{"id":18182,"date":"2018-12-05T11:52:42","date_gmt":"2018-12-05T09:52:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/?p=18182"},"modified":"2019-11-22T12:12:56","modified_gmt":"2019-11-22T10:12:56","slug":"things-of-internet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/things-of-internet\/18182\/","title":{"rendered":"IoT: Wie Smartger\u00e4te an ihrer Webabh\u00e4ngigkeit scheitern"},"content":{"rendered":"<p>Nach einem langen und harten Arbeitstag hei\u00dft es f\u00fcr Sie endlich: Feierabend! Sie \u00f6ffnen eine App auf Ihrem Smartphone und tippen auf den Button, der Ihnen kurz darauf auf dem Bildschirm erscheint. Einige Dutzende Meilen von Ihrem aktuellen Standort entfernt, beginnt Ihre Wohnung pl\u00f6tzlich zum Leben zu erwachen. Smarte Lichter verleihen dem Wohnbereich ein gem\u00fctliches Ambiente, der intelligente Thermostat heizt den Raum auf und der smarte Wasserkocher beginnt bereits mit dem Aufkochen des Wassers f\u00fcr Ihren abendlichen Tee. Ein <strong>Smart Home<\/strong> scheint so bequem und vorteilhaft zu sein!<\/p>\n<p>Aber, wie hei\u00dft es so sch\u00f6n? Alles hat seine Vor- und Nachteile. Und die Kehrseite intelligenter Heimautomatisierung ist, dass sie zu ihrer richtigen Funktionsweise von zahlreichen Dingen abh\u00e4ngt; Fehlfunktionen k\u00f6nnen nie zu 100% ausgeschlossen werden und je mehr Drittanbieter involviert sind, desto geringer auch die Zuverl\u00e4ssigkeit.<\/p>\n<h3>Eiskalte Verbindungstrennung<\/h3>\n<p>Vor einigen Tagen wurde die Plattform Twitter Zeugin zahlreicher Beschwerden der Eigent\u00fcmer von Netatmo-Thermostaten, die mit einem Mal <a href=\"https:\/\/www.thesun.co.uk\/tech\/7814050\/netatmo-smart-heating-outage-down-freezing\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">nicht mehr dazu in der Lage waren, die gew\u00fcnschte Raumtemperatur zu regulieren<\/a>. Der Grund f\u00fcr diesen Fauxpas? Einige der Netatmo-Server waren ausgefallen und die verbleibenden Server konnten nicht allen Benutzeranforderungen gerecht werden.<\/p>\n<p>Im Grunde genommen verf\u00fcgen Netatmo-Thermostate f\u00fcr derartige F\u00e4lle \u00fcber einen manuellen Betriebsmodus, mit dem Benutzer die Temperatur, ohne Verwendung der App, manuell anpassen k\u00f6nnen. Im Fall Netatmo schien dieser aber nicht zu funktionieren und so mussten die Nutzer in ihren kalten H\u00e4usern, gemeinsam mit ihrer <strong>smarten<\/strong>, aber v\u00f6llig nutzlosen <strong>Technik<\/strong>, ausharren.<\/p>\n<p>Ein weitreichendes Problem <strong>smarter Gadgets<\/strong> ist dar\u00fcber hinaus deren zus\u00e4tzliche Abh\u00e4ngigkeit von Drittanbietern, die\u00a0 f\u00fcr weitere Fehlerstellen sorgt. Einige Smartger\u00e4te werden beispielsweise \u00fcber einen sehr interessanten Dienstanbieter namens IFTTT (If This Then That) gesteuert, der auf der Amazon-Web-Services-Plattform gehostet wird. Als zum Beispiel die <a href=\"https:\/\/mashable.com\/2017\/02\/28\/aws-smart-home-iot-fail\/%23kfgUQ2kDHqqh\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">IFTTT-Server im vergangenen Jahr aufgrund eines Fehlers in Amazons Infrastruktur ausfielen<\/a>, konnten Nutzer w\u00e4hrend der Ausfallzeit weder die Lampen ihres Smart Homes ein- oder ausschalten noch andere Dinge mit ihren intelligenten Ger\u00e4ten anstellen.<\/p>\n<h3>Das Ende der Smart Homes<\/h3>\n<p>Ein Ausfall im Rechenzentrum ist allerdings nicht das einzige Problem, mit dem sich Smart Homes konfrontiert sehen k\u00f6nnen. Es war einmal (genauer gesagt vor 2014) ein kleines Unternehmen namens Revolv, das sich auf die Herstellung sogenannter <strong>Smart Hubs<\/strong> konzentrierte \u2013 jene kleinen Boxen, die den zentralen Kern Ihres Smart Homes sein sollten und mit der App auf Ihrem Smartphone kommunizieren. Hub und App hingegen verst\u00e4ndigen sich \u00fcber den Server miteinander.