{"id":23798,"date":"2020-04-23T13:19:34","date_gmt":"2020-04-23T11:19:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/?p=23798"},"modified":"2020-09-09T14:46:52","modified_gmt":"2020-09-09T12:46:52","slug":"make-home-wifi-great-again","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/make-home-wifi-great-again\/23798\/","title":{"rendered":"5 M\u00f6glichkeiten, um Ihren WLAN-Empfang zu verbessern"},"content":{"rendered":"<p>Geh\u00f6ren auch Sie zu den Personen, die vor der Coronavirus-Pandemie eigentlich relativ zufrieden mit Ihrem Heim-WLAN waren, aber mittlerweile die Nase voll von zu langsamen WiFi haben? Das Leben in der Ausgangssperre hat sich f\u00fcr alle und zur gleichen Zeit in die Online-Welt verschoben. Dazu kommt, dass unsere derzeitige Online-Existenz nicht \u00fcber den Arbeits-, Heim- und Pendlerraum verteilt, sondern lediglich auf die eigenen vier W\u00e4nde beschr\u00e4nkt ist, und zudem von einem einzigen Kabel gespeist wird. Unter dieser erh\u00f6hten Belastung sind verschiedene Problembereiche zum Vorschein gekommen.<\/p>\n<p>Hier nur eines der Beispiele der Szenarien, die sich so (oder so \u00e4hnlich) momentan bei zahlreichen Menschen weltweit abspielen: eines Ihrer Kinder befindet sich gerade inmitten einer Zoom-Konferenz mit seinen Freunden, w\u00e4hrend das andere die Welt vor Killerzombies rettet. In der K\u00fcche nimmt Ihr Ehepartner gerade per Skype an seinem neuen Sprachkurs teil, w\u00e4hrend Ihre Katze das Badezimmer blockiert (immerhin im Offline-Modus, zumindest vorerst). Und Sie? Sie \u00e4rgern sich in Ihrem zum B\u00fcro umfunktionierten Schlafzimmer konstant \u00fcber eine schlechte WLAN-Verbindung, die nun wirklich zu w\u00fcnschen \u00fcbrigl\u00e4sst. Es gibt verschiedene M\u00f6glichkeiten, dieses Problem zu beheben, aber Schritt 0 besteht darin, zu verstehen, was \u00fcberhaupt behoben werden muss.<\/p>\n<h2>0. Wo liegt das Problem?<\/h2>\n<p>In diesem Stadium m\u00fcssen Sie die spezifische Ursache des Problems identifizieren. Ist es wirklich das WLAN-Signal, das au\u00dfer Rand und Band ist? Oder k\u00f6nnte es auch etwas anderes sein, wie zum Beispiel eine niedrige Verbindungsgeschwindigkeit von Ihrem Internetdienstanbieter?<\/p>\n<p>Beginnen Sie mit einem Geschwindigkeitstest wie <a href=\"https:\/\/www.speedtest.net\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Speedtest.net<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.nperf.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">nPerf.com.<\/a>\u00a0Wenn Sie in der N\u00e4he des Routers eine hervorragende Daten\u00fcbertragungsrate erzielen, aber in der K\u00fcche genau das Gegenteil der Fall ist, dann liegt das Problem, wie Administratoren zu sagen pflegen, bei Ihnen. In diesem Fall ist es Zeit, das Problem aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und die Analyse Ihres WLAN-Netzwerks in Betracht zu ziehen.<\/p>\n<p>F\u00fcr alle Mobil- und Desktop-Plattformen stehen zahlreiche Apps zur Verf\u00fcgung, die die Signalst\u00e4rke von WLAN-Netzwerken bestimmen. Geben Sie einfach \u201eWiFi Analyzer\u201c in eine Suchmaschine oder einen App Store ein und w\u00e4hlen Sie eine Anwendung, mit denen Sie die Ergebnisse visualisieren k\u00f6nnen, um die Messwerte in verschiedenen Teilen des Hauses vergleichen zu k\u00f6nnen. Befolgen Sie bei der Auswahl einer App die \u00fcblichen Vorsichtsma\u00dfnahmen. Stellen Sie zun\u00e4chst sicher, dass kein <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/android-8-permissions-guide\/23981\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zugriff auf Ihre Kontakte oder Nachrichten<\/a> erforderlich ist, und scannen Sie die App dann mit einem <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/premium?icid=de_bb2022-kdplacehd_acq_ona_smm__onl_b2c_kdaily_lnk_sm-team___kprem___\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Antivirenprogramm<\/a>.