{"id":29682,"date":"2023-01-26T15:18:50","date_gmt":"2023-01-26T13:18:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/?p=29682"},"modified":"2023-01-26T15:18:50","modified_gmt":"2023-01-26T13:18:50","slug":"top-2023-job-scams-and-how-to-avoid-them","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/top-2023-job-scams-and-how-to-avoid-them\/29682\/","title":{"rendered":"Recruitment Fraud 2023: So entlarven Sie betr\u00fcgerische Stellenanzeigen"},"content":{"rendered":"<p>Fake-Jobs gibt es bereits seit Jahrhunderten. Sogar Sherlock Holmes selbst ist ihnen in Arthur Conan Doyles <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/The_Red-Headed_League\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><em>The Red-Headed League<\/em><\/a> begegnet. Echte Betr\u00fcger sind genauso raffiniert wie literarische Figuren. Daher sollten Sie jedes Jobangebot, das Sie erhalten, sorgf\u00e4ltig pr\u00fcfen, um einen m\u00f6glichen Finanzverlust zu verhindern.<\/p>\n<p>Das Internet, soziale Netzwerke, Kryptow\u00e4hrungen und neuerdings auch die zunehmende Arbeit aus dem Homeoffice \u2013 all das gibt Kriminellen die notwendigen Tools an die Hand, um mit berufsbezogenem Betrug ihr Unwesen zu treiben. In diesem Artikel stellen wir die g\u00e4ngigsten Betrugsmaschen vor und zeigen Ihnen, worauf Sie achten m\u00fcssen, um sich vor sogenanntem <em>Recruitment Fraud<\/em> zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<h2>Die g\u00e4ngigsten Betrugsmaschen<\/h2>\n<p>Oft versuchen Betr\u00fcger, sich als seri\u00f6se Arbeitsmarktakteure auszugeben. Angebote k\u00f6nnen von Jobportalen (CareerBuilder, Headhunter usw.), sozialen Netzwerken (LinkedIn) oder per E-Mail kommen. Vorstellungsgespr\u00e4che \u00fcber Zoom oder Teams, das Ausf\u00fcllen von Formularen auf einer angeblichen \u201eSeite des Arbeitgebers\u201c, ein \u201eerster Probetag\u201c bei Slack oder Bitrix24 k\u00f6nnen auf den ersten Blick \u00fcberzeugend wirken \u2013 und sind auch alles andere als realit\u00e4tsfern. Manchmal wird man sogar von gro\u00dfen Marken \u201eangeworben\u201c! Doch fr\u00fcher oder sp\u00e4ter wird mehr von Ihnen verlangt werden als ein kurzer Einblick in Ihre Arbeitsstunden und Berufserfahrung.<\/p>\n<h3>Bezahlte Schulungen<\/h3>\n<p>Wenn f\u00fcr eine Stelle die Verwendung einer bestimmten Anwendung oder eines bestimmten Tools erfordert wird, m\u00fcssen Sie m\u00f6glicherweise f\u00fcr einen obligatorischen Schulungskurs bezahlen und diesen absolvieren, bevor Sie Ihren neuen Job antreten. Der scheinbare \u201eArbeitgeber\u201c kann Ihnen sogar versprechen, das Geld mit Ihrer ersten Gehaltsabrechnung zu erstatten, doch in Wirklichkeit endet Ihre Beziehung, sobald Sie die \u201eSchulung\u201c absolviert haben. Um \u00fcberzeugender zu wirken, erscheint die \u201eTrainingsplattform\u201c vielleicht sogar v\u00f6llig unabh\u00e4ngig und nicht an einen bestimmten Arbeitgeber gebunden. Doch allein die Tatsache, dass Sie die Schulung aus Ihrer eigenen Tasche bezahlen m\u00fcssen, ist ein gro\u00dfes Warnsignal. Ein ehrlicher Arbeitgeber w\u00fcrde <em>vor<\/em> der Einstellung auf die erforderlichen F\u00e4higkeiten und die entsprechenden Zertifizierungen hinweisen und vermutlich einfach nach einem anderen Kandidaten Ausschau halten, wenn Sie nicht \u00fcber die richtigen Qualifikationen verf\u00fcgen.