{"id":29678,"date":"2023-01-24T11:23:50","date_gmt":"2023-01-24T09:23:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/?p=29678"},"modified":"2023-01-24T11:23:50","modified_gmt":"2023-01-24T09:23:50","slug":"telegram-why-nobody-uses-secret-chats","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/telegram-why-nobody-uses-secret-chats\/29678\/","title":{"rendered":"Telegram ist sicher! Wer&#8217;s glaubt\u2026"},"content":{"rendered":"<p>Die Entwickler von Telegram preisen ihr Produkt als besonders sicher an. In der Praxis entspricht das allerdings nicht ganz der Wahrheit: Denn Telegram hat eine Reihe von Macken, die den Schutz Ihrer Nachrichten, sagen wir, schwierig machen, und das hat rein gar nichts mit der Komplexit\u00e4t der Kryptographie zu tun, sondern mit scheinbar viel simpleren Dingen. Werfen wir einen Blick auf einige eher zweifelhafte Funktionen in der Benutzeroberfl\u00e4che und der allgemeinen Logik des Messengers, die ihn unsicherer machen als allgemein angenommen.<\/p>\n<h2>Schattenseiten des sicheren Messaging<\/h2>\n<p>Lassen Sie uns zun\u00e4chst herausfinden, wie ein sicherer Messenger funktioniert. Fast alle modernen Messenger sind bereits vor langer Zeit zum verschl\u00fcsselten Datenaustausch zwischen Benutzerger\u00e4ten und Servern \u00fcbergegangen. Und das ist auch das absolute Minimum an Sicherheit, das jeder Messenger bieten sollte. Das allein reicht jedoch nicht aus, um ein System als sicher einzustufen, da so keine vollst\u00e4ndige Sicherheit der Nachrichten garantiert wird.<\/p>\n<p>Das liegt vor allem an den zus\u00e4tzlichen Risiken, die bestehen, wenn nicht nur Messaging-Teilnehmer, sondern auch der Dienst selbst Zugang zu den Korrespondenzen der Nutzer hat. So k\u00f6nnen sich beispielsweise die Eigent\u00fcmer des Dienstes als \u00fcberm\u00e4\u00dfig neugierig oder gierig erweisen. Und selbst wenn man davon ausgeht, dass sie ehrlich sind und die Daten der Nutzer nicht ausspionieren, wer gibt einem die Garantie, dass dies bei einem eventuellen Weiterverkauf des Dienstes auch so bleiben wird? Nat\u00fcrlich besteht auch immer die M\u00f6glichkeit, dass der Dienst gehackt wird und die Hacker so selbst Zugriff auf den Inhalt der Nachrichten erhalten k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Es gibt jedoch eine sehr wirksame Methode, um all diese Risiken zu vermeiden und die Frage, ob man einem Dienst vertrauen kann oder nicht, ein f\u00fcr alle Mal zu beantworten: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ende-zu-Ende-Verschl%C3%BCsselung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Die Ende-zu-Ende-Verschl\u00fcsselung<\/a>. Diese stellt sicher, dass die Informationen auf dem Ger\u00e4t des Absenders verschl\u00fcsselt und erst auf dem Ger\u00e4t des Empf\u00e4ngers wieder entschl\u00fcsselt werden. Der Dienst sendet und empf\u00e4ngt also nur verschl\u00fcsselte Nachrichten, hat aber keinen Zugriff auf den Inhalt derselben. Dies sch\u00fctzt die Kommunikation automatisch vor neugierigen Besitzern (gegenw\u00e4rtig oder zuk\u00fcnftig) und anderen Problemen.<\/p>\n<p>So kommen wir zu einer sehr einfachen Formel: Ein sicherer Messenger verwendet die Ende-zu-Ende-Verschl\u00fcsselung. Schauen wir uns an, was Telegram davon h\u00e4lt.<\/p>\n<h2>1. Nicht alle Telegram-Chats sind gleichsicher<\/h2>\n<p>Das Kernproblem ist folgendes: Telegram ist ein einzigartiger Messenger, der seinen Nutzern zwei Chat-Optionen zur Verf\u00fcgung stellt: regul\u00e4re und geheime Chats. <em>Regul\u00e4re Chats<\/em> sind nicht Ende-zu-Ende-verschl\u00fcsselt; dies ist nur bei <em>geheimen<\/em> Chats der Fall.