<\/p>\n<p>Wenn Sie eine solche Analyse-App ausf\u00fchren und feststellen, dass die Netzwerke Ihrer Nachbarn in der K\u00fcche nur so vor Energie spr\u00fchen, w\u00e4hrend sich Ihr eigenes Netzwerk gerade so am Leben erh\u00e4lt, bedeutet dies, dass Ihr WLAN seine Aufgabe definitiv nicht erf\u00fcllt. Doch das ist noch lange kein Grund zur Verzweiflung, denn die gute Nachricht ist: Das Problem kann sehr wahrscheinlich behoben werden.<\/p>\n<h2>1. Ein kleiner Klapps kann helfen<\/h2>\n<p>Die gute alte Annahme, das Dinge, die verr\u00fccktspielen, einen kleinen Klapps gebrauchen k\u00f6nnen, ist bei WLAN-Netzwerken oftmals \u00fcberraschend wirksam. Wir meinen damit nat\u00fcrlich nicht, dass Sie Ihren Router buchst\u00e4blich treten sollen, aber es kann durchaus sein, dass das grundlegende Problem mit Ihrem Heim-WLAN in der spezifischen Kombination des Layouts Ihres Hauses liegt und wohin der Router die Funkwellen tats\u00e4chlich leitet.<\/p>\n<p>Versuchen Sie also, mit der Position des Routers und dem Winkel der Antennen zu experimentieren, um die Reichweite zu verbessern. Zuf\u00e4lligerweise ist dies die einfachste Methode, die keine zus\u00e4tzliche Zeit, kein zus\u00e4tzliches Geld oder Fachwissen erfordert.<\/p>\n<p>Wenn sich Ihr Router beispielsweise in einer Nische oder einem Schrank befindet (insbesondere dann, wenn er sich in einem Metallschrank befindet), sollten Sie versuchen, ihn an einem anderen Ort zu platzieren. Metall ist nicht gerade WLANs bester Freund \u2013 und Stahlbeton auch nicht.<\/p>\n<p>Auch die Ausrichtung der Router-Antenne kann einen gro\u00dfen Unterschied machen. Denken Sie daran, dass die beste Position f\u00fcr die Router-Antennen in den meisten F\u00e4llen eine gerade Ausrichtung ist. Auf diese Weise erh\u00e4lt Ihr WLAN-Router die bestm\u00f6gliche horizontale Reichweite, anstatt den Boden mit wertvoller Bandbreite zu versorgen.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus sollten Sie \u00fcberpr\u00fcfen, ob irgendein Gegenstand im Weg steht. Zum Beispiel ist ein K\u00fchlschrank der absolute Feind von Funkwellen \u2013 leider kann dieser nicht mir nichts dir nichts verschoben werden. Auf der anderen Seite k\u00f6nnen eine Mikrowelle oder ein Babyphon, die mit 2,4 GHz arbeiten und um die gleiche Frequenz konkurrieren, wie der Router, viel einfacher ein neues Pl\u00e4tzchen finden.<\/p>\n<p>Sollte das Problem dadurch nicht gel\u00f6st werden, ist es an der Zeit f\u00fcr radikalere Ma\u00dfnahmen.<\/p>\n<h2>2. Kan\u00e4le konfigurieren<\/h2>\n<p>WLAN arbeitet in einer Reihe von Schmalb\u00e4ndern des Funkspektrums, die als Kan\u00e4le bezeichnet werden. Es sind nur wenige Kan\u00e4le verf\u00fcgbar, auch wenn die Anzahl der Ger\u00e4te, die diese verwenden m\u00f6chten, m\u00f6glicherweise viel gr\u00f6\u00dfer ist. Daher kann das beliebteste Band \u2013 2,4 GHz \u2013 durch benachbarte Netzwerke und andere Ger\u00e4te gest\u00f6rt, bzw. verstopft werden.<\/p>\n<p>Bei jedem Neustart oder zu einem geplanten Zeitpunkt w\u00e4hlt der Router den Kanal aus, der die geringsten St\u00f6rungen aufweist.<br>\nRouter k\u00f6nnen diese Aufgabe normalerweise recht gut alleine bew\u00e4ltigen, aber es ist m\u00f6glich, in diesen Prozess einzugreifen. Sie k\u00f6nnen den Router beispielsweise so konfigurieren, dass er automatisch h\u00e4ufiger nach den am wenigsten verstopften Kan\u00e4len sucht oder diese sogar manuell einstellt.