{"id":27136,"date":"2021-08-03T12:14:43","date_gmt":"2021-08-03T10:14:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/?p=27136"},"modified":"2022-04-05T18:45:42","modified_gmt":"2022-04-05T16:45:42","slug":"save-credit-card-from-games-teens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/save-credit-card-from-games-teens\/27136\/","title":{"rendered":"So verhindern Sie Kreditkartenmissbrauch durch junge Gamer"},"content":{"rendered":"<p>Die Kreditkarte in Reichweite von Kindern und Jugendlichen zu lassen kann schwerwiegende Folgen f\u00fcr die finanzielle Situation der Familie haben, insbesondere wenn die Bankkarte in die H\u00e4nde von jungen Gamern gelangt. Kinder kontrollieren ihre Ausgaben nicht wie Erwachsenen. Je nach Alter wei\u00df das Kind eventuell noch nicht einmal, dass es echtes Geld ausgegeben hat. Ein jugendlicher Risiko-Gamer kann <a href=\"https:\/\/gamerant.com\/8000-fifa-microtransactions-charge\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Tausende Euro ausgeben und das Bankkonto seiner Eltern leeren, ohne sich dessen bewusst zu sein<\/a>.<\/p>\n<p>Aber was kaufen Kinder und Jugendliche eigentlich in Videospielen und wie kann das Geld der Familie vor den aufstrebenden eSport-Stars gesch\u00fctzt werden?<\/p>\n<h2>Wie Spieleentwickler Geld verdienen<\/h2>\n<p>Manche Eltern glauben, dass es nach dem Kauf des Videospiels keine weiteren Kosten mehr gibt. Diese irrige Annahme kann sie ein Verm\u00f6gen kosten. Viele Spieleentwickler verdienen kein Geld mit dem Programm an sich. Einige Spiele k\u00f6nnen sogar kostenfrei installiert werden, aber die Kinder werden danach aufgefordert alle m\u00f6glichen Extras zu kaufen. Wof\u00fcr geben Gamers echtes Geld in einem virtuellen Universum aus?<\/p>\n<h3>In-Game-W\u00e4hrung<\/h3>\n<p>In der virtuellen Wirtschaft wird die In-Game-W\u00e4hrung fast genauso verwendet, wie wir Dollar oder Euro in der realen Welt verwenden. F\u00fcr Videospiele kann man nicht zu viel Geld haben. Es k\u00f6nnen jederzeit kleine oder gro\u00dfe Summen von echtem Geld gegen virtuelle W\u00e4hrung eingetauscht werden, d. h. mit ein paar Klicks wird das Gamingkonto gef\u00fcllt und das Bankkonto geleert.<\/p>\n<h3>In-Game-Items<\/h3>\n<p>Ein weiterer beachtlicher Kostenaufwand entsteht durch die F\u00fclle an Waffen, R\u00fcstung und andere Ausr\u00fcstung \u2013 selbst die Bekleidung des Avatars kann Geld kosten. Teenager kaufen diese Items (zu Deutsch Gegenst\u00e4nde), um die F\u00e4higkeiten der Spielfigur zu verbessern oder einfach um etwas Bestimmtes auszudr\u00fccken. Manche dieser Items haben einen enorm hohen Preis: Ein ausgezeichnetes Beispiel daf\u00fcr ist Echoing Fury Mace aus <em>Diablo III<\/em>, der f\u00fcr <a href=\"https:\/\/estnn.com\/10-of-the-most-expensive-items-in-video-games-ever\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">14.000 $<\/a> verkauft wurde.<\/p>\n<p>Ein weiteres Spielelement, das in Games f\u00fcr Echtgeld-Abzocke verwendet wird, ist die Lootbox. Das sind virtuelle \u00dcberraschungspakete, die eine bessere Ausstattung versprechen, wie zum Beispiel neue Kleidung oder neue Waffen f\u00fcr die Spielfigur. Der genaue Inhalt wird jedoch bis zum Kauf verborgen. In Videospielen sind diese Kisten in etwa mit Lottoscheinen gleichzusetzen: Die Spieler entdecken erst nach dem Kauf, was sich in den darin befindet \u2013 ob die gew\u00fcnschten, spielentscheidenden Gegenst\u00e4nde dabei sind oder nur unbedeutende Anpassungsoptionen. Game-Entwickler verwenden in der Regel ihre eigene Terminologie f\u00fcr Lootboxen. Beispielweise bietet EA Sports \u201eSpieler-Packs\u201c an, aus denen per Zufallsprinzip Spieler gezogen werden, um das eigene Team noch weiter zu verbessern. In den Packs k\u00f6nnen sich Fu\u00dfballstars wie Messi und Ronaldo befinden, aber auch Durchschnittsspieler von Fu\u00dfballvereinen aus kleinen St\u00e4dten. Nat\u00fcrlich werden weit mehr mittelm\u00e4\u00dfige Spieler vergeben.