<\/p>\n<h3>Zertifizierungen und Schulungskurse<\/h3>\n<p>Bei einer leichten Abwandlung des vorherigen Schemas wird vorget\u00e4uscht, dass ein Headhunter auf der Suche nach neuen Mitarbeitern f\u00fcr einen bestimmten Job ist. Wenn f\u00fcr die Stelle eine bestimmte Zertifizierung oder ein obligatorischer Qualifikationstest erforderlich ist, garantieren die Betr\u00fcger eine Stellenzusage, nachdem Sie ihre \u201eSchulungskurse\u201c absolviert haben. Sie zahlen f\u00fcr die Schulung und mit ein bisschen Gl\u00fcck, lernen Sie vielleicht wirklich etwas, aber Sie erhalten weder Hilfe bei der Arbeitssuche noch irgendwelche Garantien f\u00fcr die Zeit danach. Diese Masche ist besonders in den USA im Rahmen angeblicher staatlicher Stellenausschreibungen beliebt.<\/p>\n<h3>Hilfe bei der Stellensuche<\/h3>\n<p>Eine weitere beliebte Masche ist die Gr\u00fcndung einer glaubhaft wirkenden Personalvermittlungsagentur, die Menschen findet, die ernsthaft auf der Suche nach einem neuen Job sind, und ihnen verspricht, in k\u00fcrzester Zeit den idealen Arbeitgeber f\u00fcr sie zu finden \u2013 es gibt nur einen Haken: sie verlangen daf\u00fcr ein festes Honorar. Manchmal melden sich diese Agenturen mit einem \u00e4u\u00dfert attraktiven Job bei Ihnen zur\u00fcck und verlangen selbst f\u00fcr Kleinigkeiten \u2013 wie die Preisgabe des einstellenden Unternehmens \u2013 Geld. Es macht nicht einmal Sinn, auf die Einzelheiten des Angebots einzugehen. Denn im Normalfall ist es <em>immer<\/em> der Arbeitgeber, der f\u00fcr die Suche nach neuen Angestellten zahlt, nicht der Arbeitnehmer. Wenn der \u201eHeadhunter\u201c einen Bewerber um Geld bittet, handelt es sich mit gro\u00dfer Sicherheit um einen Betrugsfall.<\/p>\n<h3>Kauf von Equipment, etc.<\/h3>\n<p>Ihnen wird mitgeteilt, dass Sie der oder die Auserw\u00e4hlte f\u00fcr einen bestimmten Job sind. Aber um diesen auch wirklich aus\u00fcben zu k\u00f6nnen, ben\u00f6tigen Sie ein bestimmtes Tool, ein Ger\u00e4t oder einfach nur einen separaten Arbeits-Laptop. All diese Dinge m\u00fcssen sie auf einer bestimmten Website erwerben, aber keine Sorge, das Geld wird Ihnen mit Ihrem ersten Gehaltsscheck zur\u00fcckerstattet. Jedenfalls in der Theorie. Wenn Sie auf diesen Trick hereinfallen, erhalten Sie selbstverst\u00e4ndlich weder einen Laptop noch einen Gehaltsscheck.<\/p>\n<p>Es gibt aber noch weitaus raffiniertere Betrugsmaschen. K\u00fcrzlich <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/posts\/gustavomiller_linkedin-linkedintopvoice-layoffs-activity-7011049036350668800-JNOT\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">erz\u00e4hlte<\/a> ein Marketingspezialist auf LinkedIn, wie er nach einem \u00fcberzeugenden Einstellungsverfahren \u2013 mit entsprechenden Online-Vorstellungsgespr\u00e4chen, einem Online-Meeting mit einem Personalverantwortlichen und sogar Zugang zu einem bezahlten Schulungskurs am neuen Arbeitsplatz \u2013 beauftragt wurde, Marktforschung auf dem Krypto-Markt zu betreiben, wof\u00fcr er zun\u00e4chst Bitcoin von einer bestimmten Online-B\u00f6rse kaufen sollte. Als er den Verdacht hegte, dass hier etwas nicht stimmen k\u00f6nne, wurde ihm zu einer kleinen Verschnaufpause geraten, in der er Ausschau nach einem Arbeits-Laptop halten sollte. Nachdem dessen Finanzierung allerdings aus seiner eigenen Tasche stattfinden sollte, war Gustavo Miller schlie\u00dflich davon \u00fcberzeugt, dass er an Betr\u00fcger geraten war.<\/p>\n<h3>Versand von Waren<\/h3>\n<p>M\u00f6glicherweise wird Ihnen auch ein einfacher Remote-Job angeboten, bei dem Sie Waren erhalten, diese pr\u00fcfen und wieder zur\u00fcckschicken. Oft ist es jedoch notwendig, einen Teil der Warenverpackung zu entfernen oder ihr bestimmte Dokumente zu entnehmen. Bei dieser Masche werden die Opfer als Zahnrad einer weiteren Betrugsmasche genutzt \u2013 dem Weiterverkauf illegal erworbener Waren, die beispielsweise mit <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/digital-masks-card-fraud\/18989\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">gestohlenen Kreditkarten<\/a> bezahlt wurden. Am Ende des Monats erh\u00e4lt der Angestellte selbstverst\u00e4ndlich kein Gehalt und auch keine weiteren Pakete mehr. Im schlimmsten Fall steht vielleicht sogar die Polizei vor Ihrer T\u00fcr, denn die Lieferadresse ist einer der wichtigsten Anhaltspunkte bei der Ermittlung von derartigen Betrugsf\u00e4llen.