{"id":27221,"date":"2021-08-23T09:38:09","date_gmt":"2021-08-23T07:38:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/?p=27221"},"modified":"2021-08-23T09:38:09","modified_gmt":"2021-08-23T07:38:09","slug":"instagram-ban-attacks","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/instagram-ban-attacks\/27221\/","title":{"rendered":"Ban as a service: Instagram blockiert Nutzer ohne Grund"},"content":{"rendered":"<p>Wenn Sie einen beliebten Blog betreiben und Ihr Unternehmen \u00fcber Instagram vermarkten, ist eine Sperrung Ihres Kontos schlichtweg unerw\u00fcnscht. F\u00fcr verantwortungsbewusste Nutzer mag die Vorstellung, gesperrt zu werden, weil man beispielsweise suizidale Inhalte anzeigt oder versucht, die Identit\u00e4t einer anderen Person anzunehmen, wie ein b\u00f6ser Traum oder ein grausamer Scherz erscheinen. F\u00fcr die Opfer der neuen Welle so genannter \u201e<em>ban attacks<\/em>\u201c (Deutsch: Sperrangriffe) ist das jedoch durchaus real. Hier erfahren Sie, wie diese Angriffe funktionieren, wie Sie sich dagegen wehren k\u00f6nnen und was zu tun ist, falls Ihr Konto bereits betroffen ist.<\/p>\n<h2>Wie Cyberkriminelle Instagram-Profile blockieren<\/h2>\n<p>Im Grunde genommen ganz einfach: Kritiker oder Konkurrenten k\u00f6nnen eine Geb\u00fchr zahlen (die H\u00f6he h\u00e4ngt vom Verk\u00e4ufer oder sogar von der Anzahl der Follower ab), um Ihr Profil sperren zu lassen.<\/p>\n<p>Angriffe dieser Art wurden erstmals im <a href=\"https:\/\/algorithmwatch.org\/en\/facebook-instagram-mass-report\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">vergangenen Herbst<\/a> gesichtet, sind aber in letzter Zeit besonders pr\u00e4sent geworden. K\u00fcrzlich stellte das Online-Magazin <em>Motherboard<\/em> eine Verbindung zu einer cyberkriminellen Gruppe her und erfuhr, wie sie die Politik von Instagram ausnutzt, um mit <a href=\"https:\/\/www.vice.com\/en\/article\/k78kmv\/instagram-ban-restore-service-scam\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Ban-as-a-Service-Angeboten<\/a> Geld zu verdienen.<\/p>\n<p>Die bevorzugte Taktik der Gruppe ist die Meldung angeblicher Nachahmungen, bei der verifizierte Konten verwendet werden, die an dem blauen H\u00e4kchen neben dem Benutzernamen zu erkennen sind. Die Angreifer nutzen verifizierte Konten, um eine vollst\u00e4ndige Kopie des Profils des Opfers zu erstellen, inklusive Profilbild und Beschreibung. Dann reichen sie eine Beschwerde gegen das Original ein und beschuldigen den Besitzer der Nachahmung. Falls das Konto des Opfers nicht verifiziert ist, sperrt der Support-Dienst das Opfer.<\/p>\n<p>Die zweite Sperrmethode besteht darin, den technischen Support mit Nachrichten zu \u00fcberh\u00e4ufen, in denen behauptet wird, dass es auf dem Benutzerprofil des Opfers Bilder gibt, die Suizid oder Selbstverst\u00fcmmelung zeigen. In vielen F\u00e4llen w\u00e4hlt Instagram den einfacheren Weg und sperrt Konten auf der Grundlage solcher Beschwerden, ohne zuvor den tats\u00e4chlichen Inhalt zu \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/instagram-hijack\/17521\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Phishing und anderen \u00e4hnlichen Methoden<\/a>, die immer eine Aktion des Opfers erfordern \u2013 zum Beispiel das Anklicken eines gef\u00e4hrlichen Links \u2013 funktioniert ein Sperrangriff ohne jegliche Beteiligung des Opfers. Die Zielperson, die vermutlich nicht einmal im Traum daran denkt, gegen die Nutzungsbedingungen zu versto\u00dfen, wird einfach gesperrt.