{"id":25235,"date":"2020-09-25T09:56:23","date_gmt":"2020-09-25T07:56:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/?p=25235"},"modified":"2022-10-06T09:17:52","modified_gmt":"2022-10-06T07:17:52","slug":"paypal-most-relevant-threats","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/paypal-most-relevant-threats\/25235\/","title":{"rendered":"So fallen PayPal-Nutzer Betr\u00fcgern zum Opfer"},"content":{"rendered":"<p>In der Theorie wissen Sie wahrscheinlich, wie man PayPal sicher verwendet; in der Praxis entwickeln Betr\u00fcger jedoch jeden Tag neue Tricks, um Zugriff auf Benutzerkonten zu erhalten und diese digital auszubeuten. Im folgenden Beitrag m\u00f6chten wir einige der beliebtesten Betrugsmaschen Cyberkrimineller mit Ihnen teilen.<\/p>\n<h2>Vorauszahlungsbetrug<\/h2>\n<p>Es ist nicht ungew\u00f6hnlich, dass Online-Betr\u00fcger den sogenannten Vorauszahlungsbetrug, einen klassischen Internet-Betrug, einsetzen, um PayPal-Nutzer zu betr\u00fcgen. Opfer erhalten Benachrichtigungen, dass ihnen ein bestimmter Geldbetrag geschuldet wird \u2013 hierbei kann es sich um eine Erbschaft, einen Lottogewinn oder eine anderweitige Entsch\u00e4digung handeln.<\/p>\n<p>Zwar sind die M\u00f6glichkeiten hier unbegrenzt, aber v\u00f6llig unabh\u00e4ngig von dem B\u00e4ren, der Nutzern in der jeweiligen Mail aufgebunden wird, muss das Opfer immer eine kleine Vorauszahlung leisten (in diesem Fall \u00fcber PayPal) und m\u00f6glicherweise ein Formular mit pers\u00f6nlichen Daten ausf\u00fcllen, um das Geld auch tats\u00e4chlich zu erhalten. Nat\u00fcrlich taucht der Absender der Nachricht nach der Zahlung pl\u00f6tzlich unter, und alle offengelegten pers\u00f6nlichen Daten landen in einer Datenbank, die im Anschluss vermutlich im Dark Net gehandelt wird.<\/p>\n<p><strong>So k\u00f6nnen Sie diese Art von Betrug vermeiden: <\/strong>F\u00fchren Sie keine \u00dcberweisungen an Fremde aus und behalten Sie pers\u00f6nliche Informationen f\u00fcr sich. Die meisten dieser Nachrichten sind ein Wink mit dem Zaunpfahl: absurd gro\u00dfz\u00fcgige Gewinne oder Verg\u00fctungen, Grammatik- und Rechtschreibfehler, eine Absenderadresse, die f\u00fcr einen Roboter besser geeignet erscheint als f\u00fcr eine reale Person und so weiter. Achten Sie genau auf alle Details und lassen Sie sich Zeit f\u00fcr m\u00f6gliche Entscheidungen.<\/p>\n<h2>Probleme mit dem PayPal-Konto<\/h2>\n<p>Betrug Nummer zwei: Houston, wir haben ein Problem. Diese Betrugsmasche beginnt mit einer scheinbar von PayPal stammenden E-Mail, die darauf hinweist, dass mit dem Konto des Empf\u00e4ngers etwas nicht stimmt. Aber keine Sorge! Schlie\u00dflich kann das Problem behoben werden, indem Sie auf den beigef\u00fcgten Link klicken und sich anmelden.<\/p>\n<p>Aber, Moment \u2026 klingt das nicht verd\u00e4chtig nach Phishing?<\/p>\n<p>In 99% der F\u00e4lle f\u00fchrt der Link zu einer Seite, die der echten PayPal-Seite (mehr oder weniger) \u00e4hnelt, obwohl sie auf einer abweichenden Domain gehostet wird. Wenn Sie sich \u00fcber diese Fake-Seite bei Ihrem angeblichen PayPal-Konto anmelden, wandern Ihre Daten direkt in die H\u00e4nde der Betr\u00fcger.<\/p>\n<p>In besonders schweren F\u00e4llen kann zur Behebung des angeblichen Kontoproblems sogar die Installation eines Programms gefordert werden. Tats\u00e4chlich handelt es sich hierbei in den meisten F\u00e4llen um einen Trojaner.