{"id":27831,"date":"2021-12-08T11:37:00","date_gmt":"2021-12-08T09:37:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/?p=27831"},"modified":"2021-12-08T11:37:00","modified_gmt":"2021-12-08T09:37:00","slug":"folgenreiche-social-media-posts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/folgenreiche-social-media-posts\/27831\/","title":{"rendered":"Folgenreiche Social-Media-Posts"},"content":{"rendered":"<p>Allzu flotte und flapsige Bemerkungen in Sozialen Medien k\u00f6nnen gravierende Folgen haben \u2013 auch in der Arbeitswelt. So das Ergebnis unserer weltweiten Studie. Demnach hatten bereits vier Prozent der in Deutschland befragten Nutzer erhebliche Probleme am Arbeitsplatz in Folge eines Posts \u2013 bis hin zum Verlust der Stelle. Zehn Prozent haben sich zudem deswegen mit einer nahestehenden Person zerstritten, 14 Prozent ihre emotionalen Statements sp\u00e4ter bereut; bei den 18- bis 34-J\u00e4hrigen sind es sogar 21 Prozent. Acht Prozent h\u00e4tten die Wortwahl ihrer Posts im Nachhinein ge\u00e4ndert. Zudem sagen 11 Prozent, sie h\u00e4tten lieber auf den R\u00fcckgang des eigenen Alkoholpegels warten sollen. Damit Soziale Medien nicht zur sozialen Falle werden, haben wir\u00a0 in einem #<a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/shareaware-hub\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ShareAware Hub<\/a> praktische Tipps und Hinweise f\u00fcr die Social-Media-Community zusammengestellt.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-pullquote\"><p>#Kaspersky-Studie: Zehn Prozent der Befragten haben sich wegen eines Posts mit einer nahestehenden Person zerstritten.<\/p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fkas.pr%2Frq2c&amp;text=%23Kaspersky-Studie%3A+Zehn+Prozent+der+Befragten+haben+sich+wegen+eines+Posts+mit+einer+nahestehenden+Person+zerstritten.+\" class=\"btn btn-twhite\" data-lang=\"en\" data-count=\"0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Tweet<\/a><\/blockquote>\n<p>81 Prozent der in der Bundesrepublik Befragten nutzen aktuell Soziale Medien, 40 Prozent seit mindestens zehn Jahren. Trotz dieser Erfahrung passiert es vielen, dass so manches Foto oder Statement unerw\u00fcnschte Konsequenzen nach sich zieht \u2013 manchmal erst Jahre sp\u00e4ter. Vorsicht und \u00dcberlegung sind also angebracht, bevor eigene Posts in den Sozialen Medien unwiderruflich f\u00fcr Aufsehen sorgen, zu viele pers\u00f6nliche Daten offenbaren oder die eigene Sicherheit gef\u00e4hrden, bis hin zum Identit\u00e4tsdiebstahl.<\/p>\n<h3>Folgen beim Posten: Verbraucher verkennen Auswirkungen auf ihr berufliches Umfeld<\/h3>\n<p>Offenbar sind sich die in Deutschland befragten Umfrageteilnehmer der Folgen ihrer Hinterlassenschaften in Sozialen Medien besonders dann bewusst, wenn es um Freunde (48 Prozent) beziehungsweise Familie (44 Prozent) geht. Weniger im Fokus stehen aktuelle, beziehungsweise zuk\u00fcnftige Arbeitgeber. An sie wird bei Posts stets oder regelm\u00e4\u00dfig nur von 31 Prozent beziehungsweise 28 Prozent gedacht. Demzufolge hatten bereits vier Prozent der Befragten genau dementsprechende Probleme.<\/p>\n<h3>Kompromittierung pers\u00f6nlicher Daten bei jedem Dritten<\/h3>\n<p>Fast jeder Dritte (30 Prozent) der Befragten in Deutschland (49 Prozent bei den 18-bis 34-J\u00e4hrigen) gab innerhalb der Studie an, dass seine pers\u00f6nlichen Daten in den Sozialen Medien bereits kompromittiert wurden. Weitere 36 Prozent (61 Prozent bei den 18-bis 34-J\u00e4hrigen) kennen jemanden in ihrem Umfeld, der oder die \u00fcber Social-Media aufgrund von Datenmissbrauch blo\u00dfgestellt wurde.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-pullquote\"><p>Fast jeder Dritte der Befragten in Deutschland gab innerhalb der Studie an, dass seine pers\u00f6nlichen Daten in den Sozialen Medien bereits kompromittiert wurden.<\/p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fkas.pr%2Frq2c&amp;text=Fast+jeder+Dritte+der+Befragten+in+Deutschland+gab+innerhalb+der+Studie+an%2C+dass+seine+pers%C3%B6nlichen+Daten+in+den+Sozialen+Medien+bereits+kompromittiert+wurden.\" class=\"btn btn-twhite\" data-lang=\"en\" data-count=\"0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Tweet<\/a><\/blockquote>\n<p>\u201eEs ist besorgniserregend, dass bei jedem dritten Nutzer sozialer Medien pers\u00f6nliche Daten in den Sozialen Medien kompromittiert wurden. Dies unterstreicht, wie wichtig es f\u00fcr jeden ist zu wissen, wie er sich in den sozialen Medien sch\u00fctzen kann \u2013 von den Datenschutzeinstellungen bis hin zu den Informationen, die man online \u00fcber sich und andere Preis gibt\u201c, sagt Christian Milde, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Central Europe bei Kaspersky. \u201eUnsere pers\u00f6nlichen Daten sind wertvoller denn je zuvor, beispielsweise f\u00fcr Unternehmen, die um Werbeeinnahmen konkurrieren. Nutzer Sozialer Medien m\u00fcssen verstehen, wie ihre Daten verwendet werden und auch, welche Rechte sie haben, um sie zu sch\u00fctzen.\u201c<\/p>\n<p>Wir m\u00f6chten Nutzern Sozialer Medien dabei helfen, sich dort sicher zu bewegen, die vielen M\u00f6glichkeiten der Vernetzung zu nutzen, und m\u00f6gliche Kehrseiten so gering wie m\u00f6glich zu halten. Ein auch in deutscher Sprache verf\u00fcgbarer #ShareAware Hub gibt dazu praktische Hinweise unter <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/shareaware-hub\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/shareaware-hub\/<\/a><\/p>\n<input type=\"hidden\" class=\"category_for_banner\" value=\"kis-trial-privacy\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>81 Prozent der in der Bundesrepublik Befragten nutzen aktuell Soziale Medien, 40 Prozent seit mindestens zehn Jahren. 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