<\/p>\n<p>Kein anderer Messenger hat diese Eigenschaft. Selbst der Instant-Messaging-Dienst WhatsApp, der zu Mark Zuckerbergs datenhungrigem Imperium geh\u00f6rt, verwendet standardm\u00e4\u00dfig die Ende-zu-Ende-Verschl\u00fcsselung. Dabei muss der Nutzer \u00fcberhaupt nichts tun, um von ihr zu profitieren. Nachrichten sind standardm\u00e4\u00dfig vor allen Au\u00dfenstehenden (einschlie\u00dflich der Eigent\u00fcmer des Dienstes) gesch\u00fctzt.<\/p>\n<p>Messengern, die sich selbst als sicher positionieren, wie Signal oder Threema, w\u00fcrde es nicht in den Sinn kommen, zwei Arten der Kommunikation anzubieten, von denen eine Ende-zu-Ende-verschl\u00fcsselt ist und die andere nicht. Warum sollte man sich auch die M\u00fche machen, wenn man alle Chats gleichsicher machen kann, ohne die Nutzer zu verwirren? Telegram ist scheinbar die absolute Ausnahme in diesem Aspekt.<\/p>\n<h2>2. Mehr zu Telegrams Standardeinstellungen\u2026<\/h2>\n<p>Telegram-Chats verwenden standardm\u00e4\u00dfig keine Ende-zu-Ende-Verschl\u00fcsselung und der Messenger informiert die Nutzer auch nicht \u00fcber sichere Kommunikationsoptionen. Wer h\u00e4tte gedacht, dass Nutzer, die den Messenger aufgrund seiner Sicherheitsaussage installiert haben, ihre Nachrichten privat halten wollen? Beim Erstellen eines neuen Chats bietet Telegram deshalb nicht an, diesen zu sch\u00fctzen und weist auch nicht darauf hin, dass es abgesehen vom Standard-Chat auch noch eine weitere Option gibt.<\/p>\n<p>Es gibt wahrscheinlich Tausende oder Millionen von Menschen, die Telegram ihre wichtigsten Geheimnisse anvertrauen und<em>einen regul\u00e4ren<\/em> Chat ohne Ende-zu-Ende-Verschl\u00fcsselung nutzen, im vollen Vertrauen darauf, dass dieser standardm\u00e4\u00dfig gesch\u00fctzt und sicher ist.<\/p>\n<p>Besonders interessant ist, dass der <em>geheime<\/em> Chat-Button in den Tiefen des Dienstes versteckt ist. Er befindet sich nicht in der Chat-Oberfl\u00e4che selbst und ist auch nicht auf der n\u00e4chsten Ebene verf\u00fcgbar: Selbst wenn Sie auf den Namen Ihres Chat-Partners tippen und sein Profil aufrufen, werden Sie keine Spur von der begehrten Schaltfl\u00e4che finden. Dazu m\u00fcssen Sie noch ein wenig tiefer graben: Erst wenn Sie auf das Drei-Punkt-Men\u00fc tippen und in den sekund\u00e4ren Funktionen st\u00f6bern, finden Sie die geheime Chat-Option mit Ende-zu-Ende-Verschl\u00fcsselung.<\/p>\n<h2>3. Was soll die ganze Geheimniskr\u00e4merei?<\/h2>\n<p>Eine weitere Beschwerde bezieht sich auf den Namen, den Telegram seinen Ende-zu-Ende-verschl\u00fcsselten Chats gegeben hat. Die Entwickler h\u00e4tten sich etwas Neutrales wie \u201esicher\u201c, \u201egesch\u00fctzt\u201c oder \u201eprivat\u201c einfallen lassen k\u00f6nnen. Aber nein: Sie haben sich f\u00fcr \u201egeheim\u201c entschieden \u2013 und dieses Wort hat eine sehr interessante Wirkung auf die Wahrnehmung der Menschen.<\/p>\n<p>Nach dem Einrichten eines geheimen Telegram-Chats, erhalte ich oft sarkastische Anmerkungen wie: \u201eOho, James, nur f\u00fcr mich sichtbar?!?\u201c Andere erkundigen sich besorgt, was denn so wichtig \u2013 oder unanst\u00e4ndig oder sonst etwas \u2013 sei, dass es geheim gehalten werden m\u00fcsse.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich passiert das nicht immer. Manche Leute sparen sich solche Kommentare oder h\u00f6ren nach ein paar Malen damit auf. Aber es ist und bleibt Fakt, dass der Wechsel in den Geheimchat-Modus eine bestimmte emotionale Reaktion im Gegen\u00fcber hervorruft. Man f\u00fchlt sich sofort wie ein Spion, eine eingefleischte Klatschtante oder wie ein Teil einer anderen mysteri\u00f6sen Operation. Dieses einfache und scheinbar harmlose Wort l\u00f6st in den K\u00f6pfen der Menschen eine sehr voreingenommene Reaktion aus.