<\/p>\n<p>Aber seien Sie vorsichtig, wenn Sie Letzteres tun. Die \u00dcberlastung des Spektrums ist sehr wechselhaft, da nicht nur Ihr Router, sondern auch der Ihrer Nachbarn kontinuierlich und automatisch die Kan\u00e4le wechselt.<\/p>\n<p>Bei einigen Routern k\u00f6nnen Benutzer zus\u00e4tzlich die WLAN-Signalst\u00e4rke \u00e4ndern. \u00dcberpr\u00fcfen Sie die Einstellungen des Routers, um festzustellen, ob er auf den Maximalwert eingestellt ist. Wenn dies nicht der Fall ist, k\u00f6nnen Sie dies jederzeit \u00e4ndern.<\/p>\n<h2>3. Zu 5 GHz wechseln<\/h2>\n<p>Das 5-GHz-Band ist ein respektablerer Bereich des Funkspektrums mit mehr und breiteren Kan\u00e4len. Dar\u00fcber hinaus unterst\u00fctzen \u00e4ltere Router-Modelle und die billigsten neuen Router 5 GHz nicht, weshalb hier weniger St\u00f6rungen auftreten und die Informations\u00fcbertragungsrate weitaus h\u00f6her sein kann.<br>\nSollte Ihr momentaner Router das 5-GHz-Band nicht unterst\u00fctzen, k\u00f6nnen Sie versuchen mit Unterst\u00fctzung des 802.11ac-Standards (auch bekannt als Wi-Fi 5) ein Update durchzuf\u00fchren. Mittlerweile ist das l\u00e4ngst kein Luxus mehr; preiswerte Modelle liegen bei rund 45 Euro.<\/p>\n<p>Sich f\u00fcr das weiterentwickelte 802.11ax (Wi-Fi 6) zu entscheiden ist derzeit nicht erforderlich, da es noch immer recht teuer ist. Ein Upgrade auf Wi-Fi 6 hat wahrscheinlich nur dann sp\u00fcrbare Auswirkungen, wenn Sie zu Hause \u00fcber eine ganze Reihe Traffic-hungriger WLAN -Ger\u00e4te verf\u00fcgen.<\/p>\n<p>Denken Sie dennoch daran, dass auch der Wechsel zu 5 GHz keine Wunderwaffe ist. Der Nachteil einer h\u00f6heren Frequenz besteht darin, dass das Signal mit der Entfernung schneller abf\u00e4llt und die effektive Reichweite in gr\u00f6\u00dferen Wohnungen oder H\u00e4usern entt\u00e4uschend sein kann.<\/p>\n<p>Es kommt immer ganz darauf an, welches das Problem Ihres WLAN-Netzwerkes ist. Wenn das 2.4 GHz-Spektrum mit den Netzwerken anderer Personen verstopft ist, und 5 GHz verf\u00fcgbar ist, dann kann ein Update hilfreich sein. Sollte Ihr 2.4 GHz-Netzwerk Ihre K\u00fcche jedoch nicht aufgrund der Entfernung oder zu dicker W\u00e4nde erreichen, wird wahrscheinlich auch 5 GHz keine Besserung bringen.<\/p>\n<h2>4. Kabel verwenden<\/h2>\n<p>Wir sind so an den Komfort unseres geliebten WLAN gew\u00f6hnt, dass wir manchmal das gute alte kabelgebundene Ethernet vergessen. Die Verbindung \u00fcber ein Kabel ist h\u00e4ufig die einfachste und billigste L\u00f6sung f\u00fcr scheinbar hoffnungslose WLAN-Probleme.<\/p>\n<p>Mit dem Gebrauch einer kabelgebundenen Verbindung kann man zwei virtuelle Fliegen mit einer Klappe schlagen: Zum einen kann es das l\u00e4stige WLAN-Problem in R\u00e4umen l\u00f6sen, die sich hartn\u00e4ckig weigern, Ihrem WLAN die T\u00fcre zu \u00f6ffnen. Dar\u00fcber hinaus verbessert sich vermutlich die Qualit\u00e4t Ihrer drahtlosen Verbindung, wenn Sie mindestens eines Ihrer Ger\u00e4te \u00fcber ein Ethernet-Kabel verbinden. Selbstverst\u00e4ndlich klappt das weder bei Smartphones noch bei Tablets, aber f\u00fcr einen Desktop-Computer oder einen Smart-TV ist dies vollkommen in Ordnung.<\/p>\n<p>Wenn Ihnen die im Haus verteilten Kabel ein Dorn im Auge sind, versuchen Sie es mit einem Powerline-Adapter, der das Netzwerksignal \u00fcber die elektrischen Leitungen Ihres Hauses \u00fcbertr\u00e4gt. Der Nachteil? Powerline-Ger\u00e4te sind ein wenig unvorhersehbar und sie weigern sich manchmal, mit lokalen Elektrokabeln zu koexistieren. Das sollten Sie im Hinterkopf behalten.