<\/p>\n<p><strong>So k\u00f6nnen Sie diese Art von Betrug vermeiden: <\/strong>Halten Sie auch hier nach Fehlern in der Nachricht und der Webadresse selbst Ausschau. Letztere stimmt im Betrugsfall nicht mit der offiziellen Adresse des Dienstes \u00fcberein. Denken Sie immer daran, dass PayPal bei m\u00f6glichen Problemen mit Ihrem Konto eine deutlich seri\u00f6ser formulierte E-Mail bevorzugen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Mit unserem OpenTip-Dienst k\u00f6nnen Sie \u00fcbrigens \u00fcberpr\u00fcfen, ob es sich um eine authentische Website oder eine Phishing-Seite handelt. Oder noch einfacher: Installieren Sie eine Sicherheitsl\u00f6sung, <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/plus?icid=de_bb2022-kdplacehd_acq_ona_smm__onl_b2c_kdaily_lnk_sm-team___kplus___\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die Sie vor Phishing und Online-Betrug sch\u00fctzt<\/a>. Sie erkennt gef\u00e4hrliche Webseiten automatisch und blockiert diese, selbst wenn Sie \u00fcberst\u00fcrzt handeln sollten oder abgelenkt sind.<\/p>\n<p>Heutzutage verbreiten Betr\u00fcger Phishing-Links nicht nur per E-Mail, sondern auch \u00fcber soziale Medien. So k\u00f6nnten Betr\u00fcger beispielsweise einen Twitter-Account mit einem Namen wie PayPalGifts einrichten und leichtgl\u00e4ubige Nutzer anschreiben. Selbstverst\u00e4ndlich ist es hier wahrscheinlicher, dass der Account schon nach kurzer Zeit gemeldet und daraufhin gesperrt wird, doch w\u00e4hrend er aktiv ist, kann er dem Betr\u00fcger Zugriff auf jede Menge Benutzeranmeldeinformationen verschaffen.<\/p>\n<input type=\"hidden\" class=\"category_for_banner\" value=\"kis-online-banking\">\n<h2>R\u00fcckbuchungs-Betrug<\/h2>\n<p>Tats\u00e4chlich gibt es auch einige Betrugsmaschen, die Nutzer dazu verleiten, ihr Geld aus v\u00f6llig freien St\u00fccken auf Betr\u00fcger-Konten zu \u00fcberweisen. Zu den h\u00e4ufigsten Betrugsarten in dieser Kategorie geh\u00f6rt der sogenannte R\u00fcckbuchungsbetrug; bei dieser Betrugsmasche \u00fcberweist ein angeblicher K\u00e4ufer deutlich mehr Geld auf das Konto des Verk\u00e4ufers (das Opfer), als eigentlich n\u00f6tig und behauptet im Anschluss, dass ihm bei der \u00dcberweisung ein Fehler unterlaufen sei. Er verlangt dann die R\u00fcckerstattung der Differenz, storniert aber nach Erhalt die urspr\u00fcngliche Transaktion umgehend.<\/p>\n<p><strong>So k\u00f6nnen Sie diese Art von Betrug vermeiden:<\/strong><br>\nFehler k\u00f6nnen selbstverst\u00e4ndlich jedem passieren, aber in den meisten F\u00e4llen ist eine \u00dcberzahlung unplausibel und sollte bei Ihnen jegliche Alarmglocken l\u00e4uten lassen. Sollte sich herausstellen, dass es sich hierbei tats\u00e4chlich um einen menschlichen Fehler handelt, ist es f\u00fcr beide Parteien sicherer, die gesamte \u00dcberweisung zu stornieren und dem K\u00e4ufer so die M\u00f6glichkeit zu geben, den richtigen Betrag erneut zu \u00fcberweisen.