{"id":22196,"date":"2020-02-14T16:00:57","date_gmt":"2020-02-14T14:00:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/?p=22196"},"modified":"2020-02-24T12:03:49","modified_gmt":"2020-02-24T10:03:49","slug":"smartphone-for-kids","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/smartphone-for-kids\/22196\/","title":{"rendered":"Sollten Sie Ihrem Kind ein Smartphone kaufen?"},"content":{"rendered":"<p>Viele Kinder bekommen ihr erstes Handy, wenn sie 12 Jahre oder j\u00fcnger sind. W\u00e4hrend der Sekund\u00e4rstufe besitzt die Mehrheit der Kinder bereits ein Smartphone. Gruppenzwang spielt hierbei eine wesentliche Rolle, und viele Kinder ohne Telefon f\u00fchlen sich von ihren Mitsch\u00fclern ausgeschlossen. Die Entscheidung liegt jedoch bei Ihnen, den Eltern. In diesem Beitrag m\u00f6chten wir n\u00e4her auf die Vor- und Nachteile eines Handykaufs eingehen und Ihnen n\u00fctzliche Tipps zur Auswahl eines Gadgets geben, falls Sie sich f\u00fcr den Kauf eines Ger\u00e4ts entscheiden sollten.<\/p>\n<p>Niemand au\u00dfer Ihnen kann sagen, ob Ihr Kind ein Telefon ben\u00f6tigt oder die Verantwortung f\u00fcr ein Telefon \u00fcbernehmen kann. In jedem Fall hat der Kauf eines Smartphones f\u00fcr Ihr Kind Vor- und Nachteile.<\/p>\n<h2>Ein Smartphone f\u00fcr Ihr Kind: Die Nachteile<\/h2>\n<p>Beginnen wir mit den Nachteilen. Einerseits sind sich Experten einig, dass der \u00fcberm\u00e4\u00dfige Gebrauch von elektronischen Ger\u00e4ten die Gesundheit und Entwicklung von Kindern beeintr\u00e4chtigt. Wenn Ihr Kind seine N\u00e4chte mit einem Smartphone verbringt, kann es <a href=\"https:\/\/pediatrics.aappublications.org\/content\/early\/2015\/01\/01\/peds.2014-2306\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">zu Schlafst\u00f6rungen kommen<\/a>, wobei Handys in dieser Hinsicht einen deutlich negativeren Einfluss haben als beispielsweise Fernseher.<\/p>\n<p>Wenn sie stundenlang am Bildschirm kleben, kann dies zu <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC4756000\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Kurzsichtigkeit, schlechter K\u00f6rperhaltung und sogar Atemproblemen f\u00fchren<\/a>. Eine weitere der vielen h\u00e4ufig vorkommenden St\u00f6rungen bei Schulkindern ist das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivit\u00e4tsst\u00f6rung: Die <a href=\"https:\/\/www.telegraph.co.uk\/news\/2019\/04\/17\/children-spend-two-hours-day-smartphones-seven-times-likely\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">ADHS Inzidenz steigt<\/a> parallel zur Beliebtheit der Handys. Es gibt auch unmittelbarere Risiken: Wenn Ihr Kind auf der Stra\u00dfe auf das Handy starrt, begibt es sich in gro\u00dfe Gefahr.<\/p>\n<p>Wenn Ihr Kind viel Zeit am Handy verbringt, kann es sich nicht auf die Schule konzentrieren oder mit Gleichaltrigen spielen (abgesehen von Handyspielen) oder sich sozialisieren. Auch eine Standpauke seitens der Lehrer ist sehr wahrscheinlich, wenn es das Handy im Unterricht benutzt. Abschlie\u00dfend m\u00f6chten wir noch darauf hinweisen, dass ein Smartphone nicht gerade kosteng\u00fcnstig ist und wie man wei\u00df, sind Kinder nicht immer die Verantwortungsvollsten. Das teure Smartphone kann leicht kaputtgehen oder verloren gehen.<\/p>\n<p><strong>[safe-kids-banner]<\/strong><\/p>\n<h2>Ein Smartphone f\u00fcr Ihr Kind: Die Vorteile<\/h2>\n<p>Wenn Sie andererseits die Zeit, die Ihr Kind mit dem Smartphone verbringt, sorgf\u00e4ltig begrenzen, <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/media\/2019\/jan\/04\/screen-time-not-intrinsically-bad-for-children-say-doctors\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">ist dies m\u00f6glicherweise nicht so sch\u00e4dlich<\/a> \u2013 und bietet sogar einige Vorteile. Wenn Sie Ihrem Kind ein Smartphone in die Hand geben, k\u00f6nnen Sie zum einen in Kontakt bleiben, wenn Sie gerade nicht in der N\u00e4he sind, und beruhigt sein, wenn es in der Schule ist oder an au\u00dferschulischen Aktivit\u00e4ten teilnimmt.