{"id":2081,"date":"2013-12-12T16:00:12","date_gmt":"2013-12-12T16:00:12","guid":{"rendered":"http:\/\/kasperskydaily.com\/germany\/?p=2081"},"modified":"2017-09-27T14:45:28","modified_gmt":"2017-09-27T12:45:28","slug":"frag-den-experten-nikolay-grebennikov-beantwortet-die-fragen-der-kaspersky-nutzer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/frag-den-experten-nikolay-grebennikov-beantwortet-die-fragen-der-kaspersky-nutzer\/2081\/","title":{"rendered":"Frag den Experten: Nikolay Grebennikov beantwortet Fragen der Kaspersky-Nutzer"},"content":{"rendered":"<p>Sicherheitsprobleme sind heute gravierender als je zuvor und gehen jeden an. Also ist es praktisch, wenn man seine Fragen einem echten Experten stellen kann. Deshalb haben wir auf Facebook und anderen Sozialen Netzwerken Ihre Fragen zu unseren Produkten (und generelle Fragen zur IT-Sicherheit) gesammelt und diese Nikolay Grebennikov, Research &amp; Development Director bei Kaspersky Lab, gestellt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2013\/12\/06144104\/expert1.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"Frag den Experten\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2013\/12\/06144104\/expert1.jpeg\" width=\"640\" height=\"480\"><\/a><\/p>\n<p><b>Warum stellt Kaspersky Lab keine Sicherheitsprodukte f\u00fcr iOS-Ger\u00e4te her?<\/b><\/p>\n<p>Wir haben zwar Produkte f\u00fcr iOS, allerdings unterscheiden sich diese von denen f\u00fcr andere Plattformen. iOS ist ein propriet\u00e4res System, bei dem Apple penibel \u00fcber den Entwicklungsprozess von Apps und deren Vertrieb wacht. So haben externe Entwickler zum Beispiel keinen Zugang zu der recht gro\u00dfen Gruppe von APIs, die n\u00f6tig sind, um eine umfassende Antiviren-L\u00f6sung zu programmieren. Diese propriet\u00e4re Natur des Betriebssystems ist aber auch der Grund, warum es nicht so viele Schadprogramme gibt, die auf iOS abzielen, vor allem nicht f\u00fcr Heimanwender. Allerdings sind iOS-Anwender nicht vor Phishing-Angriffen (also gef\u00e4lschten Mails und Webseiten, die vertrauliche Daten und Login-Informationen von den Anwendern stehlen) oder Jailbreak-Exploits sicher. Um die Anwender vor dem Aufrufen sch\u00e4dlicher Webseiten zu sch\u00fctzen, haben wir den Kaspersky Safe Browser entwickelt, unseren eigenen Browser, der unter anderem Kindern den gesch\u00fctzten Zugang zum Internet erm\u00f6glicht und sie vor unerw\u00fcnschten Inhalten sch\u00fctzt. Die daf\u00fcr ben\u00f6tigten Informationen \u00fcber Schadprogramm-Seiten werden mithilfe unserer Cloud-L\u00f6sung, dem Kaspersky Security Network, in Echtzeit bereitgestellt.<\/p>\n<p><b>K\u00f6nnen die Kaspersky-Produkte die Spione der NSA aussperren?<\/b><\/p>\n<p>Mehrere Organisation, unter anderem die Electronic Frontier Foundation (EFF) haben die gleiche Frage (ganz offiziell) in einem offenen Brief gestellt. Kaspersky Lab war der erste Antivirus-Hersteller, der den Brief offiziell beantwortet hat. Einfach gesagt, war unsere Antwort folgende: Wir erkennen und blockieren sch\u00e4dliche Programme, egal aus welcher Quelle sie stammen.<\/p>\n<p><b>Wenn sie so gut aufgestellt sind, um die Menschen vor Schadprogrammen zu sch\u00fctzen, warum dann nicht auch gleich vor illegalen Inhalten?