<\/p>\n<h3>Weiterverkauf von Waren<\/h3>\n<p>Vielleicht wird Ihnen gar kein Job angeboten, sondern die Beteiligung an einem kleinen Unternehmen! Der Deal lautet hier wie folgt: Sie kaufen teure Elektronik oder andere beliebte Artikel zum halben Preis und verkaufen diese dann zum vollen Preis weiter. Dies Masche ist recht einfach: Nach dem ersten Kauf (nat\u00fcrlich gegen Vorkasse) bekommen Sie entweder gar keine Waren oder irgendwelche billigen Imitationen.<\/p>\n<h3>Gutes altes Phishing<\/h3>\n<p>Manchmal wird der gesamte Einstellungsprozess auch einfach dazu genutzt, Sie dazu zu verleiten, Ihre pers\u00f6nlichen Daten preiszugeben, die dann f\u00fcr andere Betrugsmaschen verwendet werden k\u00f6nnen. In diesem Fall erhalten Sie nach einem Vorstellungsgespr\u00e4ch eine Stellenzusage und ein Standard-Einstellungsformular. Darin werden Sie um detaillierte pers\u00f6nliche Angaben gebeten, darunter Ihre aktuelle Anschrift, Kontaktinformationen, Sozialversicherungsnummern oder Steuer-IDs sowie Bankverbindungen, um Ihnen Ihr \u201eGehalt\u201c zu \u00fcberweisen. Nachdem Sie dieses Formular ausgef\u00fcllt haben, werden Sie nie wieder etwas von Ihrem \u201eArbeitgeber\u201c h\u00f6ren.<\/p>\n<h2>So erkennen Sie Betr\u00fcger<\/h2>\n<ul>\n<li><strong>Loyale Arbeitgeber bitten Ihre Arbeitnehmer nicht um Geld<br>\n<\/strong>Das ist sie wichtigste aller Regeln! Ganz egal, wie die Zahlung genannt wird, die von Ihnen gefordert wird \u2013 Vorauszahlung f\u00fcr Equipment, Schulungsgeb\u00fchren, Kauf von Zertifizierungsmaterialien, Anmeldegeb\u00fchr oder Kaution \u2013 wenn Sie dazu aufgefordert werden, eigenes Geld zu investieren, ist dies ein klares Anzeichen daf\u00fcr, dass hier Betr\u00fcger am Werk sind.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>Loyale Arbeitgeber sind anspruchsvoll<br>\n<\/strong>Wenn Sie bei Ihrem ersten Vorstellungsgespr\u00e4ch eine relativ anspruchsvolle und gut bezahlte Stelle bekommen haben, sollten Sie eventuell ein zweites Mal \u00fcber die Authentizit\u00e4t der Stelle nachdenken. Extrem knappe Einstellungsfristen und Einarbeitungszeiten sind ebenfalls verd\u00e4chtig. Auch die Tatsache, dass eine gute Stelle keine hohen Anforderungen an die Berufserfahrung und die Qualifikationen des Bewerbers stellt, ist mehr als alarmierend.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>Betr\u00fcger k\u00f6nnen Namen bekannter Unternehmen &amp; Co. missbrauchen<br>\n<\/strong>Vielleicht werden Sie \u00fcber eine Recruiting-Agentur eingestellt, um f\u00fcr ein gro\u00dfes, renommiertes Unternehmen oder sogar f\u00fcr eine Regierungsbeh\u00f6rde zu arbeiten. Das kann vorkommen, aber Sie sollten sich vergewissern, dass die Headhunter selbst auch tats\u00e4chlich in der erw\u00e4hnten Agentur arbeiten und dass an mindestens einem Vorstellungsgespr\u00e4ch Mitarbeiter des Unternehmens selbst beteiligt sind.Es lohnt sich auf jeden Fall, die Reputation des Arbeitgebers und des Headhunters zu pr\u00fcfen. Sie k\u00f6nnen im Internet nach einer Kombination aus \u201eName des Headhunters\u201c + \u201eBetr\u00fcger\u201c oder \u201eArbeitgeber\u201c + \u201eJob-Betrug\u201c oder \u201eName des Personalvermittlungsunternehmens\u201c + \u201eBewertungen\u201c suchen.