<\/p>\n<h3>Game Booster<\/h3>\n<p>Genau wie im echten Leben ist auch in Videospielen der Weg zu Ruhm und Reichtum nicht gerade einfach. Aus diesem Grund kaufen Spieler, die das n\u00e4chste Level erreichen m\u00f6chten, aber keine Lust dazu haben ihre Spielfiguren stundenlang zu trainieren, oft Booster oder Zeitsparer (auch als Time Saver bekannt) \u2013 vor\u00fcbergehende In-Game-Vorteile, die den Spielern einen Wettbewerbsvorteil verleihen. Ein Booster kann beispielsweise sofort die St\u00e4rke und Agilit\u00e4t einer Spielfigur steigern oder die Spieler erhalten In-Game-Loot, bzw. Gegenst\u00e4nde, die sie voranbringen, wie z. B. Waffen, R\u00fcstungen oder n\u00fctzliche Upgrades.<\/p>\n<h3>Werbung deaktivieren<\/h3>\n<p>Ein Werbebanner kann die H\u00e4lfte des Bildschirms oder eines Videoclips verdecken, st\u00e4ndig die Online-Session unterbrechen usw. \u2013 ein \u00c4rgernis, mit dem sogar diejenigen vertraut sind, die nichts \u00fcber Gaming wissen. Da Entwickler in vielen F\u00e4llen Einnahmen \u00fcber Werbung beziehen, bieten sie den Benutzern oft die M\u00f6glichkeit, gegen einen bestimmten Betrag die Inhalte werbefrei anzusehen. Zahlt der Benutzer, wird die Werbung vollkommen entfernt, aber in manchen F\u00e4llen m\u00fcssen die Spieler Abos abschlie\u00dfen, um die nervige Werbung loszuwerden.<\/p>\n<input type=\"hidden\" class=\"category_for_banner\" value=\"safe-kids\">\n<h2>Fallgruben und Gesetze<\/h2>\n<p>Ehrliche Entwickler \u2013 nicht alle sind auf Abzocke aus \u2013 verkaufen ihre Produkte ohne die Absicht, die Spieler zu manipulieren. Aber es gibt andere, die mithilfe von psychologischen Tricks versuchen die Gamer in einen Kaufrausch zu versetzen.<\/p>\n<p>Diese unmoralischen Videospielentwickler verwenden in der Regel die gleichen Methoden wie Casino-Besitzer. Sie verleiten Spieler dazu ihr Gl\u00fcck an Lootboxen zu versuchen und versprechen exklusive Gewinne, obwohl die Chancen quasi gleich null stehen. Durch diese Art von Manipulation geben Spieler immer mehr Geld aus, in der Hoffnung den gew\u00fcnschten Gewinn zu ergattern. Selbst erwachsene Spieler fallen oft auf diesen Trick herein.<\/p>\n<p>Manche Entwickler programmieren absichtlich unendlich viele monotone und sich wiederholende Aufgaben, die ausgef\u00fchrt werden m\u00fcssen, damit die Spielfiguren sich entwickeln und im Spiel weiterkommen k\u00f6nnen. In diesen F\u00e4llen befindet sich meistens ein Symbol in der N\u00e4he des Fortschrittsbalkens, den die Spieler anklicken k\u00f6nnen, um sich einen Booster zu kaufen.<\/p>\n<p>In manchen Spielen ist es nur durch den Einkauf von Items m\u00f6glich zu gewinnen. In diesen Spielen nutzt es nichts, wenn der Teenager ein ausgezeichneter Gamer ist \u2013 jeder Spielgegner, der mit einem kostbaren Artefakt ausgestattet ist, kann ihn besiegen. Dadurch werden die Spieler unter Druck gesetzt, denselben Gegenstand zu kaufen. In den Gaming-Communitys wird diese Strategie \u201ePay-to-Win\u201c, genannt, also bezahlen, um zu gewinnen.