{"id":19555,"date":"2019-06-28T11:00:41","date_gmt":"2019-06-28T09:00:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/?p=19555"},"modified":"2019-11-22T12:03:48","modified_gmt":"2019-11-22T10:03:48","slug":"sign-in-with-apple","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/sign-in-with-apple\/19555\/","title":{"rendered":"<i>Sign In with Apple<\/i> \u2014 Quick-Login f\u00fcr Privatsph\u00e4re-Liebhaber"},"content":{"rendered":"<p>Auf der diesj\u00e4hrigen <em>Worldwide Developers Conference<\/em> pr\u00e4sentierte Apple sein <a href=\"https:\/\/techcrunch.com\/2019\/06\/07\/answers-to-your-burning-questions-about-how-sign-in-with-apple-works\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">neues Authentifizierungssystem <em>Sign In with Apple<\/em><\/a>, das es Nutzern erm\u00f6glicht mithilfe ihrer Apple-ID neue Website- und App-Konten zu erstellen. Ein Klick oder ein Fingertipp reicht aus, und schon sind Sie angemeldet. Dem Plan zufolge wird das System diesen Sommer getestet, um es gegen Ende des Jahres f\u00fcr die Allgemeinheit zug\u00e4nglich zu machen.<\/p>\n<p>Die Idee ist nicht neu, denn auch Facebook und Google bieten bereits seit mehreren Jahren \u00e4hnliche Optionen. Der von Apple gew\u00e4hlte Ansatz unterscheidet sich jedoch grundlegend von dem seiner Vorg\u00e4nger. Im Anschluss erkl\u00e4ren wir Ihnen warum.<\/p>\n<h2>Quick-Login mit Google und Facebook<\/h2>\n<p>Viele Websites und Apps bieten bereits die M\u00f6glichkeit, sich \u00fcber ein bereits vorhandenes Facebook- oder Google-Konto anzumelden. Das Ganze scheint einfach und bequem zu sein: Ein Klick gen\u00fcgt und schon lassen Sie l\u00e4stige Neuregistrierungen ein f\u00fcr alle Mal hinter sich. Facebook und Google teilen der neuen Ressource mit, wer Sie sind, und stellen ihr eine Auswahl Ihrer Profildaten, wie z. B. Ihre E-Mail-Adresse, Ihren Namen und Ihr Profilbild zur Verf\u00fcgung. Doch es k\u00f6nnen auch durchaus mehr Informationen preisgegeben werden.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund merkt Facebook bei der Erl\u00e4uterung der Vorteile, die der Facebook-Login f\u00fcr Entwickler bietet, an, dass Websites oder Apps m\u00f6glicherweise <a href=\"https:\/\/developers.facebook.com\/docs\/facebook-login\/overview\/?locale=ru_RU\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">einen vollst\u00e4ndig detaillierten Benutzerdatensatz<\/a> zur Verf\u00fcgung gestellt bekommen k\u00f6nnen, dessen Informationsvolumen das der neuen Ressource um ein Vielfaches \u00fcbersteigt. In den meisten F\u00e4llen werden Sie jedoch gefragt, ob Sie bereit sind, beispielsweise Ihre Kontakte oder Interessen zu teilen.<\/p>\n<div id=\"attachment_19558\" style=\"width: 1470px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-19558\" class=\"wp-image-19558 size-full\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2019\/06\/28103621\/sign-in-with-apple-wwdc1.jpg\" alt=\" Nutzerdaten, die Facebook &amp; Google beim Login sammeln\" width=\"1460\" height=\"600\"><p id=\"caption-attachment-19558\" class=\"wp-caption-text\">Quelle: Apple\u2019s Leitgedanle auf der WWDC 2019<\/p><\/div>\n<p>Dar\u00fcber hinaus werden Facebook oder Google unweigerlich \u00fcber all Ihre Aktivit\u00e4ten auf der neuen Ressource informiert. Wenn Sie sich also \u00fcber Facebook bei TripAdvisor anmelden, wird das soziale Netzwerk \u00fcber Ihre Buchungen und Ihr Feedback auf dem Laufenden gehalten und kann darauf basierend gezielte Anzeigen von beispielsweise Last-Minute-Angeboten Ihrer bevorzugten Reiseziele f\u00fcr Sie schalten. Einige Nutzer haben nichts gegen derartige Gef\u00e4lligkeiten einzuwenden, aber nicht alle sind dazu bereit, weitere Details \u00fcber ihre Online-Erfahrung mit dem sozialen Netzwerk zu teilen. Vor allem dann nicht, wenn man bedenkt, dass solche <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/facebook-10-fails\/19284\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Informationen regelm\u00e4\u00dfig geleakt<\/a> werden.