<\/p>\n<p>Nach Angaben der <em>Motherboard<\/em>-Reporter liegt der Preis eines solchen Angriffs bei zwischen 5 und 60 Dollar; folglich mangelt es den Cyberkriminellen nicht an Kunden.<\/p>\n<p>Allerdings sind nicht alle Nutzer, die die Moderationspraktiken von Instagram missbrauchen, darauf aus, Geld zu verdienen. B\u00f6sartige Skripte sind frei verf\u00fcgbar, und jeder Cyberkriminelle kann sie nutzen, um eine pers\u00f6nliche Rechnung zu begleichen oder einen unliebsamen Blogger zum Schweigen zu bringen.<\/p>\n<h2>Geb\u00fchrenpflichtige Entsperrung von Instagram<\/h2>\n<p>Tats\u00e4chlich er\u00f6ffnet die Sperrung von Instagram-Konten eine weitere M\u00f6glichkeit, Geld zu verdienen: die Wiederherstellung. Die Aufhebung der Sperrung ist mit einer weitaus h\u00f6heren Geb\u00fchr verbunden als die Sperrung \u2013 Berichten zufolge bis zu 3.500 bis 4.000 US-Dollar.<\/p>\n<p>Ob dieselben Personen hinter den Sperr- und Entsperrungsdiensten stecken oder ob es sich um eine zuf\u00e4llige Symbiose handelt, bleibt vorerst unklar. Einige Nutzer erhalten jedoch bereits wenige Minuten nach der Sperrung ein Angebot, ihr Konto wieder freizugeben, und diese Angebote kommen oft von Followern der Konten, von denen die urspr\u00fcnglichen Beschwerden kamen.<\/p>\n<p><strong><input type=\"hidden\" class=\"category_for_banner\" value=\"ksc-trial\"><\/strong><\/p>\n<h2>Das k\u00f6nnen Sie tun, wenn Ihr Instagram-Profil gesperrt wird<\/h2>\n<p>Falls Sie bereits Opfer eines Sperrangriffs geworden sind, wenden Sie sich sofort an den Instagram-Support. <a href=\"https:\/\/help.instagram.com\/366993040048856\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Kontosperrungen k\u00f6nnen nur \u00fcber die App angefochten werden<\/a>. Dazu m\u00fcssen Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort eingeben und dann den Anweisungen folgen.<\/p>\n<p>Falls sich jemand bei Ihnen meldet und Ihnen anbietet, Ihr Konto gegen Geld wiederherzustellen, zahlen Sie nicht! Sie haben keine Garantie, dass etwas dabei herauskommt. Tats\u00e4chlich ist es so, dass Sie damit die T\u00e4ter unterst\u00fctzen \u2013 vielleicht sogar diejenigen, die Ihr Konto gesperrt haben. Zudem sollten Sie wissen, dass die Wiederherstellung \u00fcber den Instagram-Support kostenlos ist.<\/p>\n<h2>Wie Sie Ihr Instagram-Profil sch\u00fctzen k\u00f6nnen<\/h2>\n<p>Leider erfahren die Nutzer in der Regel erst im Nachhinein von einem Sperr-Angriff. Instagram teilte <em>Motherboard<\/em> mit, dass die Plattform plant, cyberkriminelle Konten aufzusp\u00fcren, und bittet die Nutzer, verd\u00e4chtige Aktivit\u00e4ten zu melden, aber dieser Ansatz ist zeitaufw\u00e4ndig. In der Zwischenzeit empfehlen wir Ihnen, einige Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, um sich zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<h3>Verifizieren Sie Ihr Konto<\/h3>\n<p>Der beste Weg, sich zu sch\u00fctzen, besteht darin, Instagram davon zu \u00fcberzeugen, dass Sie der authentische Nutzer sind, bevor \u00fcberhaupt etwas passiert. Mit anderen Worten: Sie sollten Ihr Konto jetzt verifizieren.<\/p>\n<p>Das soziale Netzwerk wird nicht jeden Nutzer \u00fcberpr\u00fcfen, aber Sie k\u00f6nnen einige Punkte zu Ihren Gunsten nutzen. Falls Sie oder Ihr Unternehmen zum Beispiel <a href=\"https:\/\/help.instagram.com\/312685272613322\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">in mehreren Nachrichtenquellen<\/a> erw\u00e4hnt wurden, ist das hilfreich. Um das begehrte blaue H\u00e4kchen zu erhalten, sollten Sie Ihr Profil vervollst\u00e4ndigen und alle alten Konten l\u00f6schen. Nat\u00fcrlich muss das Konto \u00f6ffentlich sein und darf nicht gegen die Nutzungsbedingungen von Instagram versto\u00dfen.