<\/p>\n<p>Entwickler haben allerdings auch noch viele weitere Tricks auf Lager. App-Entwickler k\u00f6nnen beispielsweise das Spiel zu einem Festpreis verkaufen und dann die Bezahlung eines Abonnements f\u00fcr den bereits erstandenen Spieleinhalt verlangen oder sogar f\u00fcr das Recht, das Spiel weiterzuspielen.<\/p>\n<p>Viele Experten haben <a href=\"https:\/\/screenrant.com\/lootbox-gambling-microtransactions-illegal-japan-china-belgium-netherlands\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">diese Praktiken bereits verurteilt<\/a>. Beispielsweise hat der Nationale Gesundheitsdienst Gro\u00dfbritanniens (NHS) vor Kurzem verk\u00fcndigt, dass Lootboxen bei Kindern zu Spielsucht f\u00fchren kann. In den USA werden Spiele mit Lootboxen erst ab 18 Jahren zugelassen und in Japan wurde eine Variante namens Kompu Gacha vollkommen verboten. Auch in China, in den Niederlanden und in Belgien wurden Gesetze im Kampf gegen Lootboxen erlassen, aber in vielen L\u00e4ndern ist der Gimmick noch nicht gesetzlich reguliert. Wenn Ihr Kind von seinem Lieblingsspiel die ganze Zeit dazu auffordert wird, diese \u00dcberraschungskisten zu kaufen, empfehlen wir Ihnen einzugreifen und unsere Tipps zu lesen, wie Sie sich und Ihr Kind vor dieser Art von Abzocke sch\u00fctzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Korrekter Umgang mit In-Game-K\u00e4ufen<\/h2>\n<p>Da Sie jetzt wissen, was Kinder und Teenager normalerweise in virtuellen Spielen kaufen, k\u00f6nnen Sie jetzt offen mit Ihrem Schulkind dar\u00fcber reden. Jetzt muss nur noch ein geeigneter Weg gefunden werden, um die jungen Gamer zu sch\u00fctzen und sie davon abzuhalten unn\u00f6tig Geld zu verschwenden \u2013 ohne dabei das Vertrauen der j\u00fcngsten Familienmitglieder zu verlieren.<\/p>\n<h3>Videospiele vollkommen verbieten<\/h3>\n<p>Die radikalste aber effektivste L\u00f6sung besteht darin, Teenagern Videospiele ganz und gar zu verbieten. Allerdings ist diese drastische Ma\u00dfnahme nicht besonders empfehlenswert, denn es wird sich h\u00f6chstwahrscheinlich negativ auf die Eltern-Kind-Beziehung auswirken und der Jugendliche sucht eventuell nach M\u00f6glichkeiten heimlich weiterzuspielen. Ob die Ma\u00dfnahme in diesem Fall dann \u00fcberhaupt noch von Nutzen ist, das sei dahingestellt. Wenn Teenager glauben keine andere Wahl zu haben, werden sie bei ihren Freunden spielen, versuchen die Kennw\u00f6rter der Smartphones und Computer ihrer Eltern herausfinden, irgendwo ein Zweithandy auftreiben oder etwas \u00e4hnliches aushecken.<\/p>\n<p>Lohnt sich dieser st\u00e4ndige Kampf wirklich? Allgemein ist an Videospielen ja eigentlich nichts auszusetzen. Gaming ist ein Hobby, das Kindern dabei helfen kann <a href=\"https:\/\/dl.acm.org\/doi\/abs\/10.1145\/1178823.1178909\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Kontakte mit anderen zu pflegen, mehr \u00fcber moderne Technologien zu lernen und sogar dar\u00fcber nachzudenken, wie sie im Erwachsenenalter sein m\u00f6chten<\/a>.<\/p>\n<p>Aktuell gibt es junge Gamer, die sich per autodidaktischem Lernen mit diversen Programmiersprachen vertraut gemacht haben und inzwischen <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/technology\/2014\/jun\/06\/spacepants-app-store-hit-game-12-year-old\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">ihre eigenen Spiele entwickeln<\/a>. Stellen Sie sich vor: Das Kind, das gerade im Nebenraum ein Monster nach dem anderen t\u00f6tet, k\u00f6nnte eines Tages der Leiter der IT-Abteilung eines gro\u00dfen Unternehmens sein!