{"id":21915,"date":"2020-01-21T17:43:31","date_gmt":"2020-01-21T15:43:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/?p=21915"},"modified":"2022-06-09T19:08:13","modified_gmt":"2022-06-09T17:08:13","slug":"36c3-green-it","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/36c3-green-it\/21915\/","title":{"rendered":"Umweltfreundliche IT \u2013 Wie die gr\u00fcne Wende gelingt und weshalb sie n\u00f6tig ist!"},"content":{"rendered":"<p>Die digitale Welt wird normalerweise als nicht physisch und kurzlebig wahrgenommen. Digitale Dienste werden jedoch auf physischen Servern ausgef\u00fchrt, die Energie ben\u00f6tigen, deren gr\u00f6\u00dfter Teil noch immer durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe erzeugt wird. Dies bedeutet, dass digitale Dienste einen sehr realen Einfluss auf die CO2-Emissionen und den Klimawandel haben. \u00dcber den Einfluss und dessen Minimierung <a href=\"https:\/\/media.ccc.de\/v\/36c3-11113-reducing_carbon_in_the_digital_realm#t=2024\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">sprach Chris Adams von der Green Web Foundation in seinem Vortrag auf dem 36c3<\/a>.<\/p>\n<h2>Gro\u00dfe IT-Unternehmen messen bereits ihre CO2-Bilanz. Sie auch?<\/h2>\n<p>Lassen Sie uns zun\u00e4chst \u00fcber Zahlen sprechen, indem wir den Einfluss der gr\u00f6\u00dften IT-Unternehmen untersuchen. Amazon hat vor kurzem <a href=\"https:\/\/nachhaltigkeit.aboutamazon.de\/co2-bilanz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">damit begonnen, Daten zu CO2-Emissionen zu teilen<\/a>. Im Jahr 2018 war Amazon f\u00fcr 44,4 Megatonnen Kohlendioxidemissionen verantwortlich, gleichauf mit den Emissionen von Finnland. Das meiste davon sind CO2-Emissionen von Drittanbietern (z. B. durch Verpackung und Transport von Amazon-Waren, Emissionen aus Gesch\u00e4ftsreisen usw.).<\/p>\n<p>Apple <a href=\"https:\/\/www.apple.com\/environment\/pdf\/Apple_Environmental_Responsibility_Report_2019.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">hatte 2018 einen CO2-Fu\u00dfabdruck von 25,2 Megatonnen<\/a>, genauso viel wie die Mongolei. Rechnet man jedoch die Emissionen aus der Herstellung von Apple-Produkten nicht mit, so betragen die eigenen Emissionen von Apple nur 0,6 Megatonnen \u2013 ungef\u00e4hr so viel wie die Emissionen des Jahres in der Republik Gambia. Die H\u00e4lfte davon entf\u00e4llt auf Gesch\u00e4ftsreisen, weitere 30% auf Pendler. Googles CO2-Fu\u00dfabdruck ist etwas gr\u00f6\u00dfer \u2013 1,2 Megatonnen, vergleichbar mit Liberias Emissionen.<\/p>\n<p>Wie Sie sehen, haben IT-Unternehmen einen erheblichen Einfluss auf die CO2-Emissionen. Was k\u00f6nnen Sie mit Ihrer eigenen IT-Infrastruktur tun, um Ihre Abgase zu minimieren?<\/p>\n<h2>1. Verwenden Sie eine skalierbare Architektur<\/h2>\n<p>Mit dem Aufkommen von Cloud Computing haben viele Unternehmen begonnen, ihre Infrastruktur in die Cloud zu migrieren. Der typische Ansatz f\u00fcr die Nutzung der Cloud-Infrastruktur besteht darin, einen Always-On-Server zu mieten, der die aktuelle Spitzenlast des Unternehmens sicher \u00fcbersteigt.<\/p>\n<p>Das Internet und Ihre Dienste werden jedoch je nach Tageszeit unterschiedlich genutzt, was zu gro\u00dfen Unterschieden bei der Auslastung f\u00fchrt. Die Last in der Nacht ist wahrscheinlich deutlich geringer als die Last am Mittag\/Nachmittag. Analysetools k\u00f6nnen Ihnen ein klares Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr vermitteln, wie dies auf Ihre eigenen Dienste angewendet werden kann.