<\/p>\n<p>Richtig gehandhabt, kann ein Smartphone alles andere als eine akademische Ablenkung sein und Ihrem Kind einen einfachen Zugang zu elektronischen W\u00f6rterb\u00fcchern und anderen praktischen Anwendungen erm\u00f6glichen, die bei Schulaufgaben helfen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das Suchen nach Informationen im Web kann den Geist eines Kindes erweitern, und die Verwendung von mobiler Fotografie und Videos kann seine Kreativit\u00e4t f\u00f6rdern. Wenn Ihr Kind die Verwendung elektronischer Karten f\u00fcr die Navigation lernt, kann es sich in unbekannten Gegenden zurechtfinden. Au\u00dferdem gibt es keinen l\u00e4stigen sozialen Druck: Denn wenn jeder in der Klasse ein Smartphone hat, ist ein Smartphone-loses Kind der \u201eAu\u00dfenseiter\u201c.<\/p>\n<p>Wie Sie sehen, gibt es gute Pro- und Kontra-Argumente und die Entscheidung liegt ganz bei Ihnen. Selbst wenn Sie sich momentan noch dazu entscheiden Ihrem Kind kein Smartphone zu kaufen, wird die Frage in absehbarer Zukunft vermutlich erneut auftauchen. Deshalb besch\u00e4ftigen wir uns jetzt mit der n\u00e4chsten Frage:<\/p>\n<h2>Welches Handy sollte man einem Schulkind kaufen?<\/h2>\n<p>Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter wird Ihr Kind wahrscheinlich ein Handy bekommen. Und an diesem Punkt werden Sie sich vermutlich folgende Frage stellen: Welches Handy ist angebracht? Am billigsten ist es, eines Ihrer alten Smartphones weiterzugeben. Die Wirtschaftlichkeit ist unbestreitbar: Wenn das Handy verloren geht oder fallen gelassen wird, kostet Sie dieses Telefon nichts. Es gibt jedoch auch Nachteile.<\/p>\n<p>Erstens ist das Betriebssystem des Smartphones wahrscheinlich veraltet, und in vielen F\u00e4llen haben Sie keine M\u00f6glichkeit, es zu aktualisieren. Dies ist ein ernstes Problem im Hinblick auf die Sicherheit und die Kompatibilit\u00e4t mit Apps.<\/p>\n<p>Zweitens sind die Batterien vieler alter Smartphones bereits abgenutzt und haben nicht genug Ausdauer. Sie m\u00f6chten Ihrem Kind wahrscheinlich kein Handy \u00fcbergeben, das bereits nach kurzer Zeit den Geist aufgibt \u2013 so viel zum Thema Beruhigung. Drittens, obwohl dies eine v\u00f6llig subjektive Einsch\u00e4tzung ist, freuen sich nur wenige Kinder \u00fcber den Anblick eines alten Ger\u00e4ts.<\/p>\n<h2>Was Sie bei der Auswahl eines Telefons f\u00fcr Ihr Kind beachten sollten<\/h2>\n<p>Lassen Sie uns \u00fcber einige wichtige Funktionen sprechen, die beim Smartphone eines Kindes zu ber\u00fccksichtigen sind.<\/p>\n<p>Das Display ist vielleicht einer der gr\u00f6\u00dften Faktoren in Sachen Benutzerfreundlichkeit eines Telefons. Zumindest legen hier viele Nutzer Wert auf eine anst\u00e4ndige Qualit\u00e4t \u2013 hohe Aufl\u00f6sung und echte Farben. Dar\u00fcber hinaus kommt es auf die Gr\u00f6\u00dfe an: Suchen Sie nach einem Modell mit einem Bildschirm von mindestens 4,5 Zoll. Ein zu kleiner Bildschirm kann zu einer \u00dcberanstrengung der Augen f\u00fchren, und kleine Bildschirme sind bei heutigen Anwendungen, die haupts\u00e4chlich f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Displays konzipiert sind, umst\u00e4ndlich zu verwenden.<\/p>\n<p>Sie m\u00fcssen keine Angst vor Phablets haben, da sich Kinder schnell an den Formfaktor anpassen. Was Sie jedoch vermeiden sollten, sind trendige Displays mit abgerundeten Kanten. Sie brechen leicht und sind \u00fcberraschend teuer zu ersetzen. Die Faustregel lautet: Je weniger Glas an einem Smartphone vorhanden ist, desto billiger ist eine anfallende Reparatur.