<\/p>\n<h3>Blockieren Sie den Zugriff auf Ihr Geld<\/h3>\n<p>Nur weil Ihr Kind Videospiele mag, hei\u00dft das noch lange nicht, dass es deswegen Ihre Ersparnisse auf den Kopf hauen m\u00f6chte. Trotzdem ist es sinnvoll Vorsichtsma\u00dfnahmen zu ergreifen und sowohl Kreditkarten als auch zahlungsf\u00e4hige Smartphones au\u00dfer Reichweite (und au\u00dfer Sicht) von Kindern und Jugendlichen aufzubewahren. Dar\u00fcber hinaus empfehlen wir f\u00fcr die automatische Aktivierung der Bildschirmsperre einen kurzen Zeitraum einzurichten und Benachrichtigungen zu Zahlungsbest\u00e4tigungen f\u00fcr den Sperrbildschirm zu deaktivieren, damit die Best\u00e4tigungscodes nicht auf dem Bildschirm angezeigt werden, so lange das Handy gesperrt ist.<\/p>\n<h3>Erstellen Sie ein Kinderkonto<\/h3>\n<p>Viele Download-Plattformen, einschlie\u00dflich <a href=\"www.playstation.com\/de-de\/support\/account\/playstation-family-account-set-up\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">PlayStation Store<\/a> und <a href=\"https:\/\/support.xbox.com\/de-de\/help\/family-online-safety\/child-accounts\/add-family-member-on-xbox-one\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Xbox Games Store<\/a>, bieten verschiedene Optionen f\u00fcr Familien- und Kinderkonten an. Abgesehen von den grundlegenden Jugendschutzeinstellungen, wie die Einschr\u00e4nkung der Bildschirmzeit oder das Sperren von Inhalten f\u00fcr Erwachsene oder sonstigem unangemessenen Content, ist es \u00fcber diese Art von Konten auch m\u00f6glich In-App-K\u00e4ufe zu verhindern und Kaufgenehmigungen sowie Ausgabenlimits festzulegen. Wenn Ihr Kind es bevorzugt auf dem Smartphone zu spielen, k\u00f6nnen Sie die In-App-K\u00e4ufe auch direkt \u00fcber die Familienkonten von <a href=\"https:\/\/support.google.com\/googleplay\/answer\/7039872?hl=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Google<\/a> sperren.<\/p>\n<h3>Reden Sie mit Ihrem Kind<\/h3>\n<p>Es ist wichtig mit Ihrem Kind \u00fcber das Thema zu reden, damit Sie nicht das Gef\u00fchl bekommen, Sie m\u00fcssten Ihr Geld vor Ihrem Kind verstecken. Versuchen Sie zu verstehen, wonach Ihr Kind fragt, besprechen Sie mit ihm seine Lieblingsspiele, finden Sie heraus was sich Ihr Kind w\u00fcnscht und was es sich gerne kaufen w\u00fcrde. Indem Sie sich mit Ihrem Kind unterhalten, zeigen Sie ihm Ihre Anteilnahme und, dass Sie seine Interessen ernst nehmen. Diese Art von Ann\u00e4herung hilft au\u00dferdem eine auf Vertrauen basierende Beziehung aufzubauen und Sie k\u00f6nnen weit interessantere M\u00f6glichkeiten f\u00fcr das Ausgeben von Geld au\u00dferhalb des Spieles vorschlagen.<\/p>\n<p>Gemeinsam k\u00f6nnen Sie sich \u2013 je nach Familienbudget \u2013 reale Dinge aussuchen, die das Geld mehr Wert sind als die virtuellen K\u00e4ufe. Es wird wahrscheinlich noch nicht einmal so schwer sein, Ihrem Kind klarzumachen, dass eine neue Gaming-Maus oder brandneue Kopfh\u00f6rer wesentlich bessere Deals sind als ein Skin-Paket oder ein Booster.<\/p>\n<h3>Bringen Sie Schulkindern bei mit Geld umzugehen<\/h3>\n<p>Sie k\u00f6nnen Ihrem Kind helfen langsam sein eigenes Geld zu verwalten, indem Sie beispielsweise eine Karte mit geringem Guthaben einrichten. Wenn Sie Ihrem Kind bis jetzt kein Taschengeld gegeben haben, ist jetzt ein guter Zeitpunkt damit zu beginnen. Lassen Sie Ihren Teenager selbst entscheiden, wie er sein Geld ausgeben m\u00f6chte. Je fr\u00fcher Schulkinder die Erfahrung machen, dass Geldverschwendung in Videospielen der Verzicht auf Eintrittskarten f\u00fcr Konzerte oder auf ein neues Paar Sneakers bedeutet, umso schneller werden sie lernen besser mit dem Geld umzugehen und die Ausgaben gr\u00fcndlich zu \u00fcberdenken.