<\/b><\/p>\n<p>Es ist relativ einfach, strengste Schutzma\u00dfnahmen zu implementieren, doch das kann zu vielen unerwarteten Problemen f\u00fcr die Nutzer legaler Inhalte f\u00fchren. Vielleicht noch wichtiger ist, dass wir in unserer Firmenphilosophie festgelegt haben, dass wir jedem die M\u00f6glichkeit geben, unsere Sicherheitsl\u00f6sungen zu testen und auch anschlie\u00dfend gesch\u00fctzt zu sein. Wir sind uns sicher, dass uns unsere Anwender bezahlen, sobald sie die M\u00f6glichkeit daf\u00fcr haben.<\/p>\n<p><b>Wie lange wird jedes Programm, das mit 9 nop Kommandos beginnt, als Trojaner erkannt werden?<\/b><\/p>\n<p>Wir nutzen diesen Entdeckungsalgorithmus nicht. Bitte schicken Sie uns ein Beispiel der Datei, die von diesem Problem betroffen ist.<\/p>\n<p><b>Haben selbstanpassende Systeme und Viren etwas gemeinsam? Kann ein Virus unter ung\u00fcnstigen Bedingungen mutieren?<\/b><\/p>\n<p>Nein, sie haben nichts gemeinsam, und nein, sie passen sich nicht an. Das tun die Menschen, die Viren entwickeln. Sie folgen exakt den Entwicklungen der Antivirus-Hersteller und versuchen regelm\u00e4\u00dfig, meist t\u00e4glich, ihre Machwerke unentdeckbar zu machen. Zudem gibt es Viren, deren Entwickler versuchen, Technologien anzuwenden, um Sicherheitssysteme zu umgehen und die sch\u00e4dlichen Aktivit\u00e4ten zu verbergen, falls sie von einem Antivirus-Programm entdeckt werden. Doch wir bek\u00e4mpfen solche Schadprogramme sehr erfolgreich, indem wir unsere Technologien in komplexen Programmen einsetzen.<\/p>\n<p><b>Wie unterscheidet sich eine kostenlose Antivirus-Version von einer kommerziellen?<\/b><\/p>\n<p>Wenn sie den Unterschied unter unseren Produkten meinen, kann ich Folgendes sagen: Wir bieten nur spezielle Tools komplett kostenlos sowie kostenlose Testversionen der gro\u00dfen Programme, f\u00fcr die der Anwender nach der Testzeit eine Lizenz erwerben muss.<\/p>\n<p><b>Warum bietet Kaspersky Lab keine Freeware wie Avast? <\/b><\/p>\n<p>Wir bieten kostenlose Testversionen, k\u00f6nnen unsere Produkt aber nicht komplett kostenlos abgeben. Das hat folgende Gr\u00fcnde: Ohne Kapital, mit dem unsere Analysten und Entwickler bezahlt werden, k\u00f6nnten wir die hohe Qualit\u00e4t unserer Schutzprogramme nicht sicherstellen. Deutlich wird das, wenn Sie aktuelle Ergebnisse von Vergleichstests betrachten, bei denen unter anderem Kaspersky Internet Security, Avast und andere Freeware-L\u00f6sungen bewertet werden. Kaspersky Internet Security sch\u00fctzt vor einer gr\u00f6\u00dferen Menge von Bedrohungen, bei gleichzeitig h\u00f6herem Schutzfaktor und besserer Wiederherstellung als andere kommerzielle und Freeware-Produkte.<\/p>\n<p><b>K\u00f6nnen Sie aus Expertensicht einen Virus der Trojaner-Klasse beschreiben?<\/b><\/p>\n<p>Dazu finden Sie am besten Informationen auf <a href=\"http:\/\/www.viruslist.com\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Viruslist<\/a>,\u00a0auf der auch Kaspersky-Experten regelm\u00e4\u00dfig Artikel ver\u00f6ffentlichen, unter anderem zu Trojanern.<\/p>\n<p><b>Wenn ich meinen PC einschalte, dauert es 4-5 Minuten, bis das Antivirus-Symbol auf der Task-Leiste auftaucht. Gibt es M\u00f6glichkeiten, die Antivirus-L\u00f6sung zuerst zu starten?<\/b><\/p>\n<p>Auch wenn Sie das Symbol des Programms noch nicht in der Task-Leiste sehen, ist der PC bereits gesch\u00fctzt. Wir starten den Sicherheits-Treiber in dem Moment in dem das Betriebssystem gestartet wird (wir unterst\u00fctzen auch Early Boot), so dass sich der Anwender keine Sorgen machen muss. Gleich darauf erlauben wir den Start des Betriebssystems und erst dann laden wir die GUI. Auf diese Art und Weise soll die Startzeit verk\u00fcrzt werden, so dass das System so schnell wie m\u00f6glich betriebsbereit ist.