<\/p>\n<h2>Versand- und Zahlungsstornierungen<\/h2>\n<p>Eine weiterer h\u00e4ufige Betrugsmasche bezieht sich auf die Zustellung von bestellten Waren. Manchmal bitten Betr\u00fcger, die sich als K\u00e4ufer ausgeben, einen Verk\u00e4ufer, Waren \u00fcber ihren bevorzugten Paketdienst zu versenden, da dieser ihnen angeblich einen speziellen Rabatt gew\u00e4hrt. L\u00e4sst sich der Verk\u00e4ufer darauf ein, \u00e4ndern die Kriminellen im Anschluss die Lieferadresse und reichen dann eine Beschwerde ein, in der sie sich \u00fcber eine nicht zugestellte Warenlieferung beschweren.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus ist es gar nicht mal so abwegig, dass sich hinter dem angeblichen Lieferunternehmen ebenfalls Betr\u00fcger verstecken; so k\u00f6nnen unehrliche K\u00e4ufer ihr Geld f\u00fcr versandte Waren auf legitime Weise zur\u00fcckerstattet zu bekommen.<\/p>\n<p>Auch das Ersetzen der K\u00e4uferadresse ist bei dieser Art von Betrug sehr beliebt: Der K\u00e4ufer gibt beim Kauf zun\u00e4chst eine falsche Adresse an; nach mehreren erfolglosen Zustellversuchen wird ihn das Unternehmen darum bitten, eine Alternativadresse zur Lieferung bereitzustellen. Auf diese Weise erhalten die Betr\u00fcger zwar das Paket, reichen aber dennoch eine Beschwerde gegen den Verk\u00e4ufer ein und behaupten, dass sie ihr Paket noch immer nicht erhalten haben. Angesichts der zahlreichen erfolglosen Zustellberichte kann es sein, dass PayPal dem Betr\u00fcger tats\u00e4chlich Glauben schenkt.<\/p>\n<p><strong>So k\u00f6nnen Sie diese Art von Betrug vermeiden:<\/strong> Nehmen Sie ausschlie\u00dflich Zusteller in Anspruch, die von Ihnen pers\u00f6nlich oder Vertrauenspersonen verifiziert wurden. Versenden Sie Waren erst dann, wenn Sie das Geld daf\u00fcr erhalten haben und bewahren Sie jegliche Belege auf.<\/p>\n<h2>\u201eKreative\u201c Zahlungsmethoden<\/h2>\n<p>Ehrliche Menschen k\u00f6nnen auch mit d\u00fcsteren Zahlungssystemen betrogen werden. Beispielsweise bietet PayPal eine \u00dcberweisungsoption mit reduzierten Tarifen f\u00fcr Familie und Freunde. Manchmal fordern Betr\u00fcger auf diese Weise eine \u00dcberweisung an, um Provisionen zu sparen und versprechen einen Rabatt als Gegenleistung.<\/p>\n<p>Den Richtlinien der Plattform zufolge ist diese Zahlungsmethode allerdings nicht f\u00fcr den Handel von Waren vorgesehen \u2013 f\u00fcr solche \u00dcberweisungen kann im Fall der F\u00e4lle also kein K\u00e4uferschutz geltend gemacht werden. Jeder, der eine solche \u201eFreunde &amp; Familie\u201c-\u00dcberweisung an einen Betr\u00fcger t\u00e4tigt, kann sich bereits jetzt von seinem Geld und den dazugeh\u00f6rigen Waren verabschieden.<br>\nZu Betrugsmaschen dieser Art geh\u00f6ren auch Angebote, Geld mit alternativen Mitteln zu \u00fcberweisen, die angeblich bequemer oder billiger sein sollen als die herk\u00f6mmlich angebotenen. Wenn der Verk\u00e4ufer versucht, Ihnen einen solchen B\u00e4ren aufzubinden, oder ein bestimmtes Gef\u00fchl der Dringlichkeit in Ihnen zu erwecken (z. B. mit Formulierungen wie: \u201eDas Angebot ist nur noch wenige Minuten g\u00fcltig, da ich in einer Stunde nach Alaska fliege und f\u00fcr die n\u00e4chsten 20 Jahre in totaler Isolation leben werde), dann sollten bei Ihnen jegliche Alarmglocken schrillen.