<\/p>\n<h3>Quick-Login mit Apple<\/h3>\n<p>Das <em>Sign In with Apple<\/em>-System bietet, ebenso wie Facebook und Google, die M\u00f6glichkeit, sich schnell und unkompliziert auf einer Website oder App anzumelden, ohne die Notwendigkeit weitere Benutzernamen und Passw\u00f6rter zu erstellen. Doch im Gegensatz zu seinen Vorg\u00e4ngern dreht sich bei Apple so gut wie alles um die Themen Privatsph\u00e4re und Datenschutz.<\/p>\n<p>Das Unternehmen verspricht, keine Ihrer Aktivit\u00e4ten auf anderen Diensten, die Sie \u00fcber das neue Feature besuchen, zu verfolgen und diesen dar\u00fcber hinaus so gut wie keine Informationen \u00fcber Sie zur Verf\u00fcgung zu stellen. Die einzigen Daten, die die neue Website oder App erh\u00e4lt, sind Ihr Name, Ihre E-Mail-Adresse und die individuelle ID, die zum Erstellen eines neuen Kontos ben\u00f6tigt wird.<\/p>\n<div id=\"attachment_19557\" style=\"width: 1470px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-19557\" class=\"wp-image-19557 size-full\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2019\/06\/28103538\/sign-in-with-apple-wwdc2.jpg\" alt=\"Sign In with Apple: Wahl der E-Mail-Adresse zur Anmeldung \u2014 authentisch oder willk\u00fcrlich generiert\" width=\"1460\" height=\"990\"><p id=\"caption-attachment-19557\" class=\"wp-caption-text\">Bei Sign In with Apple k\u00f6nnen Nutzer entscheiden, ob Sie Ihre tats\u00e4chliche E-Mail-Adresse preisgeben m\u00f6chten. Quelle: Apple\u2019s Leitgedanke auf der WWDC 2019<\/p><\/div>\n<p>Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen Sie Ihre echte E-Mail-Adresse geheim halten, wenn Sie dies w\u00fcnschen. Stattdessen stellt Apple der neuen Ressource dann eine zuf\u00e4llig generierte Mailbox zur Verf\u00fcgung und leitet alle E-Mails automatisch an Ihre tats\u00e4chliche Adresse weiter, ohne sie auf dem Server zu speichern. Eine neue tempor\u00e4re E-Mail-Adresse wird immer dann generiert, wenn ein neues Konto mithilfe von <em>Sign In with Apple<\/em> erstellt wird. Sollte irgendetwas schief gehen, k\u00f6nnen Sie diese tempor\u00e4ren E-Mail-Adressen jederzeit deaktivieren und jeglicher Kontakt, der \u00fcber diese Adressen hergestellt wurde, wird umgehend unterbunden.<\/p>\n<div id=\"attachment_19556\" style=\"width: 1470px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-19556\" class=\"wp-image-19556 size-full\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2019\/06\/28103406\/sign-in-with-apple-wwdc3.jpg\" alt=\"Beispiele willk\u00fcrlich generierter E-Mail-Adressen von Sign In with Apple\" width=\"1460\" height=\"880\"><p id=\"caption-attachment-19556\" class=\"wp-caption-text\">Beispiele willk\u00fcrlich generierter E-Mail-Adressen , die zur Anmeldung \u00fcber Sign In with Apple verwendet werden. Quelle: Apple\u2019s Leitgedanke auf der WWDC 2019<\/p><\/div>\n<p>Die Systemsicherheit war ein weiteres von Apple\u2019s Anliegen. Aus diesem Grund wird die neue Technologie die Option der <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/what_is_two_factor_authentication\/5036\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Zwei-Faktor-Authentifizierung<\/a> bereitstellen. Nutzer von Apple-Ger\u00e4ten werden ihre Identit\u00e4t dann zuk\u00fcnftig mithilfe der Face oder Touch ID oder eines sechsstelligen Codes nachweisen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3><em>Sign In with Apple<\/em> \u2014 nicht f\u00fcr jeden gedacht<\/h3>\n<p>Trotz der genannten Vorteile des neuen Systems schneidet es in mancher Hinsicht immer noch schlechter ab als andere bereits vorhandene Quick-Sign-In-Alternativen: W\u00e4hrend die Login-Optionen f\u00fcr Facebook oder Google plattform\u00fcbergreifend verf\u00fcgbar sind, richtet sich <em>Sign In with Apple<\/em> gr\u00f6\u00dftenteils an Apple-Nutzer.