<\/p>\n<p>Sobald Sie sichergestellt haben, dass Ihr Konto vollst\u00e4ndig ist, senden Sie eine <a href=\"https:\/\/help.instagram.com\/854227311295302\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Verifizierungsanfrage<\/a> an Instagram. Sie k\u00f6nnen dies direkt \u00fcber die App tun:<\/p>\n<ul>\n<li>Gehen Sie zu dem Profileinstellungen;<\/li>\n<li>W\u00e4hlen Sie <em>Konto<\/em>;<\/li>\n<li>W\u00e4hlen Sie <em>Verifizierung anfordern<\/em>;<\/li>\n<li>Geben Sie Ihren vollst\u00e4ndigen Namen ein und f\u00fcgen Sie die erforderlichen Unterlagen bei;<\/li>\n<li>Befolgen Sie die darauf folgenden Anweisungen.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Machen Sie Ihr Konto privat<\/h3>\n<p>Und falls Sie nicht ber\u00fchmt genug sind, um die Verifizierung durch den Blue Check zu bestehen? Sie k\u00f6nnen den radikalen Schritt wagen und Ihr Konto f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit sperren. Falls Sie Ihr Konto als privat kennzeichnen, sind Ihre Beitr\u00e4ge, Fotos und Videos nur f\u00fcr Abonnenten zug\u00e4nglich, was bedeutet, dass ein Angreifer sie nicht kopieren und Sie des Identit\u00e4tsdiebstahls beschuldigen kann.<\/p>\n<p>Ob in der App oder im Browser, es ist nicht schwer, Ihr Konto auf privat zu setzen. Ausf\u00fchrliche Anweisungen finden Sie in unserem Beitrag \u00fcber die <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/keep-instagram-secure\/6743\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Einrichtung von Sicherheit und Datenschutz bei Instagram<\/a>.<\/p>\n<p>Machen Sie sich auch die M\u00fche, Ihre Follower-Liste zu bereinigen, und \u00fcberpr\u00fcfen Sie k\u00fcnftige Follower-Anfragen, bevor Sie sie annehmen. Hinter den Bots und anderen Konten k\u00f6nnen sich Angreifer verstecken, und Sie sind nicht verpflichtet, sie hereinzulassen.<\/p>\n<h3>Wechseln Sie Ihr Profilbild<\/h3>\n<p>F\u00fcr Gesch\u00e4ftsprofile, die Sie nicht schlie\u00dfen k\u00f6nnen, die aber nicht bekannt genug sind, um verifiziert zu werden, oder die Sie aus anderen Gr\u00fcnden nicht auf privat setzen k\u00f6nnen, gibt es eine weitere M\u00f6glichkeit, das Risiko von Sperr-Angriffen zu verringern: \u00c4ndern Sie Ihr Profilbild.<\/p>\n<p>Beschwerden wegen falscher Identit\u00e4t funktionieren am besten bei Profilen mit einem echten Foto des Inhabers. Einige Untergrund-Dienste weigern sich sogar, Konten mit anderen Avataren zu sperren. Das hei\u00dft, wenn Sie etwas einstellen, das nicht Ihr eigenes Konterfei ist, erschweren Sie die Versuche, Schaden anzurichten.<\/p>\n<h3>F\u00fchren Sie ein Backup durch und aktualisieren Sie Ihre Kontaktinformationen<\/h3>\n<p>Die Instagram-Administratoren tun, was sie k\u00f6nnen, um unrechtm\u00e4\u00dfige Beschwerden zu bek\u00e4mpfen, aber sie haben es mit Cyberkriminellen zu tun, die ihre Methoden st\u00e4ndig verbessern. In einer perfekten Welt m\u00fcssten Sie das nicht, aber hier und jetzt sollten Sie einen Plan B in petto haben.<\/p>\n<p>Stellen Sie zun\u00e4chst sicher, dass Sie Zugang zu der mit Ihrem Profil verkn\u00fcpften E-Mail-Adresse und Telefonnummer haben. Falls Ihr Konto zu Unrecht gesperrt wurde, k\u00f6nnen Sie diese Daten zur Wiederherstellung verwenden.