<\/p>\n<div id=\"attachment_21941\" style=\"width: 2702px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-21941\" class=\"wp-image-21941 size-full\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2020\/01\/16141931\/36c3-green-it-traffic.jpg\" alt=\"Typische Verteilungskurve des Internetverkehrs w\u00e4hrend eines Tages\" width=\"2692\" height=\"1600\"><p id=\"caption-attachment-21941\" class=\"wp-caption-text\">Typische Verteilungskurve des Internetverkehrs w\u00e4hrend eines Tages<\/p><\/div>\n<p>Hier bietet sich die Skalierbarkeit an. Bei Software mit skalierbarer Architektur k\u00f6nnen Lastenverteiler je nach Anzahl der empfangenen Anforderungen automatisch mehr Rechenleistung auf einem einzelnen Computer oder mehr Server hinzuf\u00fcgen. Das hei\u00dft, Sie m\u00fcssen weder Strom noch Geld f\u00fcr Server verschwenden, die im Leerlauf betrieben werden.<\/p>\n<p>Die meisten Cloud-Anbieter bieten sowohl einen horizontalen als auch einen vertikalen Lastenverteiler an. Nat\u00fcrlich m\u00fcssen Sie Ihre Dienste unter Ber\u00fccksichtigung der Skalierbarkeit aufbauen, um den Lastenverteiler nutzen zu k\u00f6nnen. Wenn Sie jedoch erst einmal damit beginnen, sparen Sie eine Menge Geld und senken gleichzeitig den CO2-Aussto\u00df Ihrer Cloud-Infrastruktur.<\/p>\n<h2>2. Verwenden Sie umweltfreundlichere Anbieter<\/h2>\n<p>Cloud-Anbieter unterscheiden sich in ihrer Energieversorgung. Erstens kann ihre Wahl vom allgemeinen Zustand der Elektrizit\u00e4tsversorgung in der Region abh\u00e4ngen. Einige Regionen \u2013 zum Beispiel Schweden \u2013 setzen haupts\u00e4chlich auf erneuerbare Energiequellen wie Wind und Wasser. Einige, wie zum Beispiel Frankreich, setzen in hohem Ma\u00dfe Atomkraft ein, was auch eine umweltfreundlichere Wahl ist. Und manche, wie Polen, beziehen den gr\u00f6\u00dften Teil ihrer Energie aus der Verbrennung von Kohle.<\/p>\n<p>Die CO2-Emissionen Ihres Unternehmens variieren daher je nach Standort des Rechenzentrums, in dem das Cloud Computing bereitgestellt wird. Gr\u00f6\u00dfere Dienste wie AWS und Microsoft Azure achten in der Regel st\u00e4rker auf den Aspekt der \u00f6kologischen Nachhaltigkeit als kleinere.<\/p>\n<div id=\"attachment_21938\" style=\"width: 2702px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.awsgeek.com\/AWS-Regions\/index.html\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-21938\" class=\"wp-image-21938 size-full\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2020\/01\/16141915\/36c3-green-it-amazon.jpg\" alt=\"AWS-Regionen. Das gr\u00fcne Blatt bedeutet gr\u00fcne Kraft. \" width=\"2692\" height=\"2000\"><\/a><p id=\"caption-attachment-21938\" class=\"wp-caption-text\">AWS-Regionen. Das gr\u00fcne Blatt bedeutet gr\u00fcne Kraft.<\/p><\/div>\n<p>Zum Beispiel k\u00f6nnen Amazon Web Services-Benutzer den physischen Standort ihrer Rechenleistung ausw\u00e4hlen und es gibt eine Karte, die zeigt, welche Rechenzentren von AWS mit \u00d6kostrom betrieben werden und welche nicht.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Microsoft hat zusammen mit einer Gruppe von Wissenschaftlern sogar einen kohlenstoffarmen Kubernetes-Scheduler entwickelt, \u00a0mit dem Sie Ihre Aufgaben dynamisch in Rechenzentren auf der ganzen Welt migrieren k\u00f6nnen, um die Nutzung umweltfreundlicherer Energiequellen zu steigern und Ihren CO2-Fu\u00dfabdruck zu minimieren. Der Scheduler kann f\u00fcr die Zusammenarbeit mit anderen Cloud-Anbietern portiert werden.