<\/p>\n<p>Das Unternehmen hat bereits bekannt gegeben, dass der magische Button auf allen Apple-Ger\u00e4ten, einschlie\u00dflich Apple TV und Apple Watch, verf\u00fcgbar sein wird. F\u00fcr Ger\u00e4te mit anderen Betriebssystemen, z. B. Android, wird ausschlie\u00dflich die webbasierte Login-Option bereitgestellt. <em>Sign In with Apple<\/em> soll <a href=\"https:\/\/developer.apple.com\/sign-in-with-apple\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">mit allen Browsern kompatibel<\/a> sein.<\/p>\n<p>Auch die Funktion zum Schutz vor Betrug kann bei <em>Sign In with Apple<\/em> bedenklich erscheinen. Das Feature wird von dem System verwendet, um herauszufinden, wer sich bei einem aktiven Konto anmelden m\u00f6chte \u2013 eine authentische Person oder ein Bot \u2013 und leitet diese Informationen an den jeweiligen Dienst weiter. Auf der einen Seite wird die Technologie auf diese Weise sehr wahrscheinlich b\u00f6swillige Anmeldeversuche unter Ihrem Namen blockieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite gibt das Unternehmen aber selbst zu, dass das System alles andere als perfekt ist und echte Personen mit Bots \u2013 und umgekehrt \u2013 verwechseln k\u00f6nnte. Wenn Sie ein neuer Nutzer mit einem neuen Ger\u00e4t sind und das System bislang nicht viel \u00fcber Sie wei\u00df, k\u00f6nnte es Ihr Verhalten als verd\u00e4chtig einstufen. Ob sich ein solcher Benutzer im Endeffekt erfolgreich anmelden kann und was als N\u00e4chstes geschieht, h\u00e4ngt immer davon ab, wie der bestimmte Dienst die vom Anti-Betrugssystem bereitgestellten Informationen behandelt.<\/p>\n<h3><em>Sign In with Apple<\/em>: Nutzer m\u00fcssen die Wahl haben<\/h3>\n<p>Bislang scheinen App-Entwickler von <em>Sign In with Apple<\/em> wenig begeistert zu sein. Denn je mehr eine App \u00fcber Sie wei\u00df desto besser k\u00f6nnen ma\u00dfgeschneiderte Adds geschaltet werden und desto mehr Geld k\u00f6nnen die Hersteller von Werbetreibenden verlangen. Apple\u2019s neues Feature zwingt Apps dazu, sich mit weniger Informationen zufrieden zu geben, was alles andere als rentabel f\u00fcr sie ist. Dennoch k\u00f6nnen Entwickler die neue Technologie nicht ignorieren.<\/p>\n<p>Apple hat sich bei seiner Systembereitstellung f\u00fcr einen relativ radikalen Ansatz entschieden. Wer Apps \u00fcber den App Store verteilen m\u00f6chte, w\u00e4hrend er die Authentifizierung \u00fcber Google, Facebook oder einen anderen Drittanbieter anbietet, wird <em>Sign In with Apple<\/em> ebenfalls mit auf die Liste schreiben m\u00fcssen. Denn letztendlich muss der Benutzer die Wahl haben, ob er der Erfassung seiner Daten durch verschiedene Ressourcen zustimmen m\u00f6chte oder nicht.<\/p>\n<input type=\"hidden\" class=\"category_for_banner\" value=\"kis-trial-privacy\">\n<p>Die Anforderungen f\u00fcr Apps, die weiterhin ausschlie\u00dflich mit der guten alten Registrierung arbeiten, werden sich auch in Zukunft erst einmal nicht \u00e4ndern. Dennoch wurde beobachtet, dass Apple versucht, die Karten zu manipulieren, indem das Unternehmen seine Monopolstellung nutzt, um Druck auf Entwickler auszu\u00fcben.<\/p>\n<p>Wie Sie sehen, handelt es sich bei <em>Sign In with Apple<\/em> um ein praktisches Authentifizerungstool f\u00fcr Nutzer, die \u2013 nicht wie bei Quick-Login-Alternativen von Facebook und Google \u2013 wirklich nur die notwendigsten ihrer pers\u00f6nlichen Daten mit Diensten und Drittanbietern teilen m\u00f6chten. Wie die tats\u00e4chliche Implementierung der Technologie am Ende aussehen wird, wird sich dann im Laufe der Zeit zeigen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Apple m\u00f6chte im Laufe des Jahres ein eigenes Quick-Login-System auf den Markt bringen. 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