<\/p>\n<p><b>Gibt es Neuigkeiten zur Linux-Version?<\/b><\/p>\n<p>Wir haben spezielle Firmenl\u00f6sungen f\u00fcr Linux, jedoch gibt es keine Pl\u00e4ne, Heimanwenderprodukte f\u00fcr Linux zu ver\u00f6ffentlichen.<\/p>\n<p><b>Es schien mir immer, dass die Startzeit des PCs mit installierter Kaspersky Internet Security langsamer ist. Gilt das auch f\u00fcr die neue Version 2014?<\/b><\/p>\n<p>Jedes gestartete Programm macht den PC langsamer, das gilt vor allem f\u00fcr Sicherheits-Software. Doch Kaspersky Internet Security verlangsamt den PC schon lange nicht mehr, wie auch ein aktueller Test des unabh\u00e4ngigen Labors AV-Test zeigt. Wir verbessern die Leistung von Jahr zu Jahr, so dass die aktuellste Version immer schneller ist als der Vorg\u00e4nger aus dem letzten Jahr. Manche Operationen sind in der Version 2014 um 30 Prozent schneller.<\/p>\n<p><b>Warum verbraucht die neue Kaspersky Internet Security so viele PC-Ressourcen?<\/b><\/p>\n<p>Es ist nicht m\u00f6glich, einen Computer vor allen modernen Bedrohungen zu sch\u00fctzen, ohne Ressourcen zu verbrauchen. Wir haben Kaspersky Internet Security viel schneller gemacht, und auch unabh\u00e4ngige Tests zeigen, dass unsere Software bei h\u00f6herer Effizienz den Computer nicht st\u00e4rker belastet als andere Produkte (von denen einige viel schlechteren Schutz bieten als unsere L\u00f6sung). Vielleicht m\u00fcssen Sie Ihren PC \u00fcberpr\u00fcfen und den eigentlichen Grund f\u00fcr den Leistungsabfall finden, etwa zu wenig Speicherplatz auf der Festplatte oder ein zu stark fragmentiertes Laufwerk.<\/p>\n<p><b>Ich w\u00fcrde in der n\u00e4chsten Version gerne Funktionen wie Extra-Einstellungen, Heuristik, Scan-Modi, Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr zusammengesetzte Dateien wiederhaben. Ist das m\u00f6glich?<\/b><\/p>\n<p>Immer wenn es um die kommende Version 2015 geht, wird auch diese Frage gerne gestellt, die eine ausf\u00fchrlichere Antwort ben\u00f6tigt. Zum einen nutzen laut unseren Statistiken, die \u00fcber das Kaspersky Security Network erstellt werden, 90 Prozent der Anwender die zus\u00e4tzlichen Einstellungsm\u00f6glichkeiten nicht. Das bedeutet, dass diese F\u00fclle an Einstellungen, selbst wenn sie tief im Programm versteckt sind, f\u00fcr sie ein Nachteil sind. Ich erinnere mich da an den Vorfall, als Mike Tyson seinen Ferrari mit Schaltgetriebe zum H\u00e4ndler zur\u00fcckbrachte, da es f\u00fcr ihn beim Fahren zu kompliziert war. Wir m\u00f6chten nicht, dass sich unsere Anwender in einer \u00e4hnlichen Situation befinden.<\/p>\n<p>Zum anderen wurden die komplexesten Einstellungen von unseren Experten gemacht, so dass die Anwender heute keinen \u00c4rger damit bekommen, wenn eine Einstellung unabsichtlich ver\u00e4ndert wird, und somit der Schutz des PCs beeintr\u00e4chtigen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Zudem werden Sicherheitstechnologien immer komplizierter, und die Logik hinter den Einstellungen bildet da keine Ausnahme. Diese Logik wird regelm\u00e4\u00dfig mit den Antivirus-Datenbanken aktualisiert, so dass es immer schwerer wird, zu beschreiben, wie diese oder jene Einstellung die Schutzqualit\u00e4t beeinflusst, und damit kann eine gestern noch richtige Einstellungsbeschreibung heute schon nicht mehr richtig sein.