App-Beschreibung im App Store oder bei Google Play finden.<\/p>\n<p>Zugegeben: Spa\u00df sieht anders aus. Aber wenn es um Ihre reproduktive Gesundheit geht, empfehlen wir Ihnen, sich ausreichend Zeit zu nehmen, die Richtlinien dennoch zu lesen. Dabei sollten Sie auf folgende Details achten:<\/p>\n<ul>\n<li>Wie und wo sammeln die App-Stores Informationen? Es gibt zwei M\u00f6glichkeiten: direkt auf Ihrem Ger\u00e4t oder auf den Severn der Entwickler. Die erste Option ist in diesem Fall definitiv die bessere.<\/li>\n<li>Wenn die App Ihrer Wahl Daten auf einem Server speichert, ist es wichtig zu pr\u00fcfen, welche Informationen \u00fcber Sie sie f\u00fcr Marketing- und Forschungszwecke verwenden will (und wahrscheinlich auch wird). Vergewissern Sie sich, dass diese Daten nicht direkt gesundheitsbezogen sind.<\/li>\n<li>Ein Pluspunkt ist, wenn die App Daten nur in anonymisierter Form an Analyseplattformen weitergibt. Ja, die Anonymisierung von Daten ist eine weitere Grauzone, und Experten weisen oft darauf hin, dass neue Techniken eine <a href=\"https:\/\/techcrunch.com\/2019\/07\/24\/researchers-spotlight-the-lie-of-anonymous-data\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Identifizierung der Nutzer dennoch erm\u00f6glichen<\/a>. Nichtsdestotrotz bietet sie einen gewissen Schutz der Privatsph\u00e4re.<\/li>\n<li>Es ist nicht ungew\u00f6hnlich, dass in den Datenschutzrichtlinien von Apps auf bestimmte Gesetze verwiesen wird. In diesem Fall sollten Sie sich weiter informieren. Es ist zum Beispiel ein gutes Zeichen, wenn die App-Richtlinie besagt, dass sie mit der Datenschutzgrundverordnung der EU (<a href=\"https:\/\/gdpr.eu\/what-is-gdpr\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">DSGVO<\/a>) \u00fcbereinstimmt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h3>Pr\u00fcfen Sie den Ruf einer App<\/h3>\n<p>Auch wenn Sie die aktuelle Datenschutzrichtlinie als ausreichend empfinden, ist es dennoch gut, sich mit dem Hintergrund der App zu befassen. Vielleicht teilt sie Gesundheitsdaten von Benutzern (wie Flo) oder hat bereits ein Datenleck erlitten. Nur weil eine App in der Vergangenheit einen Fehler gemacht hat, hei\u00dft das nat\u00fcrlich nicht, dass ihr nicht mehr vertraut werden kann. Dennoch ist es bei Fehlern wichtig zu sehen, wie der Entwickler auf sie reagiert hat und ob geeignete Ma\u00dfnahmen unternommen wurden, um eine Wiederholung zu verhindern.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h3>Sicherheit bei der Anmeldung<\/h3>\n<p>Eine App muss per Passwort oder Biometrie authentifiziert werden. W\u00fcrde Ihr Smartphone in die falschen H\u00e4nde geraten, h\u00e4tten sonst auch Fremde Zugriff auf Ihre sehr pers\u00f6nlichen Daten. Zudem ist es ein Pluspunkt, wenn die App die St\u00e4rke Ihres Passworts \u00fcberpr\u00fcft. So hat beispielsweise die Mozilla Foundation bei ihrer Bewertung von Apps und Ger\u00e4ten f\u00fcr die reproduktive Gesundheit darauf geachtet, ob sie schwache Passw\u00f6rter wie \u201e0000\u201c zulassen. F\u00fcr Apps, denen Sie private Daten anvertrauen, sollten Sie in jedem Fall <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/strong-password-day\/18498\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">starke Passw\u00f6rter<\/a> w\u00e4hlen.<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3>Entscheiden Sie, welche Daten Sie nicht teilen m\u00f6chten<\/h3>\n<p>Denken Sie dar\u00fcber nach, welche Art von Daten Zyklys-Tracker in der Regel ben\u00f6tigen. Neben einem einfachen Kalender zum Eintrag des Menstruationszyklus bieten sie in der Regel auch die \u00dcberwachung der damit verbundenen Symptome und Unterst\u00fctzung bei der Schwangerschaftsplanung (oder umgekehrt bei der Verh\u00fctung). Es ist wichtig zu verstehen, welche Daten die App wirklich f\u00fcr Ihre speziellen Bed\u00fcrfnisse ben\u00f6tigt. Wenn eine App, mit der Sie versuchen, eine Schwangerschaft zu planen, beispielsweise an Ihren Vorlieben f\u00fcr die n\u00e4chste Manik\u00fcre <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/36c3-period-apps\/21967\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">interessiert<\/a> ist, sollten Sie ihr wohl eher misstrauen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h3>Vorsicht bei externen Links<\/h3>\n<p>Fast alle App-Entwickler integrieren Links zu externen Partnerressourcen. Bei Anwendungen im Bereich der reproduktiven Gesundheit umfasst dies Online-H\u00e4ndler und Gesundheitsdienstleister. Bitte beachten Sie, dass die Datenschutzrichtlinie des Programms nicht f\u00fcr externe Quellen gilt. Seien Sie daher vorsichtig, wenn Sie externen Links folgen, auch in vertrauensw\u00fcrdigen Apps.