<\/p>\n<h2>5. Mesh-Netzwerk einrichten<\/h2>\n<p>Es gibt noch viele andere M\u00f6glichkeiten, die Qualit\u00e4t Ihrer WLAN-Reichweite zu verbessern. Sie k\u00f6nnen beispielsweise versuchen, Signalverst\u00e4rker zu installieren oder die Antenne des Routers durch eine effektivere zu ersetzen.<\/p>\n<p>Wenn das Wort \u201eDezibel\u201c jedoch be\u00e4ngstigend f\u00fcr Sie klingt und die Verwaltung von Netzwerkger\u00e4ten nicht Ihr gr\u00f6\u00dftes Hobby ist, ist es wahrscheinlich am besten, sich an ein gebrauchsfertiges Mesh-Networking-Kit zu halten.<\/p>\n<p>Die meisten gro\u00dfen Hersteller von Netzwerkger\u00e4ten haben solche Kits im Sortiment. Sie bestehen aus einem zentralen Router und mehreren zus\u00e4tzlichen Zugangspunkten. Letztere sind so angeordnet, dass das Signal die entferntesten Teile des Hauses oder der Wohnung erreicht. Mit einem Mesh-System kann die Reichweite Ihres WLAN -Netzwerks beliebig gro\u00df sein \u2013 alles h\u00e4ngt von der Anzahl der zus\u00e4tzlichen Zugriffspunkte ab.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu herk\u00f6mmlichen Repeatern wird das System zentral verwaltet (Zusatzger\u00e4te werden normalerweise automatisch konfiguriert), was viel Zeit und M\u00fche spart. Wenn Sie die Zugriffspunkte via Ethernet mit dem Router verbinden k\u00f6nnen, wird dadurch sowohl die Geschwindigkeit als auch der Abdeckungsbereich erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>Eine weitere wichtige Eigenschaft ist schnelles, nahtloses Roaming. Das hei\u00dft, Ihr Videoanruf mit Kollegen wird auch dann nicht unterbrochen, wenn Familienmitglieder Sie der K\u00fcche verweisen und Sie an einen anderen Ort schicken, der von einem anderen Zugangspunkt abgedeckt wird.<\/p>\n<p>Hochwertiges Roaming auf einem Smartphone oder Computer erfordert die Unterst\u00fctzung der 802.11k\/r\/v-Standardfamilie. Die gute Nachricht ist, dass auch das mittlerweile kein Luxus mehr ist. Beispielsweise unterst\u00fctzen Apple-Mobilger\u00e4te, beginnend mit dem iPhone 6s, alle drei Standards.<\/p>\n<p>Hier noch einige Tipps zur Einrichtung: Damit das Roaming ordnungsgem\u00e4\u00df funktioniert, m\u00fcssen Ihre 2,4-GHz- und 5-GHz-Netzwerke dieselbe Kombination aus Netzwerkname und Kennwort verwenden. Bei der Mobility Domain ID m\u00fcssen Sie nicht besonders einfallsreich sein \u2013 hierbei handelt es sich lediglich um eine Bezeichnung f\u00fcr die Verkn\u00fcpfung von Netzwerksegmenten (einige Router legen sie sogar automatisch fest).<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich bringt ein Mesh-Netzwerk zus\u00e4tzliche Kosten mit sich, allerdings m\u00fcssen Sie nicht Hunderte von Euros in ein erstklassiges Kit investieren. Einige Hersteller bieten Router an, die Mesh-Netzwerke standardm\u00e4\u00dfig unterst\u00fctzen. Das hei\u00dft, Sie m\u00fcssen bei Bedarf lediglich zus\u00e4tzliche Hilfspunkte kaufen, die nicht besonders kostspielig sind. Einer ist meist schon genug.<\/p>\n<p>Wir empfehlen, nicht mit einer Vielzahl von Mesh-Ger\u00e4ten verschiedener Hersteller zu experimentieren. Ber\u00fccksichtigen Sie daher bei der Auswahl eines Systems die M\u00f6glichkeit einer zuk\u00fcnftigen Erweiterung.<\/p>\n<p>M\u00f6ge das WLAN mit Ihnen sein!<\/p>\n<input type=\"hidden\" class=\"category_for_banner\" value=\"ksc-trial\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ihre WLAN-Verbindung l\u00e4sst zu w\u00fcnschen \u00fcbrig? 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