<\/p>\n<p>Und ich m\u00f6chte betonen, dass es daf\u00fcr absolut keinen objektiven Grund gibt. Wenn Sie einen Chat auf WhatsApp oder Signal beginnen, fragt niemand, warum Sie die Ende-zu-Ende-Verschl\u00fcsselung verwenden, und ganz ehrlich: es interessiert auch niemanden. Das liegt daran, dass alle WhatsApp- und Signal-Chats diese standardm\u00e4\u00dfig nutzen! In Telegram jedoch wird der nat\u00fcrliche Wunsch, einen Chat zu sch\u00fctzen, zu einem Teil des Chats selbst, wodurch sich die Teilnehmer zumindest unwohl, wenn nicht sogar idiotisch f\u00fchlen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>4. Fehlender Schnickschnack<\/h2>\n<p>Hinzu kommt, dass geheimen Chats einige der Funktionen fehlen, die im normalen unverschl\u00fcsselten Chat verf\u00fcgbar sind. Von Emoji-basierten Reaktionen und angehefteten Nachrichten fehlt jede Spur \u2013 die Liste ist nicht lang, aber diese Unzul\u00e4nglichkeiten k\u00f6nnten einige Nutzer von der Nutzung des sicheren Chats abhalten. Der Grund daf\u00fcr ist verst\u00e4ndlich: Das Fehlen einer vollst\u00e4ndigen Privatsph\u00e4re ist abstrakt, w\u00e4hrend das Unbehagen, keinen \u201eDaumen hoch\u201c geben zu k\u00f6nnen, greifbarer ist.<\/p>\n<p>Auch daf\u00fcr gibt es keinen objektiven Grund. In WhatsApp funktionieren die Emoji-Reaktionen einwandfrei \u2013 die Ende-zu-Ende-Verschl\u00fcsselung st\u00f6rt hier nicht im Geringsten. Ich kann nur vermuten, dass geheime Chats f\u00fcr die Telegram-Entwickler l\u00e4ngst zu einer derartigen Randerscheinung geworden sind, dass die Implementierung neuer Funktionen von ihnen nicht auf die lange Bank geschoben, sondern direkt von der Klippe getreten werden.<\/p>\n<h2>5. Drei sind einer zuviel<\/h2>\n<p>Nehmen wir zum Beispiel an, Sie k\u00f6nnen Ihre Chat-Freunde davon \u00fcberzeugen, dass der geheime Chat-Modus nichts Ungew\u00f6hnliches ist und dass es sich lohnt, zugunsten der Privatsph\u00e4re auf einige andere Funktionen zu verzichten. Das ist an sich schon eine schwierige Aufgabe, und nicht jeder kann sie bew\u00e4ltigen. Und selbst wenn, sollten Sie sich nicht zu fr\u00fch freuen, denn: Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter wird der Zeitpunkt kommen, an dem Sie etwas in einer Gruppe besprechen m\u00fcssen, und das in einem m\u00f6glichst sicheren Chat. An dieser Stelle h\u00e4lt Telegram eine weitere \u00dcberraschung f\u00fcr Sie bereit: Telegram-Gruppenchats k\u00f6nnen nicht Ende-zu-Ende verschl\u00fcsselt werden. Punkt. Es gibt keine solche Option.<\/p>\n<p>In Gruppenchats mit 3 oder mehr Personen, m\u00fcssen Sie entweder die Sicherheit opfern oder alle von einem Wechsel zu einem anderen, sicheren Messenger \u00fcberzeugen. Wenn Ihre Chatpartner an Telegram gew\u00f6hnt sind, ist das erste Szenario das wahrscheinlichste.<\/p>\n<p>Zugegeben, aus technischer Sicht ist die Implementierung einer Ende-zu-Ende-Verschl\u00fcsselung von Gruppenchats keine leichte Aufgabe. Dennoch bieten die bereits erw\u00e4hnten WhatsApp, Signal und Threema standardm\u00e4\u00dfig eine Ende-zu-Ende-Verschl\u00fcsselung von Gruppenchats auf die gleiche Weise wie f\u00fcr Einzelgespr\u00e4che. Das Problem wurde sogar f\u00fcr Videokonferenzen gel\u00f6st.