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h2>Wie trifft man die beste Wahl?<\/h2>\n<p>Die Wahl der richtigen App f\u00fcr reproduktive Gesundheit ist keine leichte Aufgabe und erfordert einige Recherchen. Wenn Sie dazu nicht die Zeit oder Lust haben, dann sollten Sie den Rat derjenigen beherzigen, die sich bereits mit dem Thema befasst haben. Unter den Anwendungen, die die Mozilla Foundation erforscht, <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/strong-password-day\/18498\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">sticht beispielsweise Euki hervor<\/a>, die von der internationalen Non-Profit-Organisation <a href=\"https:\/\/womenhelp.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Women Help Women<\/a> entwickelt wurde. Sie erf\u00fcllt alle genannten Kriterien und bietet dar\u00fcber hinaus weitere interessante Datenschutzfunktionen.<\/p>\n<input type=\"hidden\" class=\"category_for_banner\" value=\"premium-generic\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum Sie zuf\u00e4lligen Zyklus-Trackern nicht trauen- und worauf Sie bei der richtigen App-Auswahl achten sollten.<\/p>\n","protected":false},"author":2684,"featured_media":29776,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[2286],"tags":[815,125,130,1654],"class_list":{"0":"post-29775","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-privacy","8":"tag-gesundheit","9":"tag-passworter","10":"tag-privatsphare","11":"tag-tips"},"hreflang":[{"hreflang":"de","url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/reproductive-health-apps-privacy-and-security\/29775\/"},{"hreflang":"en-in","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.in\/blog\/reproductive-health-apps-privacy-and-security\/24990\/"},{"hreflang":"en-ae","url":"https:\/\/me-en.kaspersky.com\/blog\/reproductive-health-apps-privacy-and-security\/20485\/"},{"hreflang":"ar","url":"https:\/\/me.kaspersky.com\/blog\/reproductive-health-apps-privacy-and-security\/10492\/"},{"hreflang":"en-us","url":"https:\/\/usa.kaspersky.com\/blog\/reproductive-health-apps-privacy-and-security\/27557\/"},{"hreflang":"en-gb","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.uk\/blog\/reproductive-health-apps-privacy-and-security\/25319\/"},{"hreflang":"es-mx","url":"https:\/\/latam.kaspersky.com\/blog\/reproductive-health-apps-privacy-and-security\/26168\/"},{"hreflang":"es","url":"https:\/\/www.kaspersky.es\/blog\/reproductive-health-apps-privacy-and-security\/28415\/"},{"hreflang":"it","url":"https:\/\/www.kaspersky.it\/blog\/reproductive-health-apps-privacy-and-security\/27464\/"},{"hreflang":"ru","url":"https:\/\/www.kaspersky.ru\/blog\/reproductive-health-apps-privacy-and-security\/34385\/"},{"hreflang":"x-default","url":"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/reproductive-health-apps-privacy-and-security\/46570\/"},{"hreflang":"fr","url":"https:\/\/www.kaspersky.fr\/blog\/reproductive-health-apps-privacy-and-security\/20137\/"},{"hreflang":"pt-br","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.br\/blog\/reproductive-health-apps-privacy-and-security\/20740\/"},{"hreflang":"ja","url":"https:\/\/blog.kaspersky.co.jp\/reproductive-health-apps-privacy-and-security\/33169\/"},{"hreflang":"nl","url":"https:\/\/www.kaspersky.nl\/blog\/reproductive-health-apps-privacy-and-security\/28809\/"},{"hreflang":"ru-kz","url":"https:\/\/blog.kaspersky.kz\/reproductive-health-apps-privacy-and-security\/25679\/"},{"hreflang":"en-au","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.au\/blog\/reproductive-health-apps-privacy-and-security\/31365\/"},{"hreflang":"en-za","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.za\/blog\/reproductive-health-apps-privacy-and-security\/31067\/"}],"acf":[],"banners":"","maintag":{"url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/tag\/privatsphare\/","name":"Privatsph\u00e4re"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29775","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2684"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=29775"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29775\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29787,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29775\/revisions\/29787"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/29776"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=29775"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=29775"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=29775"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}