<\/p>\n<p><strong>So k\u00f6nnen Sie diese Art von Betrug vermeiden:<\/strong> Ignorieren Sie Verk\u00e4ufer, die Sie um alternative Zahlungsmethoden bitten. PayPal bietet sowohl Verk\u00e4ufern als auch K\u00e4ufern sehr gute Schutzprogramme, die allerdings nur f\u00fcr Standard\u00fcberweisungen \u00fcber die Plattform geltend gemacht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Spenden- und Geldanlage-Betrug<\/h2>\n<p>Nehmen Sie sich in Acht vor Personen, die Ihnen falsche Anfragen f\u00fcr wohlt\u00e4tige Spendenaktionen senden. Es ist nicht ungew\u00f6hnlich, dass solche Personen \u201eSpenden\u201c oder \u201eBeitr\u00e4ge\u201c \u00fcber PayPal entgegennehmen. Das Stornieren solcher Zahlungen ist keine Hilfe, wenn die Betr\u00fcger die erhaltenen Gelder unverz\u00fcglich einfordern (was sie wahrscheinlich tun werden). Sie m\u00fcssen daher im Voraus \u00fcberpr\u00fcfen, ob es sich hierbei um eine legitime Anfrage handelt oder nicht.<\/p>\n<p>Seien Sie besonders bei Anfragen aufmerksam, die Sie Rahmen von Naturkatastrophen und anderen Ereignissen h\u00f6herer Gewalt erreichen \u2013 Betr\u00fcger haben keine Skrupel vom Ungl\u00fcck anderer zu profitieren.<\/p>\n<p>\u201eProfitable M\u00f6glichkeiten\u201c, auch Investitionsm\u00f6glichkeiten genannt, k\u00f6nnen sich jederzeit ergeben. Die Betrugsmaschen \u00e4hneln denen angeblicher Wohlt\u00e4tigkeitsorganisationen, sind jedoch h\u00e4ufig durch das Versprechen fabelhafter Gewinne ohne besondere Risiken gekennzeichnet.<\/p>\n<p><strong>So k\u00f6nnen Sie diese Art von Betrug vermeiden:<\/strong><br>\nRecherchieren und \u00fcberpr\u00fcfen Sie interessante Angebote genau. Werfen Sie einen Blick auf den Ruf der gemeinn\u00fctzigen Stiftung (oder Investmentgesellschaft), an die Sie Geld senden m\u00f6chten. Im Internet stehen Ihnen Dienste wie Charity Navigator, Better Business Bureau und Charity Watch zur Verf\u00fcgung, mit der Sie die Authentizit\u00e4t einer Organisation \u00fcberpr\u00fcfen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>So vermeiden Sie unangenehme \u00dcberraschungen auf PayPal<\/h2>\n<p>Im Anschluss haben wir einige Tipps f\u00fcr Sie zusammengefasst, die Ihnen helfen, sich vor Betrugsversuchen, Konto-Hijacking und anderen Unannehmlichkeiten zu sch\u00fctzen:<\/p>\n<ul>\n<li>Halten Sie nach offensichtlichen Warnsignalen in E-Mails oder Nachrichten Ausschau: Grammatikfehler, Versuche, ein Gef\u00fchl der Dringlichkeit zu erwecken, E-Mail-Adressen und Links, die sich von den offiziellen unterscheiden (auch wenn es nur ein Buchstabe ist);<\/li>\n<li>Vertrauen Sie Nachrichten nicht blind; \u00fcberpr\u00fcfen Sie m\u00f6gliche Probleme, die Ihr pers\u00f6nliches Konto betreffen, auf der Website oder in der PayPal-App selbst (dies ist besonders wichtig, wenn es sich um Nachrichten handelt, die die R\u00fcckerstattung einer Zahlung best\u00e4tigen);<\/li>\n<li>Nehmen Sie ausschlie\u00dflich Ihnen bekannte Zustelldienste in Anspruch.<\/li>\n<li>Vermeiden Sie alternative Zahlungsmethoden. Die K\u00e4uferschutzprogramme von PayPal decken diese nicht ab.<\/li>\n<li>H\u00f6rt sich ein Angebot zu sch\u00f6n an, um wahr zu sein, ist es das meist auch.<\/li>\n<li>Geben Sie keine pers\u00f6nlichen Daten an andere Parteien weiter, die nicht f\u00fcr die \u00dcberweisung notwendig sind. Vor allem Ihr Passwort sollte stets ein Geheimnis bleiben.<\/li>\n<li>Laden Sie keine zus\u00e4tzliche Software oder verd\u00e4chtige Dateien herunter, die Ihnen per E-Mail zugesandt wurden.