<\/p>\n<h2>6. Viel ist nicht immer besser<\/h2>\n<p>Es gibt noch eine weitere Sache in Telegram, die das Leben seiner Nutzer erschwert: die M\u00f6glichkeit, so viele geheime Chats mit derselben Person zu erstellen, wie Sie m\u00f6chten. Der Grund daf\u00fcr ist klar: Verschl\u00fcsselte Chats sind an einen Verschl\u00fcsselungsschl\u00fcssel gebunden, der auf dem Ger\u00e4t gespeichert ist und nicht \u00fcbertragbar ist. Offensichtlich wollten die Entwickler von Telegram es erm\u00f6glichen, den Messenger auf mehreren Ger\u00e4ten gleichzeitig zu nutzen. Daher die Vielzahl verschl\u00fcsselter Chats: F\u00fcr jedes neue Ger\u00e4t muss ein neuer geheimer Chat erstellt werden (obwohl WhatsApp es irgendwie geschafft hat, dieses Problem zu l\u00f6sen, ohne die Chats zu vervielfachen). Und da eine solche Option ohnehin existiert, warum sollte man es dabei belassen? Erlauben wir den Nutzern, so viele geheime Chats zu erstellen, wie sie m\u00f6chten (zus\u00e4tzlich zu den normalen Chats).<\/p>\n<p>Ich gebe zu, dass es unter bestimmten exotischen Umst\u00e4nden n\u00fctzlich sein kann, mehrere separate Chats mit derselben Person zu f\u00fchren. Aber in den meisten F\u00e4llen ist das sehr unpraktisch und bringt unn\u00f6tige Verwirrung. Es ist besonders schwierig, sich daran zu erinnern, auf welchem Ger\u00e4t und in welchen Chats Ihnen jemand eine Telefonnummer oder andere Informationen (Link, E-Mail, Kontonummer, Adresse) geschickt hat, die Sie gerade ben\u00f6tigen. F\u00fcr einige ist diese Verwirrung ein \u00fcberzeugendes Argument gegen die Verwendung des Geheimchat-Modus.<\/p>\n<h2>7. Noch ein Versuch?<\/h2>\n<p>Regul\u00e4re, unverschl\u00fcsselte Chats werden auf den Servern von Telegram gespeichert und erscheinen automatisch auf allen Ger\u00e4ten, nachdem Sie sich beim Messenger angemeldet haben. Wie oben erw\u00e4hnt, ist dies bei verschl\u00fcsselten geheimen Chats nicht der Fall: Diese bleiben auf dem urspr\u00fcnglichen Ger\u00e4t.<\/p>\n<p>Nun haben Sie sich ein neues Handy gekauft und m\u00f6chten all Ihre Daten, einschlie\u00dflich der verschl\u00fcsselten Telegram-Chats, auf Ihr neues Mobiltelefon \u00fcbertragen \u2013 was ist zu tun? Nichts, denn: Telegram erlaubt es nicht, geheime Chats auf ein neues Ger\u00e4t zu \u00fcbertragen; Android bietet Abhilfe in Form angeblicher <a href=\"https:\/\/www.makeuseof.com\/back-up-telegram-secret-chats-on-android\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Wundermittel<\/a>, aber die sind nicht nur minimal benutzerfreundlich, sondern zudem unsicher. F\u00fcr iPhone-Benutzer <a href=\"https:\/\/www.reddit.com\/r\/Telegram\/comments\/ka6g62\/lose_secret_chats_when_moving_to_a_new_phone\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">gibt es \u00fcberhaupt keine<\/a> solchen fragw\u00fcrdigen Methoden. Wenn Sie also Ihr Ger\u00e4t wechseln, sind all Ihre geheimen Telegram-Chatnachrichten f\u00fcr immer verloren.<\/p>\n<p>Hier noch eine weitere Nuance: Nach einem Ger\u00e4tewechsel m\u00fcssten Sie zun\u00e4chst all Ihre geheimen Chats neu einrichten und sich merken, mit wem Sie auf Ihrem alten Ger\u00e4t gechattet haben. Dar\u00fcber hinaus m\u00fcssten Sie Ihren Kontakten erkl\u00e4ren, dass Sie ein neues Smartphone haben und jetzt gerne einen neuen Chat er\u00f6ffnen w\u00fcrden, weil Sie keinen Zugriff mehr auf die alten Chats haben. Ganz im Gegensatz zu Ihren Freunden, die noch immer auf alte Chats zugreifen und Nachrichten in ihnen versenden k\u00f6nnen, ohne dass Sie diese jemals zu Gesicht bekommen werden.<\/p>\n<h2>Keine Geheimnisse<\/h2>\n<p>Zusammenfassend l\u00e4sst sich sagen, dass es zwar theoretisch m\u00f6glich ist, in Telegram \u00fcber geheime Chats sicher zu kommunizieren, aber in der Praxis sind die Dinge nicht so einfach zu handhaben. Da die meisten Leute immer den Weg des geringsten Widerstands bevorzugen, verwenden sie am Ende des Tages normale Chats ohne Ende-zu-Ende-Verschl\u00fcsselung. Viele wissen wahrscheinlich nicht einmal, dass sie mit Telegram einen ungesch\u00fctzten Kommunikationskanal benutzen. Aber selbst, wenn sie es wissen, sehen sie h\u00f6chstwahrscheinlich keinen Sinn darin diesem Problem Abhilfe zu schaffen.