<\/p>\n<h2>Mit den Folgen fertig werden<\/h2>\n<p>Was k\u00f6nnen Sie tun, wenn ein junger Gamer bereits Ihr Konto gepl\u00fcndert hat?<\/p>\n<ul>\n<li>Kontaktieren Sie sofort Ihre Bank und versuchen Sie die Transaktionen zu stornieren. Ob Sie Ihr Geld zur\u00fcckbekommen oder nicht h\u00e4ngt von einer Reihe von Faktoren ab. Grunds\u00e4tzlich gilt: Je schneller Sie reagieren, umso h\u00f6her stehen Ihre Chancen.<\/li>\n<li>Setzen Sie sich mit dem Kundenservice des Videospiels in Verbindung und bitten Sie um eine R\u00fcckerstattung. Entwickler machen manchmal Ausnahmen, um zu vermeiden, dass ihr guter Ruf durch einen l\u00e4cherlichen Betrag (im Vergleich zu ihrem Gesamtumsatz) gesch\u00e4digt wird.<\/li>\n<li>Denken Sie daran zu erw\u00e4hnen, dass die Kreditkarte ohne Ihre Zustimmung von einem Minderj\u00e4hrigen verwendet wurde. M\u00f6glicherweise erhalten Sie auf diese Weise <a href=\"http:\/\/www.chinadaily.com.cn\/china\/2017-06\/16\/content_29768243.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Ihr Geld \u2013 oder zumindest einen Teil davon \u2013 zur\u00fcck<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>So bleiben Sie \u00fcber die Online-Aktivit\u00e4ten Ihres Schulkindes auf dem Laufenden<\/h2>\n<p>Denken Sie daran, dass In-App-K\u00e4ufe nicht der einzige Grund zur Sorge sind. Zeigen Sie Interesse an dem was Ihr Kind abgesehen von den Videospielen sonst noch gerne im Internet macht. Fragen Sie nach, welche Webseiten Ihr Kind besucht und mit wem es sich in den Chats unterh\u00e4lt. Machen Sie Ihr Kind auf grundlegende Internetsicherheit aufmerksam: Erkl\u00e4ren Sie <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/pubg-metro-phishing\/25758\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">welche Betrugsmaschen in der Regel von Angreifern verwendet werden<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/game-bullying-what-to-do\/26011\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">wie auf Mobbing reagiert werden sollte<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/gaming-password-stealers\/24282\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">wie Spielkonten vor Cyberverbrechern gesch\u00fctzt werden k\u00f6nnen<\/a>.<\/p>\n<p>Installieren Sie <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/safe-kids?icid=de_kdailyplacehold_acq_ona_smm__onl_b2c_kasperskydaily_wpplaceholder____ksk___\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kaspersky Safe Kids<\/a>, um Ihrem Kind zu helfen die Grundlagen von Netzwerksicherheit zu verstehen und es vor unn\u00f6tigen Risiken zu sch\u00fctzen. Unsere L\u00f6sung bietet Eltern einen \u00dcberblick dar\u00fcber, was ihre Spr\u00f6sslinge so im Internet treiben und biete au\u00dferdem Tipps von Kinderpsychologen, die den Erwachsenen helfen k\u00f6nnen, Teenager besser zu verstehen und auch besser mit ihnen zu kommunizieren.