<\/li>\n<\/ul>\n<input type=\"hidden\" class=\"category_for_banner\" value=\"kis-cyberattacks\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Spam, Phishing und andere Betrugsmaschen: So werden PayPal-Nutzer um ihr Geld gebracht.<\/p>\n","protected":false},"author":2548,"featured_media":25236,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[2711],"tags":[274,142,52,53,59],"class_list":{"0":"post-25235","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-threats","8":"tag-bedrohungen","9":"tag-betrug","10":"tag-paypal","11":"tag-phishing","12":"tag-spam"},"hreflang":[{"hreflang":"de","url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/paypal-most-relevant-threats\/25235\/"},{"hreflang":"en-in","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.in\/blog\/paypal-most-relevant-threats\/21931\/"},{"hreflang":"en-ae","url":"https:\/\/me-en.kaspersky.com\/blog\/paypal-most-relevant-threats\/17407\/"},{"hreflang":"ar","url":"https:\/\/me.kaspersky.com\/blog\/paypal-most-relevant-threats\/8621\/"},{"hreflang":"en-us","url":"https:\/\/usa.kaspersky.com\/blog\/paypal-most-relevant-threats\/23352\/"},{"hreflang":"en-gb","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.uk\/blog\/paypal-most-relevant-threats\/21547\/"},{"hreflang":"es-mx","url":"https:\/\/latam.kaspersky.com\/blog\/paypal-most-relevant-threats\/20163\/"},{"hreflang":"es","url":"https:\/\/www.kaspersky.es\/blog\/paypal-most-relevant-threats\/23928\/"},{"hreflang":"it","url":"https:\/\/www.kaspersky.it\/blog\/paypal-most-relevant-threats\/22908\/"},{"hreflang":"ru","url":"https:\/\/www.kaspersky.ru\/blog\/paypal-most-relevant-threats\/29132\/"},{"hreflang":"x-default","url":"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/paypal-most-relevant-threats\/37159\/"},{"hreflang":"fr","url":"https:\/\/www.kaspersky.fr\/blog\/paypal-most-relevant-threats\/15721\/"},{"hreflang":"pt-br","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.br\/blog\/paypal-most-relevant-threats\/16141\/"},{"hreflang":"pl","url":"https:\/\/plblog.kaspersky.com\/paypal-most-relevant-threats\/13999\/"},{"hreflang":"ja","url":"https:\/\/blog.kaspersky.co.jp\/paypal-most-relevant-threats\/29290\/"},{"hreflang":"nl","url":"https:\/\/www.kaspersky.nl\/blog\/paypal-most-relevant-threats\/26134\/"},{"hreflang":"ru-kz","url":"https:\/\/blog.kaspersky.kz\/paypal-most-relevant-threats\/22908\/"},{"hreflang":"en-au","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.au\/blog\/paypal-most-relevant-threats\/28225\/"},{"hreflang":"en-za","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.za\/blog\/paypal-most-relevant-threats\/28058\/"}],"acf":[],"banners":"","maintag":{"url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/tag\/paypal\/","name":"paypal"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25235","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2548"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25235"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25235\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29348,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25235\/revisions\/29348"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/25236"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25235"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25235"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25235"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}