<\/p>\n<p><b>Warum konnte ich Kaspersky Internet Security for Android nicht mit dem Lizenzschl\u00fcssel von Kaspersky Endpoint Security aktivieren?<\/b><\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen ein Heimanwenderprodukt nicht mit dem Schl\u00fcssel einer Firmenl\u00f6sung aktivieren. Noch wichtiger ist die Tatsache, dass Firmen- und Heimanwendersysteme (inklusive Smartphones) eine andere Herangehensweise an die Sicherheit ben\u00f6tigen, so dass ich es auch nicht empfehlen w\u00fcrde, Heimanwenderl\u00f6sungen in Firmen einzusetzen.<\/p>\n<p><b>Warum bieten Sie nicht mehr die M\u00f6glichkeit, Updates \u00fcber lokal gespeicherte Dateien zu installieren? Was ist, wenn ich keine direkte Internetverbindung habe?<\/b><\/p>\n<p>Die von Ihnen genannte M\u00f6glichkeit wurde als letzter Ausweg zu einer Zeit entwickelt, als Internetzugang noch begrenzt und nicht so einfach zu haben war. Heute haben praktisch alle Anwender laufend Internetzugriff und k\u00f6nnen Online-Updates voll nutzen. Die neue Version von Kaspersky Internet Security verwendet zudem ein neues Datenbankformat. Anwender, die nach wie vor Updates per lokaler Datei ben\u00f6tigen, k\u00f6nnen das UpdaterUtility nutzen, dass in K\u00fcrze auch die Version 2014 unterst\u00fctzen wird.<\/p>\n<p><b>Ich geh\u00f6re zu der Gruppe von Anwendern, die die Einstellungen der letzten Produktversion f\u00fcr nicht detailliert genug halten. Die alten Einstellm\u00f6glichkeiten gaben mir das Gef\u00fchl von Komfort (ich gebe zu, dass das vielleicht nur eine Annahme ist), da ich wusste, was ich erwarten kann. Wenn ich jetzt einen Scan durchf\u00fchre, kann ich nur zwischen den Stufen Vollst\u00e4ndig\/Empfohlen\/Gering ausw\u00e4hlen. Was sollen diese Begriffe bedeuten und was ist der Unterschied?<\/b><\/p>\n<p>Die Begriffe bedeuten folgendes: Maximaler Schutz (allerdings etwas auf Kosten der Systemleistung), empfohlene Schutzstufe (Blance zwischen Schutz und Leistung) und mimimaler Schutz (der die h\u00f6chste Systemleistung bietet).<\/p>\n<p>Welche Optionen wir ein- und ausschalten, um den ben\u00f6tigten Schutz zu bieten, h\u00e4ngt mit der Technologie zusammen, zudem \u2013 wie schon gesagt \u2013 k\u00f6nnte sich das auch mit den Datenbank-Updates \u00e4ndern. Das Wichtigste ist allerdings, zu entscheiden, welcher Schutz f\u00fcr Sie der Beste ist, abh\u00e4ngig von den \u00fcblichen Arbeiten, die Sie mit dem PC erledigen.<\/p>\n<p><b>Warum tauchen immer Probleme auf, wenn ich Firefox aktualisiere? Sind Ihre Plugins einfach nicht mit der neuesten Version des Browsers kompatibel?<\/b><\/p>\n<p><b>Ist es sicher, Firefox zu verwenden? Viele Add-ons funktionieren mit diesem Browser nicht.<\/b><\/p>\n<p>Die Entwickler von Firefox aktualisieren den Browser laufend, und in manchen F\u00e4llen \u00e4ndern sich dabei auch die APIs. Als externer Entwickler von Modulen, nutzen wir diese APIs. Dadurch ist es bei jeder neuen Browser-Version notwendig, den Code unserer Add-ons zu modifizieren und die Add-ons auf Funktion, Zuverl\u00e4ssigkeit und Kompatibilit\u00e4t zu pr\u00fcfen. Das ben\u00f6tigt etwas Zeit. Ich muss dazusagen, dass andere Browser wie Internet Explorer und Chrome nicht mit solchen Problemen zu k\u00e4mpfen haben, da die Entwickler hier viel Zeit darauf verwenden, die Kompatibilit\u00e4t sicherzustellen und andere Entwickler entsprechend unterst\u00fctzen.Gleichzeitig arbeiten wir daran, sicherzustellen, dass unsere L\u00f6sungen auch immer mit den neuesten Versionen von Firefox kompatibel sind. Um also die Frage zu beantworten: Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen Sie Firefox nutzen, wir empfehlen allerdings Google Chrome, da seine grundlegende Konfiguration sicherer ist.