<\/p>\n<p>Wie Sie wissen, werden Unternehmen oftmals aus zahlreichen Gr\u00fcnden ver- und gekauft, und genau das passierte auch mit Revolv \u2013 das Unternehmen wurde von einem gr\u00f6\u00dferen Smart-Home-Anbieter namens Nest k\u00e4uflich erworben (den Google \u00fcbrigens bereits einige Monate zuvor an sich gebracht hatte).<\/p>\n<p>Nach der \u00dcbernahme stellte Nest den Verkauf von Revolv-Smart-Hubs sofort ein, obwohl die vorhandenen Ger\u00e4te weiterhin unterst\u00fctzt wurden. Im Jahr 2016 entschied sich Nest jedoch daf\u00fcr, sich endg\u00fcltig und vollst\u00e4ndig von seinem Revolv-Erbe zu befreien und alle Server, die f\u00fcr die Verwaltung der Revolv-Infrastruktur verantwortlich waren, wurden stillgelegt. Nach der Stillsetzung im Mai 2016 <a href=\"https:\/\/mashable.com\/2016\/04\/04\/revolv-smart-home-shutdown\/%23.RBmGc.vgsqZ\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">wurden Revolv Smart Hubs v\u00f6llig unbrauchbar<\/a>. Man konnte nichts mehr mit ihnen anfangen und auch die App war nicht mehr erreichbar. Im Jahr 2014 kostete ein Revolv-Hub noch satte 300 US-Dollar \u2013 kein schlechter Preis f\u00fcr eine, wie sich 2 Jahre sp\u00e4ter herausstellen w\u00fcrde, wertlose Plastikbox.<\/p>\n<h3>DSGVO-inkompatible Gl\u00fchbirnen<\/h3>\n<p>Die Verabschiedung der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) im Mai 2018 hatte sowohl nationale (im europ\u00e4ischen Raum) als auch internationale Auswirkungen auf das Internet und den <strong>Datenschutz der Nutzer<\/strong>; so sind beispielsweise einige US-amerikanischen Websites \u00fcber europ\u00e4ische IP-Adressen nicht mehr erreichbar, da sich ihre Inhaber dazu entschlossen haben, die Verarbeitung von Daten europ\u00e4ischer B\u00fcrger einzustellen, um eventuellen Geldstrafen vollst\u00e4ndig aus dem Weg zu gehen.<\/p>\n<p>Durch die enge Verkn\u00fcpfung von Internet und physischer Welt, wirkte sich die DSGVO allerdings auch auf reale Objekte aus. So verloren in Europa beispielsweise die <strong>Smart-Lampen<\/strong> \u201eYeelight\u201c von Xiaomi, die \u00fcber eine App ferngesteuert werden konnten, <a href=\"https:\/\/www.makeuseof.com\/tag\/smart-home-devices-gdpr\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">vollst\u00e4ndig ihr Funktionalit\u00e4t<\/a>, nachdem ein DSGVO-konformes Update f\u00fcr die App ver\u00f6ffentlicht wurde.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">Hi! <\/p>\n<p>Just letting you know you can't use your lights anymore because we're slathering your data around and GDPR is here.<\/p>\n<p>good luck! bye! <a href=\"https:\/\/t.co\/3ZI2WkqPAI\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">pic.twitter.com\/3ZI2WkqPAI<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Internet of Shit (@internetofshit) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/internetofshit\/status\/999619364541394944?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">May 24, 2018<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<h3>Vom Staubsauger ausspioniert<\/h3>\n<p>Keines der oben genannten Probleme konnte selbstverst\u00e4ndlich auf das Verschulden der Nutzer zur\u00fcckgef\u00fchrt werden: Sowohl die Netatmo-Thermostate und Revolv-Hubs als auch die Yeelight-Gl\u00fchbirnen w\u00e4ren weiterhin vollkommen funktionsf\u00e4hig gewesen, wenn auf Serverseite alles nach Plan verlaufen w\u00e4re.<\/p>\n<p>Anbieter sammeln und verarbeiten alle Daten, die ihre Apps und Smartger\u00e4te erfassen. Diese Daten dienen zwei klaren Zwecken: zur Aktivierung der Funktionen intelligenter Ger\u00e4te und zur Entwicklung neuer Features. Dar\u00fcber hinaus helfen sie dem Anbieter, mehr \u00fcber die Nutzer, also Sie, zu erfahren. Oh, und einige von ihnen verkaufen die gesammelten Daten sogar.