<\/p>\n<p>Sie m\u00fcssen nicht unbedingt AWS oder Azure ausw\u00e4hlen, wenn Sie umweltfreundlich werden m\u00f6chten. Die Green Web Foundation bietet ein <a href=\"https:\/\/www.thegreenwebfoundation.org\/directory\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Verzeichnis<\/a> kleinerer Anbieter, die auf gr\u00fcne Energie setzen. Der Betrieb auf Ihrer eigenen Hardware ist jedoch aus \u00f6kologischer Sicht in der Regel schlechter. Cloud-Systeme erm\u00f6glichen eine gleichm\u00e4\u00dfigere Verteilung der Aufgaben auf die Rechenleistung und helfen so, Energie zu sparen.<\/p>\n<h2>3. W\u00e4hlen Sie Ihre Programmiersprache mit Bedacht aus<\/h2>\n<p>Programmiersprachen unterscheiden sich in einigen Aspekten, einschlie\u00dflich Logik, Syntax, Funktionen und mehr. Sie unterscheiden sich auch im Ressourcenverbrauch. Skripts in Sprachen wie JavaScript und Python belegen in der Regel mehr Ressourcen als kompilierte Programme, die in Sprachen wie Fortran, C ++ und Rust geschrieben wurden. Objektorientierte Sprachen verbrauchen wiederum mehr als imperative Programmierungen. Mehr Ressourcen bedeuten immer auch mehr Leistung und das wiederum spiegelt sich auch in den Emissionen wider.<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang sollte auch erw\u00e4hnt werden, dass <em>schneller<\/em> nicht unbedingt <em>umweltfreundlicher <\/em>bedeutet<em>.\u00a0 <\/em> In einigen F\u00e4llen kann ein Programm l\u00e4nger ausgef\u00fchrt werden, verbraucht aber weniger Energie. In diesem Artikel erfahren Sie mehr \u00fcber zeit-, speicher- und energieeffiziente Sprachen.<\/p>\n<div id=\"attachment_21940\" style=\"width: 1356px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/greenlab.di.uminho.pt\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/sleFinal.pdf\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-21940\" class=\"wp-image-21940 size-full\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2020\/01\/16141925\/36c3-green-it-langs.png\" alt=\"Optimale Programmiersprachen f\u00fcr jeden Zweck\" width=\"1346\" height=\"540\"><\/a><p id=\"caption-attachment-21940\" class=\"wp-caption-text\">Optimale Programmiersprachen f\u00fcr jeden Zweck<\/p><\/div>\n<p>Nat\u00fcrlich ist es wahrscheinlicher, dass Sie Programmiersprachen f\u00fcr die von Ihnen ausgef\u00fchrten Aufgaben ausw\u00e4hlen, basierend auf den F\u00e4higkeiten Ihrer Belegschaft und entsprechend dem Rest Ihres technologischen Stacks, aber es lohnt sich, den Leistungsaspekt zu ber\u00fccksichtigen. Programme, die beispielsweise in JavaScript geschrieben sind, verbrauchen m\u00f6glicherweise doppelt so viel Rechenressourcen wie Programme, die in C geschrieben sind.<\/p>\n<p>Es versteht sich von selbst, dass die Optimierung des Codes dazu beitragen kann, Ihren CO2-Aussto\u00df zu verringern und Ihren Code unabh\u00e4ngig von der Sprache schneller und stromsparender zu machen. Das Erstellen von Profilen f\u00fcr Ihre Software und das Neuschreiben ineffektiver Teile kann erhebliche Auswirkungen haben.<\/p>\n<h2>4. Optimieren Sie Ihre Webseiten<\/h2>\n<p>K\u00fcrzlich hat die Gr\u00f6\u00dfe der durchschnittlichen Webseite die Gr\u00f6\u00dfe des Downloads des ersten <em>Doom \u00fcberschritten<\/em>: mehr als 3 Megabyte. Je gr\u00f6\u00dfer die Seite ist, desto mehr Energie wird ben\u00f6tigt, um sie vom Server zum Client zu \u00fcbertragen und dort anzuzeigen. Sie denken vielleicht, dass dies keinen gro\u00dfen Teil der Kohlenstoffemissionen ausmacht, aber die Green Web Foundation ist da anderer Meinung.