<\/p>\n<p><b>Welche Kaspersky-Produkte halten Stealth-Attacken und Advanced Persistent Threats stand?<\/b><\/p>\n<p>Unter diesen Begriffen kann man eine breite Masse von Bedrohungen verstehen, wobei ich davon ausgehe, dass es hier vor allem um Rootkits und Exploits geht. Wir sind immer schon recht effizient beim Schutz unserer Anwender vor solchen Gefahren. Seit der letzten Version enthalten die Kaspersky-L\u00f6sungen auch einen sehr leistungsf\u00e4higen automatischen Schutz vor Exploits, der erkennt, wenn nicht-vertrauensw\u00fcrdige Programme verd\u00e4chtige Aktivit\u00e4ten ausf\u00fchren(wahrscheinlich \u00fcber Exploits). Solche verd\u00e4chten Programme werden dann automatisch blockiert. In der aktuellen Version kam zudem die komplexe ZETA-Shield-Technologie hinzu, deren Ursprung in unseren Firmenl\u00f6sungen liegt, und die verd\u00e4chtige Elemente in eintreffenden Daten entdeckten kann, etwa ausf\u00fchrbaren Code in PDF-Dateien. Um Computer vor Rootkits zu sch\u00fctzen, graben wir uns in die tiefsten Ebenen des Betriebssystems.<\/p>\n<p>Haben Sie auch eine Frage, die hier nicht gestellt wurde? Dann schreiben Sie diese doch unten in die Kommentar-Funktion. Wir werden diese dann umgehent beantworten.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sicherheitsprobleme sind heute gravierender als je zuvor und gehen jeden an. Also ist es praktisch, wenn man seine Fragen einem echten Experten stellen kann. Deshalb haben wir auf Facebook und anderen Sozialen Netzwerken Ihre Fragen zu unseren Produkten (und generelle Fragen zur IT-Sicherheit) gesammelt und diese Nikolay Grebennikov, Research &amp; Development Director bei Kaspersky Lab, gestellt.<\/p>\n","protected":false},"author":40,"featured_media":2082,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[2712],"tags":[813,814,239,1653],"class_list":{"0":"post-2081","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-special-projects","8":"tag-experten-interview","9":"tag-grebennikov","10":"tag-schutz","11":"tag-security"},"hreflang":[{"hreflang":"de","url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/frag-den-experten-nikolay-grebennikov-beantwortet-die-fragen-der-kaspersky-nutzer\/2081\/"}],"acf":[],"banners":"","maintag":{"url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/tag\/experten-interview\/","name":"Experten-Interview"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2081","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/40"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2081"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2081\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12149,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2081\/revisions\/12149"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2082"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2081"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2081"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2081"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}