<\/p>\n<p>Daten, die ver- und gekauft werden, sind nichts Neues f\u00fcr jeden, der in den letzten zehn Jahren nicht hinterm Mond gelebt hat. Dennoch wissen wir manchmal nicht genau, <strong><em>welche<\/em> Informationen \u00fcber uns gesammelt werden<\/strong> und <em>wie<\/em>. Ich denke, wir alle haben bereits mitbekommen, dass die Giganten Google und Facebook Daten sammeln; aber wissen alle Nest-Nutzer, dass Nest ebenfalls von Google gekauft wurde und nun vom Tochterunternehmen Alphabet gehandelt wird? Dass Google jetzt beispielsweise Informationen \u00fcber die Temperatur, die in Ihrem Haus herrscht, besitzt?<\/p>\n<p>Und wissen Besitzer von iRobot-Staubsaugern, dass <a href=\"https:\/\/www.zdnet.com\/article\/irobot-and-google-team-up-to-understand-your-smart-home\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">iRobot und Google k\u00fcrzlich eine Vereinbarung getroffen haben<\/a>, die es Google erm\u00f6glicht, einen Einblick in die von den Robovacs gesammelten Home-Mapping-Daten zu erhalten? Grunds\u00e4tzlich kennt Google jetzt den Grundriss Ihres Hauses \u2013 zus\u00e4tzlich zu den vielen anderen Dingen, die das Unternehmen bereits \u00fcber Sie wei\u00df.<\/p>\n<p>Und nicht nur Google und Facebook sind von <strong>Nutzerdaten<\/strong> geradezu besessen. Auch Xiaomi <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/xiaomi-mi-robot-hacked\/15605\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">sammelt mit seinen Mi-Robot-Staubsaugern flei\u00dfig die Grundrisse und Raumaufteilungen<\/a> Ihrer vier W\u00e4nde. Haben wir eigentlich schon erw\u00e4hnt, dass Xiaomis Roboterstaubsauger nur \u00fcber eine App bedient werden k\u00f6nnen, die ausschlie\u00dflich dann funktioniert, wenn sie mit einem Server verbunden ist (f\u00fcr die meisten Nutzer ist das ein Server in China)?<\/p>\n<h3>Der Gnadensto\u00df<\/h3>\n<p>All diese Probleme scheinen bislang noch nicht schwerwiegend genug zu sein, um vor der komfortablen Fernsteuerung von Haushaltsger\u00e4ten zur\u00fcckzuschrecken. An schweren Zwischenf\u00e4llen, von denen sich einige auf die <strong>Sicherheit der Nutzer<\/strong> ausgewirkt haben, mangelt es definitiv nicht. So gab es diesen Oktober beispielsweise einen Vorfall mit der App<a href=\"https:\/\/www.zdnet.com\/article\/yale-botches-smart-lock-update-imprisons-users-in-their-own-homes\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">, die das smarte Alarmsystem von Yale kontrolliert<\/a> \u2013 und die in mit diesem Alarmsystem ausgestatteten H\u00e4usern und Wohnungen jede Menge Chaos anrichtete. Zahlreiche Nutzer waren gezwungen zu Hause zu bleiben, weil der Alarm nicht abgeschaltet werden konnte. Die Techniker von Yale brauchten mehr als einen Tag, um das Problem zu beheben.<\/p>\n<p>Ein <a href=\"https:\/\/www.zdnet.com\/article\/smart-locks-not-so-smart-customers-stranded-over-botched-firmware-update\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u00e4hnliches Problem trat zuvor auch mit den Smart-Schl\u00f6ssern des Herstellers Lockstate auf<\/a>. Ein fehlgeleitetes Firmware-Update machte <em>alle<\/em> Schl\u00f6sser funktionsunf\u00e4hig.<\/p>\n<p>Jetzt fragen Sie sich vermutlich, wer um Himmels willen smarte T\u00fcrschl\u00f6sser verwendet? Wir sagen es Ihnen! AirBnB-Hosts sind beispielsweise gro\u00dfe Fans dieser komfortablen Schl\u00f6sser, sodass die Panne mehr als 200 AirBnB-G\u00e4ste betraf, die aus ihrer Unterkunft ausgesperrt wurden. Dar\u00fcber hinaus konnte das Problem nicht kurzerhand mit einem neuen <strong>Remote-Firmware-Update<\/strong> behoben werden. Nutzer mussten die Schl\u00f6sser entweder entfernen und sie zur Reparatur an den H\u00e4ndler zur\u00fccksenden oder auf einen Techniker warten, der sie ersetzte. Beide L\u00f6sungen nahmen zwei bis drei Wochen in Anspruch.