<\/p>\n<p>Zum Beispiel stellte Green Web fest, dass das Ausf\u00fchren eines Hintergrundvideos auf einer Webseite so viel Kohlenstoff wie das Pendeln des Projektteams verursacht. Erinnern Sie sich, dass 30% der Gesamtemissionen von Apple durch die pendelnden Arbeitnehmer erzeugt wurden? Jetzt sehen Sie das Ausma\u00df.<\/p>\n<p>F\u00fcgen wir einen weiteren Vergleich hinzu: Videos, die \u00fcber das Internet gestreamt werden, haben denselben CO2-Fu\u00dfabdruck wie das Land Spanien. (Das T\u00fcpfelchen auf dem i: 27% der Streaming-Emissionen werden von Pornos verursacht. Das ist der gleiche Emissionsaussto\u00df wie der von \u00d6sterreich.) Ein Anfang der Optimierung lautet also: Keine automatische Wiedergabe von Videos.<\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen verschiedene Tools zur Optimierung verwenden. <a href=\"https:\/\/web.dev\/measure\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Google Lighthouse<\/a> ist ein gutes Beispiel. Es bewertet Ihre Website anhand von vier Kriterien: Leistungsoptimierung, Barrierefreiheit, Einsatz von Best Practices und SEO-Optimierung. Tats\u00e4chlich umfasst der Leistungsaspekt so gut wie alles; dazu geh\u00f6ren auch die Platzierungen in Suchmaschinen und dieBounce Rate.<\/p>\n<p>Die Green Web Foundation hat ein weiteres Tool namens<a href=\"https:\/\/github.com\/thegreenwebfoundation\/lighthouse-plugin-greenhouse\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"> Greenhouse<u> eingef\u00fchrt<\/u><\/a>, das Seiten analysiert und dabei \u00fcberpr\u00fcft, welche der von ihnen verwendeten Domains mit erneuerbarer Energie betrieben werden. Es ist in Bezug auf die Optimierung nicht so n\u00fctzlich wie Lighthouse, kann aber \u00f6kologisch versierte Unternehmen bei der Auswahl von Dienstleistern unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Mit <a href=\"https:\/\/www.thegreenwebfoundation.org\/#the-green-web-app\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">The Green Web App<\/a> k\u00f6nnen Sie \u00a0\u00fcberpr\u00fcfen, ob Ihre Website auf einem Server gehostet wird, der mit gr\u00fcner Energie betrieben wird. Leider ver\u00f6ffentlichen nicht viele Hosting-Anbieter Informationen \u00fcber die Umweltfreundlichkeit des von ihnen verbrauchten Stroms, sodass Ihre Website wahrscheinlich grau angezeigt wird, was einfach bedeutet, dass die Stiftung nicht \u00fcber die relevanten Informationen zu Ihrem Hosting-Anbieter verf\u00fcgt.<\/p>\n<h2>Retten Sie den Planeten und sparen Sie gleichzeitig Geld<\/h2>\n<p>F\u00fcr manche Menschen und Organisationen ist der Versuch, die globale Erw\u00e4rmung zu verhindern, ein zwingender Grund, sich mit all diesen Optimierungen zu besch\u00e4ftigen. Wenn es um IT geht, bedeutet umweltbewusstes Handeln in der Regel auch Kosteneinsparungen.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Fall, dass die Idee, den Planeten zu retten, Ihren Chef nicht \u00fcberzeugt, hier noch einige weitere Vorteile:<\/p>\n<ul>\n<li>Nachdem Sie Ihr Hosting und Ihren Code optimiert haben, ben\u00f6tigen Sie weniger Rechenleistung, sodass Geld eingespart werden kann.<\/li>\n<li>Ihre Website wird schneller geladen, was bedeutet, dass weniger Kunden Ihre Seite verlassen, bevor sie vollst\u00e4ndig geladen werden kann.<\/li>\n<li>Je schneller die Website ist, desto h\u00f6her ist auch die Ranglistung innerhalb der Suchmaschinen und desto mehr Kunden werden auf Sie aufmerksam.