<\/p>\n<p>Egal, ob Sie Ihrem Kind heute oder morgen ein Smartphone anschaffen, Sie sollten defintiv nicht an einer robusten H\u00fclle oder einem anst\u00e4ndigen Sto\u00dfd\u00e4mpfer mit abd\u00e4mpfenden Kanten sparen. Kinder lassen ihre Ger\u00e4te \u00f6fters fallen als Erwachsene. Ein Displayschutz kann \u00fcbrigens auch nicht schaden. Erfahrungsgem\u00e4\u00df sollte man Displayschutz und Handyh\u00fclle zur selben Zeit kaufen. Die Versuchung, Dinge online zu bestellen und ein oder zwei Wochen auf die Lieferung zu warten, ist gro\u00df, aber das n\u00fctzt Ihnen nicht viel, wenn Ihr Kind den Bildschirm zerschmettert, bevor die H\u00fclle \u00fcberhaupt geliefert wurde.<\/p>\n<p>Die Akkulaufzeit ist ein weiterer sehr wichtiger Punkt. Je st\u00e4rker desto besser. Denn Kinder vergessen es gerne einmal, ihr Handy rechtzeitig aufzuladen.<\/p>\n<p>Der dritte zu ber\u00fccksichtigende Faktor ist der Speicherplatz. Hier gilt: mehr ist mehr. Denn Kinder legen deutlich weniger Wert auf die Befreiung von Speicherplatz als Erwachsene es tun. Eine zus\u00e4tzliche Speicherkarte f\u00fcr das Telefon ist ebenfalls eine gute Investition, da man den Speicherplatz auf diese Weise ganz einfach und kosteng\u00fcnstig erweitern kann.<\/p>\n<p>Ber\u00fccksichtigen Sie dar\u00fcber hinaus Ihre Priorit\u00e4ten. Es kann sich lohnen, die Leistung des GPS-Moduls zu \u00fcberpr\u00fcfen. In den meisten Smartphones funktioniert GPS, aber einige schlecht gestaltete Modelle haben m\u00f6glicherweise Probleme beim Empfang eines Satellitensignals. Wenn die Standortermittlung Ihres Kindes Ihnen sehr am Herzen liegt, k\u00f6nnen Sie Zeit und Geld sparen, indem Sie in Foren nach Benutzer-Feedback zu dem Modell suchen, das Sie in Betracht ziehen.<\/p>\n<p>Je neuer die Android-Version des Telefons ist, desto besser, denn \u00e4ltere Betriebssystemversionen weisen sehr wahrscheinlich mehr Sicherheitsprobleme auf. Der Kauf eines <a href=\"https:\/\/www.android.com\/one\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Android<\/a> One-Smartphones ist eine gute Option. Erstens werden Ger\u00e4te, die Teil des Android One-Programms sind, regelm\u00e4\u00dfig aktualisiert. Zweitens l\u00e4uft auf diesen Smartphones die Standard-Android-Version \u2013 ohne Bloatware. Dies ist benutzerfreundlicher, sicherer und zuverl\u00e4ssiger.<\/p>\n<input type=\"hidden\" class=\"category_for_banner\" value=\"safe-kids\">\n<h2>So gelingt die Einrichtung eines Smartphones f\u00fcr Ihr Kind<\/h2>\n<p>Wenn Sie sich daf\u00fcr entscheiden, Ihrem Kind ein Smartphone zu kaufen, empfehlen wir Ihnen, auf m\u00f6gliche Sicherheitsfaktoren zu achten, bevor Sie Ihrem Kind das Ger\u00e4t aush\u00e4ndigen.<\/p>\n<ul>\n<li>Installieren Sie eine zuverl\u00e4ssige <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/safe-kids?icid=de_kdailyplacehold_acq_ona_smm__onl_b2c_kasperskydaily_wpplaceholder____ksk___\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kindersicherungsapp<\/a>. Unabh\u00e4ngig von der mobilen Plattform, f\u00fcr die Sie sich entscheiden und den integrierten Tools des Telefons sind zus\u00e4tzliche Funktionen hilfreich.<\/li>\n<li>Installieren Sie ein starkes mobiles Antivirenprogramm <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/mobile-security?icid=de_kdailyplacehold_acq_ona_smm__onl_b2c_kdaily_wpplaceholder_sm-team___kisa____f7676822b2d9baa4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kaspersky f\u00fcr Android<\/a>, wenn Sie sich f\u00fcr ein Android-Smartphone entscheiden.