<\/p>\n<p>Wir bezeichnen vernetzte Ger\u00e4te als <strong><em>Internet der Dinge<\/em><\/strong>, obwohl es die Bezeichnung <em>Die Dinge des Internets<\/em> vermutlich besser treffen w\u00fcrde \u2013 denn sie alle sind zu 100% von einer reziproken Verbindung abh\u00e4ngig; wenn hierbei etwas schiefgeht, sei es ein Server- oder Verbindungsproblem, Fehler in Apps oder Firmware usw., verlieren all diese Ger\u00e4te ihre Funktionalit\u00e4t und sind alles andere als \u201esmart\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vernetzte Smartger\u00e4te sind bequem und komfortabel, aber auch besonders anf\u00e4llig f\u00fcr Fehlfunktionen und andere Probleme, die auf ihren intelligenten Features beruhen.<\/p>\n","protected":false},"author":675,"featured_media":18183,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[2287],"tags":[2994,39,2239,1631,1910,3164,3163,3162,2846,3165],"class_list":{"0":"post-18182","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-technology","8":"tag-gdpr","9":"tag-google","10":"tag-idd","11":"tag-internet-of-things","12":"tag-iot","13":"tag-nest","14":"tag-netatmo","15":"tag-smartgerate","16":"tag-xiaomi","17":"tag-yale-schlosser"},"hreflang":[{"hreflang":"de","url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/things-of-internet\/18182\/"},{"hreflang":"en-in","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.in\/blog\/things-of-internet\/14739\/"},{"hreflang":"en-ae","url":"https:\/\/me-en.kaspersky.com\/blog\/things-of-internet\/12345\/"},{"hreflang":"en-us","url":"https:\/\/usa.kaspersky.com\/blog\/things-of-internet\/16655\/"},{"hreflang":"en-gb","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.uk\/blog\/things-of-internet\/14846\/"},{"hreflang":"es-mx","url":"https:\/\/latam.kaspersky.com\/blog\/things-of-internet\/13829\/"},{"hreflang":"es","url":"https:\/\/www.kaspersky.es\/blog\/things-of-internet\/17455\/"},{"hreflang":"it","url":"https:\/\/www.kaspersky.it\/blog\/things-of-internet\/16655\/"},{"hreflang":"ru","url":"https:\/\/www.kaspersky.ru\/blog\/things-of-internet\/21818\/"},{"hreflang":"tr","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.tr\/blog\/things-of-internet\/5538\/"},{"hreflang":"x-default","url":"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/things-of-internet\/24799\/"},{"hreflang":"fr","url":"https:\/\/www.kaspersky.fr\/blog\/things-of-internet\/11210\/"},{"hreflang":"pt-br","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.br\/blog\/things-of-internet\/11275\/"},{"hreflang":"pl","url":"https:\/\/plblog.kaspersky.com\/things-of-internet\/10107\/"},{"hreflang":"ja","url":"https:\/\/blog.kaspersky.co.jp\/things-of-internet\/22106\/"},{"hreflang":"ru-kz","url":"https:\/\/blog.kaspersky.kz\/things-of-internet\/17709\/"},{"hreflang":"en-au","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.au\/blog\/things-of-internet\/21588\/"},{"hreflang":"en-za","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.za\/blog\/things-of-internet\/21587\/"}],"acf":[],"banners":"","maintag":{"url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/tag\/iot\/","name":"IoT"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18182","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/675"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18182"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18182\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20944,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18182\/revisions\/20944"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/18183"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18182"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18182"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18182"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}