<\/li>\n<\/ul>\n<input type=\"hidden\" class=\"category_for_banner\" value=\"kesb-trial\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In vier Schritten k\u00f6nnen Sie den CO2-Aussto\u00df Ihres Unternehmens reduzieren &#8211; und dabei Geld sparen.<\/p>\n","protected":false},"author":675,"featured_media":21939,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1848,6,3108],"tags":[3470,2843,2845,3476,3475],"class_list":{"0":"post-21915","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-business","8":"category-news","9":"category-smb","10":"tag-36c3","11":"tag-ccc","12":"tag-chaos-communication-congress","13":"tag-infrastruktur","14":"tag-okologie"},"hreflang":[{"hreflang":"de","url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/36c3-green-it\/21915\/"},{"hreflang":"en-in","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.in\/blog\/36c3-green-it\/18416\/"},{"hreflang":"en-ae","url":"https:\/\/me-en.kaspersky.com\/blog\/36c3-green-it\/15288\/"},{"hreflang":"ar","url":"https:\/\/me.kaspersky.com\/blog\/36c3-green-it\/7377\/"},{"hreflang":"en-us","url":"https:\/\/usa.kaspersky.com\/blog\/36c3-green-it\/20174\/"},{"hreflang":"en-gb","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.uk\/blog\/36c3-green-it\/18475\/"},{"hreflang":"es-mx","url":"https:\/\/latam.kaspersky.com\/blog\/36c3-green-it\/16909\/"},{"hreflang":"es","url":"https:\/\/www.kaspersky.es\/blog\/36c3-green-it\/20922\/"},{"hreflang":"it","url":"https:\/\/www.kaspersky.it\/blog\/36c3-green-it\/19684\/"},{"hreflang":"ru","url":"https:\/\/www.kaspersky.ru\/blog\/36c3-green-it\/26132\/"},{"hreflang":"tr","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.tr\/blog\/36c3-green-it\/7568\/"},{"hreflang":"x-default","url":"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/36c3-green-it\/32094\/"},{"hreflang":"fr","url":"https:\/\/www.kaspersky.fr\/blog\/36c3-green-it\/13618\/"},{"hreflang":"pt-br","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.br\/blog\/36c3-green-it\/13901\/"},{"hreflang":"pl","url":"https:\/\/plblog.kaspersky.com\/36c3-green-it\/12657\/"},{"hreflang":"zh","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.cn\/blog\/36c3-green-it\/10648\/"},{"hreflang":"ja","url":"https:\/\/blog.kaspersky.co.jp\/36c3-green-it\/26719\/"},{"hreflang":"nl","url":"https:\/\/www.kaspersky.nl\/blog\/36c3-green-it\/24866\/"},{"hreflang":"ru-kz","url":"https:\/\/blog.kaspersky.kz\/36c3-green-it\/20857\/"},{"hreflang":"en-au","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.au\/blog\/36c3-green-it\/25699\/"},{"hreflang":"en-za","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.za\/blog\/36c3-green-it\/25530\/"}],"acf":[],"banners":"","maintag":{"url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/tag\/36c3\/","name":"36c3"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21915","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/675"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21915"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21915\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":28837,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21915\/revisions\/28837"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21939"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21915"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21915"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21915"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}