\n<p>Werfen Sie zudem einen Blick auf das Job-Portal der unternehmenseigenen Website. Sollte die angepriesene Stelle hier nicht ausgeschrieben sein, haben Sie es vermutlich mit Betr\u00fcgern zu tun.<\/p><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>Betr\u00fcger nutzen aktiv Phishing<br>\n<\/strong>Unsere \u00fcblichen <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/how-to-protect-yourself-from-phishing\/27535\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Anti-Phishing-Tipps<\/a> k\u00f6nnen Ihnen dabei helfen, zu erkennen, wenn ein Fragebogen oder die Stellenanzeige selbst auf einer betr\u00fcgerischen Website ver\u00f6ffentlicht wird. Es ist nicht ungew\u00f6hnlich, dass Fake-Mitarbeiter der Personalabteilung \u00fcber Konten korrespondieren, die authentischen Unternehmensadressen \u00e4hneln, aber in Wirklichkeit auf Phishing-Domains oder kostenlosen E-Mail-Diensten wie Gmail gehostet werden.Nat\u00fcrlich ist es schwer, st\u00e4ndig wachsam zu sein und Links und Adressen zu \u00fcberpr\u00fcfen, vor allem, wenn einem bei diesem \u201eTraumjob\u201c schon schwindelig wird. Deshalb sollten Sie <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/premium?icid=de_bb2022-kdplacehd_acq_ona_smm__onl_b2c_kdaily_lnk_sm-team___kprem___\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die Aufgabe, Phishing-Links zu verfolgen, an ein speziell darauf zugeschnittenes Tool<\/a> delegieren, das Sie warnt, wenn Sie versuchen, einem b\u00f6sartigen Link zu folgen.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>Wie ist der Arbeitgeber auf Sie aufmerksam geworden?<br>\n<\/strong>Die Antwort auf diese Frage ist ebenfalls wichtig, denn ein attraktives und unerwartetes Stellenangebot, das bei Ihnen eintrudelt, obwohl Sie momentan eigentlich nicht aktiv auf der Suche nach einem neuen Job sind, ist an sich schon verd\u00e4chtig. Wenn Sie tats\u00e4chlich auf Jobsuche sind und Ihren Lebenslauf und Ihre Kontaktinformationen auf Jobportalen ver\u00f6ffentlichen, k\u00f6nnten neben ehrlichen Arbeitgebern auch Betr\u00fcger an Ihre T\u00fcr klopfen. Seien Sie deshalb immer vorsichtig.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>Geben Sie pers\u00f6nliche Informationen nicht im Voraus preis<br>\n<\/strong>Der Arbeitsvertrag wird in der Regel an Ihrem ersten Arbeitstag unterzeichnet. Wenn Sie im Voraus nach detaillierten pers\u00f6nlichen Informationen gefragt werden, einschlie\u00dflich Ihrer Bankverbindung, sollten Sie diese besser nicht angeben.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>Bitten Sie eine Vertrauensperson um Rat<br>\n<\/strong>Zeigen Sie das Stellenangebot und die Nachrichten des Personalverantwortlichen einer Vertrauensperson. Vielleicht f\u00e4llt ihr etwas auf, das Sie \u00fcbersehen haben. Eine zweite Meinung ist immer n\u00fctzlich.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>Nehmen Sie Ihren zuk\u00fcnftigen Arbeitgeber genauer unter die Lupe<br>\n<\/strong>Vielleicht kennen Sie sogar jemanden, der bereits f\u00fcr das einstellende Unternehmen arbeitet. Erkundigen Sie sich nach dem Unternehmen und sprechen Sie mit Leuten, die dort bereits angestellt sind. Sollten diese Ihren \u201eRecruiter\u201c nicht kennen oder das Unternehmen \u00fcberhaupt keine Mitarbeiter f\u00fcr die angebliche Stelle suchen, sollten das klare Warnzeichen sein.