<\/li>\n<li>Richten Sie das Telefon so ein, dass Sie die Sicherheit Ihrer Kinder im Auge behalten, ohne in ihr Leben einzudringen oder ihre Freundschaften zu beeintr\u00e4chtigen. <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/smartphone-for-your-kid\/15423\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dieser Beitrag<\/a> erkl\u00e4rt, wie.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erw\u00e4gen Sie den Kauf eines Smartphones f\u00fcr Ihr Kind? Hier finden Sie alle Vor- und Nachteile sowie n\u00fctzliche Auswahlkriterien f\u00fcr das passende Ger\u00e4t.<\/p>\n","protected":false},"author":2484,"featured_media":22202,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[10],"tags":[55,50,115,1228,1415,1653,129,1654],"class_list":{"0":"post-22196","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-tips","8":"tag-android","9":"tag-ios","10":"tag-kinder","11":"tag-mobile-gerate","12":"tag-safe-kids","13":"tag-security","14":"tag-smartphones","15":"tag-tips"},"hreflang":[{"hreflang":"de","url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/smartphone-for-kids\/22196\/"},{"hreflang":"en-in","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.in\/blog\/smartphone-for-kids\/18490\/"},{"hreflang":"en-ae","url":"https:\/\/me-en.kaspersky.com\/blog\/smartphone-for-kids\/15366\/"},{"hreflang":"ar","url":"https:\/\/me.kaspersky.com\/blog\/smartphone-for-kids\/7486\/"},{"hreflang":"en-us","url":"https:\/\/usa.kaspersky.com\/blog\/smartphone-for-kids\/20276\/"},{"hreflang":"en-gb","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.uk\/blog\/smartphone-for-kids\/18583\/"},{"hreflang":"es-mx","url":"https:\/\/latam.kaspersky.com\/blog\/smartphone-for-kids\/17090\/"},{"hreflang":"es","url":"https:\/\/www.kaspersky.es\/blog\/smartphone-for-kids\/21091\/"},{"hreflang":"it","url":"https:\/\/www.kaspersky.it\/blog\/smartphone-for-kids\/19929\/"},{"hreflang":"ru","url":"https:\/\/www.kaspersky.ru\/blog\/smartphone-for-kids\/26269\/"},{"hreflang":"tr","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.tr\/blog\/smartphone-for-kids\/7663\/"},{"hreflang":"x-default","url":"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/smartphone-for-kids\/32430\/"},{"hreflang":"fr","url":"https:\/\/www.kaspersky.fr\/blog\/smartphone-for-kids\/13727\/"},{"hreflang":"pt-br","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.br\/blog\/smartphone-for-kids\/14067\/"},{"hreflang":"pl","url":"https:\/\/plblog.kaspersky.com\/smartphone-for-kids\/12770\/"},{"hreflang":"zh","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.cn\/blog\/smartphone-for-kids\/10740\/"},{"hreflang":"ja","url":"https:\/\/blog.kaspersky.co.jp\/smartphone-for-kids\/26894\/"},{"hreflang":"nl","url":"https:\/\/www.kaspersky.nl\/blog\/smartphone-for-kids\/24975\/"},{"hreflang":"ru-kz","url":"https:\/\/blog.kaspersky.kz\/smartphone-for-kids\/20934\/"},{"hreflang":"en-au","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.au\/blog\/smartphone-for-kids\/25771\/"},{"hreflang":"en-za","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.za\/blog\/smartphone-for-kids\/25603\/"}],"acf":[],"banners":"","maintag":{"url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/tag\/safe-kids\/","name":"Safe Kids"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22196","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2484"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22196"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22196\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22294,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22196\/revisions\/22294"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/22202"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22196"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22196"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22196"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}