<\/p>\n<p>Zweitens sollten Sie <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/how-to-delete-instagram\/18267\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ihre Inhalte regelm\u00e4\u00dfig speichern<\/a>. Auf diese Weise k\u00f6nnen Sie im Falle eines Falles auf ein neues Konto umsteigen.<\/p>\n<p><strong><input type=\"hidden\" class=\"category_for_banner\" value=\"ksc-trial\"><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Cyberkriminelle stellen \u201eBan-as-a-Service\u201c f\u00fcr die Sperrung von Instagram-Nutzern bereit.<\/p>\n","protected":false},"author":2581,"featured_media":27222,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[2711,10],"tags":[396,3207,1905,60,1654],"class_list":{"0":"post-27221","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-threats","8":"category-tips","9":"tag-instagram","10":"tag-konto","11":"tag-soziale-medien","12":"tag-soziale-netzwerke","13":"tag-tips"},"hreflang":[{"hreflang":"de","url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/instagram-ban-attacks\/27221\/"},{"hreflang":"en-in","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.in\/blog\/instagram-ban-attacks\/23205\/"},{"hreflang":"en-ae","url":"https:\/\/me-en.kaspersky.com\/blog\/instagram-ban-attacks\/18693\/"},{"hreflang":"ar","url":"https:\/\/me.kaspersky.com\/blog\/instagram-ban-attacks\/9400\/"},{"hreflang":"en-us","url":"https:\/\/usa.kaspersky.com\/blog\/instagram-ban-attacks\/25232\/"},{"hreflang":"en-gb","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.uk\/blog\/instagram-ban-attacks\/23299\/"},{"hreflang":"es-mx","url":"https:\/\/latam.kaspersky.com\/blog\/instagram-ban-attacks\/22613\/"},{"hreflang":"es","url":"https:\/\/www.kaspersky.es\/blog\/instagram-ban-attacks\/25841\/"},{"hreflang":"it","url":"https:\/\/www.kaspersky.it\/blog\/instagram-ban-attacks\/25353\/"},{"hreflang":"ru","url":"https:\/\/www.kaspersky.ru\/blog\/instagram-ban-attacks\/31284\/"},{"hreflang":"tr","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.tr\/blog\/instagram-ban-attacks\/9945\/"},{"hreflang":"x-default","url":"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/instagram-ban-attacks\/41317\/"},{"hreflang":"fr","url":"https:\/\/www.kaspersky.fr\/blog\/instagram-ban-attacks\/17494\/"},{"hreflang":"pt-br","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.br\/blog\/instagram-ban-attacks\/17951\/"},{"hreflang":"nl","url":"https:\/\/www.kaspersky.nl\/blog\/instagram-ban-attacks\/27422\/"},{"hreflang":"ru-kz","url":"https:\/\/blog.kaspersky.kz\/instagram-ban-attacks\/24256\/"},{"hreflang":"en-au","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.au\/blog\/instagram-ban-attacks\/29579\/"},{"hreflang":"en-za","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.za\/blog\/instagram-ban-attacks\/29384\/"}],"acf":[],"banners":"","maintag":{"url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/tag\/instagram\/","name":"Instagram"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27221","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2581"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=27221"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27221\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":27224,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27221\/revisions\/27224"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/27222"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=27221"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=27221"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=27221"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}