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dieser letzte Ratschlag ist \u00e4u\u00dferst wichtig, da Betr\u00fcger ihre Methoden kontinuierlich verbessern. Es kann sein, dass Sie auf eine tolle Stelle auf einem bekannten Jobportal sto\u00dfen, drei Vorstellungsrunden durchlaufen und am Ende trotzdem an Betr\u00fcger geraten. Wachsamkeit, gesunder Menschenverstand und eine genauere \u00dcberpr\u00fcfung des Unternehmens etc. durch pers\u00f6nliche Kontakte sind daher der zuverl\u00e4ssigste Weg, um sich vor b\u00f6sen \u00dcberraschungen zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<input type=\"hidden\" class=\"category_for_banner\" value=\"premium-generic\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie haben ein attraktives Jobangebot von einem Fremden erhalten? Hier ist Vorsicht geboten!<\/p>\n","protected":false},"author":2722,"featured_media":29683,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[10],"tags":[1230,142,122,53,1654],"class_list":{"0":"post-29682","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-tips","8":"tag-arbeit","9":"tag-betrug","10":"tag-datenschutz","11":"tag-phishing","12":"tag-tips"},"hreflang":[{"hreflang":"de","url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/top-2023-job-scams-and-how-to-avoid-them\/29682\/"},{"hreflang":"en-in","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.in\/blog\/top-2023-job-scams-and-how-to-avoid-them\/25088\/"},{"hreflang":"en-ae","url":"https:\/\/me-en.kaspersky.com\/blog\/top-2023-job-scams-and-how-to-avoid-them\/20581\/"},{"hreflang":"ar","url":"https:\/\/me.kaspersky.com\/blog\/top-2023-job-scams-and-how-to-avoid-them\/10438\/"},{"hreflang":"en-us","url":"https:\/\/usa.kaspersky.com\/blog\/top-2023-job-scams-and-how-to-avoid-them\/27671\/"},{"hreflang":"en-gb","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.uk\/blog\/top-2023-job-scams-and-how-to-avoid-them\/25410\/"},{"hreflang":"es-mx","url":"https:\/\/latam.kaspersky.com\/blog\/top-2023-job-scams-and-how-to-avoid-them\/25781\/"},{"hreflang":"es","url":"https:\/\/www.kaspersky.es\/blog\/top-2023-job-scams-and-how-to-avoid-them\/28323\/"},{"hreflang":"ru","url":"https:\/\/www.kaspersky.ru\/blog\/top-2023-job-scams-and-how-to-avoid-them\/34555\/"},{"hreflang":"x-default","url":"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/top-2023-job-scams-and-how-to-avoid-them\/46954\/"},{"hreflang":"fr","url":"https:\/\/www.kaspersky.fr\/blog\/top-2023-job-scams-and-how-to-avoid-them\/20041\/"},{"hreflang":"pt-br","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.br\/blog\/top-2023-job-scams-and-how-to-avoid-them\/20659\/"},{"hreflang":"ja","url":"https:\/\/blog.kaspersky.co.jp\/top-2023-job-scams-and-how-to-avoid-them\/33291\/"},{"hreflang":"ru-kz","url":"https:\/\/blog.kaspersky.kz\/top-2023-job-scams-and-how-to-avoid-them\/25782\/"},{"hreflang":"en-au","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.au\/blog\/top-2023-job-scams-and-how-to-avoid-them\/31451\/"},{"hreflang":"en-za","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.za\/blog\/top-2023-job-scams-and-how-to-avoid-them\/31163\/"}],"acf":[],"banners":"","maintag":{"url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/tag\/tips\/","name":"Tipps"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29682","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2722"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=29682"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29682\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29687,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29682\/revisions\/29687"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/29683"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=29682"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=29682"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=29682"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}