<\/p>\n<input type=\"hidden\" class=\"category_for_banner\" value=\"safe-kids\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Entdecken Sie, wof\u00fcr in Computerspielen bezahlt wird und wie In-Game-K\u00e4ufe durch Kinder und Jugendliche verhindert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"author":2484,"featured_media":27137,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[10],"tags":[96,171,493,1191,115,1415,1359],"class_list":{"0":"post-27136","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-tips","8":"tag-eltern","9":"tag-gamer","10":"tag-games","11":"tag-gaming","12":"tag-kinder","13":"tag-safe-kids","14":"tag-videospiele"},"hreflang":[{"hreflang":"de","url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/save-credit-card-from-games-teens\/27136\/"},{"hreflang":"en-in","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.in\/blog\/save-credit-card-from-games-teens\/23119\/"},{"hreflang":"en-ae","url":"https:\/\/me-en.kaspersky.com\/blog\/save-credit-card-from-games-teens\/18601\/"},{"hreflang":"ar","url":"https:\/\/me.kaspersky.com\/blog\/save-credit-card-from-games-teens\/9282\/"},{"hreflang":"en-us","url":"https:\/\/usa.kaspersky.com\/blog\/save-credit-card-from-games-teens\/25103\/"},{"hreflang":"en-gb","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.uk\/blog\/save-credit-card-from-games-teens\/23117\/"},{"hreflang":"es-mx","url":"https:\/\/latam.kaspersky.com\/blog\/save-credit-card-from-games-teens\/22461\/"},{"hreflang":"es","url":"https:\/\/www.kaspersky.es\/blog\/save-credit-card-from-games-teens\/25738\/"},{"hreflang":"it","url":"https:\/\/www.kaspersky.it\/blog\/save-credit-card-from-games-teens\/25226\/"},{"hreflang":"ru","url":"https:\/\/www.kaspersky.ru\/blog\/save-credit-card-from-games-teens\/31102\/"},{"hreflang":"tr","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.tr\/blog\/save-credit-card-from-games-teens\/9885\/"},{"hreflang":"x-default","url":"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/save-credit-card-from-games-teens\/40861\/"},{"hreflang":"fr","url":"https:\/\/www.kaspersky.fr\/blog\/save-credit-card-from-games-teens\/17403\/"},{"hreflang":"pt-br","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.br\/blog\/save-credit-card-from-games-teens\/17866\/"},{"hreflang":"pl","url":"https:\/\/plblog.kaspersky.com\/save-credit-card-from-games-teens\/15107\/"},{"hreflang":"ja","url":"https:\/\/blog.kaspersky.co.jp\/save-credit-card-from-games-teens\/31322\/"},{"hreflang":"nl","url":"https:\/\/www.kaspersky.nl\/blog\/save-credit-card-from-games-teens\/27351\/"},{"hreflang":"ru-kz","url":"https:\/\/blog.kaspersky.kz\/save-credit-card-from-games-teens\/24162\/"},{"hreflang":"en-au","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.au\/blog\/save-credit-card-from-games-teens\/29496\/"},{"hreflang":"en-za","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.za\/blog\/save-credit-card-from-games-teens\/29301\/"}],"acf":[],"banners":"","maintag":{"url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/tag\/safe-kids\/","name":"Safe Kids"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27136","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2484"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=27136"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27136\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":28380,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27136\/revisions\/28380"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/27137"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=27136"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=27136"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=27136"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}