<\/p>\n<p>Noch einmal: Der Schutz Ihrer Telegram-Kommunikation ist keine leichte Aufgabe. Es erfordert eine Menge Aufwand Ihrerseits und es gibt dennoch keine Erfolgsgarantie. Und selbst wenn Sie es mit Blut, Schwei\u00df und Tr\u00e4nen schaffen, Ihre Korrespondenzen geheim zu halten, bleiben Ihre Gruppenchats in jedem Fall unverschl\u00fcsselt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deshalb ist Telegram nicht ganz so sicher, wie seine Entwickler behaupten.<\/p>\n","protected":false},"author":2726,"featured_media":29679,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[2286],"tags":[4027,3668,984,130,988],"class_list":{"0":"post-29678","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-privacy","8":"tag-end-to-end-encryption","9":"tag-ende-zu-ende-verschlusselung","10":"tag-messenger","11":"tag-privatsphare","12":"tag-telegram"},"hreflang":[{"hreflang":"de","url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/telegram-why-nobody-uses-secret-chats\/29678\/"},{"hreflang":"en-in","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.in\/blog\/telegram-why-nobody-uses-secret-chats\/25080\/"},{"hreflang":"en-ae","url":"https:\/\/me-en.kaspersky.com\/blog\/telegram-why-nobody-uses-secret-chats\/20573\/"},{"hreflang":"ar","url":"https:\/\/me.kaspersky.com\/blog\/telegram-why-nobody-uses-secret-chats\/10398\/"},{"hreflang":"en-us","url":"https:\/\/usa.kaspersky.com\/blog\/telegram-why-nobody-uses-secret-chats\/27662\/"},{"hreflang":"en-gb","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.uk\/blog\/telegram-why-nobody-uses-secret-chats\/25402\/"},{"hreflang":"es-mx","url":"https:\/\/latam.kaspersky.com\/blog\/telegram-why-nobody-uses-secret-chats\/25732\/"},{"hreflang":"es","url":"https:\/\/www.kaspersky.es\/blog\/telegram-why-nobody-uses-secret-chats\/28319\/"},{"hreflang":"ru","url":"https:\/\/www.kaspersky.ru\/blog\/telegram-why-nobody-uses-secret-chats\/34543\/"},{"hreflang":"tr","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.tr\/blog\/telegram-why-nobody-uses-secret-chats\/11243\/"},{"hreflang":"x-default","url":"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/telegram-why-nobody-uses-secret-chats\/46889\/"},{"hreflang":"fr","url":"https:\/\/www.kaspersky.fr\/blog\/telegram-why-nobody-uses-secret-chats\/20031\/"},{"hreflang":"pt-br","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.br\/blog\/telegram-why-nobody-uses-secret-chats\/20644\/"},{"hreflang":"ja","url":"https:\/\/blog.kaspersky.co.jp\/telegram-why-nobody-uses-secret-chats\/33180\/"},{"hreflang":"ru-kz","url":"https:\/\/blog.kaspersky.kz\/telegram-why-nobody-uses-secret-chats\/25768\/"},{"hreflang":"en-au","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.au\/blog\/telegram-why-nobody-uses-secret-chats\/31443\/"},{"hreflang":"en-za","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.za\/blog\/telegram-why-nobody-uses-secret-chats\/31155\/"}],"acf":[],"banners":"","maintag":{"url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/tag\/telegram\/","name":"Telegram"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29678","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2726"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=29678"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29678\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29680,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29678\/revisions\/29680"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/29679"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=29678"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=29678"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=29678"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}