{"id":16638,"date":"2018-05-01T18:47:56","date_gmt":"2018-05-01T16:47:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/?p=16638"},"modified":"2020-02-26T18:46:03","modified_gmt":"2020-02-26T16:46:03","slug":"cyberstress-report","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/cyberstress-report\/16638\/","title":{"rendered":"Bericht: Allgegenw\u00e4rtiger Cyberstress ist deutlich mehr als eine blo\u00dfe Cyberbedrohung"},"content":{"rendered":"<p>Als ich vor kurzem einem Familienmitglied bei der Erledigung von Angelegenheiten rund um App-Updates, Betriebssystem-Patches, Cybersicherheit und Back-ups f\u00fcr seinen Business-Laptop half, murrte mein Verwandter im Hintergrund, dass er lieber zu Bleistift und Papier zur\u00fcckkehren w\u00fcrde. Zwar gestand er sich ein, dass ihm sein Computer bez\u00fcglich einiger Aufgaben deutlich \u00fcberlegen ist, sein Interesse f\u00fcr Themen rund um Cybersicherheit hielt sich allerdings deutlich in Grenzen.<\/p>\n<p>Es ist schon lange nicht mehr ausreichend <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/porno-danger-fact-or-fiction\/16232\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Porno-Seiten<\/a> und anr\u00fcchige Apps zu vermeiden, um sich vor Malware &amp; Co. zu sch\u00fctzen. Im Jahr 2018 angekommen, sorgt Elektronik schon l\u00e4ngst nicht mehr f\u00fcr die Begeisterung, wie es vor Jahren der Fall war \u2013 aber der Gebrauch von vernetzten Ger\u00e4ten ist heutzutage in den meisten F\u00e4llen nicht mehr optional. Es gibt schlichtweg keine M\u00f6glichkeit mehr der vernetzten Welt zu entkommen.<a href=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/92\/2018\/04\/28074114\/cyberstress-report-featured.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-22237\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/92\/2018\/04\/28074114\/cyberstress-report-featured-1024x672.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"672\"><\/a><\/p>\n<p>Wir bei Kaspersky Lab versuchen \u00fcber die strengen Grenzen der Cybersicherheit hinauszublicken und machen uns Gedanken dar\u00fcber, wie unsere gesch\u00e4ftlichen Bed\u00fcrfnisse, pers\u00f6nlichen mobilen Begleiter und alle anderen technologischen Dinge unser menschliches Dasein beeinflussen.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund haben wir mehr als 2.000 Verbraucher in Nordamerika zu ihrer Einstellung zum Thema Cybersicherheit befragt, wie diese im Zusammenhang mit ihrem Alltagsstress steht und wem sie den Schutz ihrer pers\u00f6nlichen Daten anvertrauen. Die Ergebnisse pr\u00e4sentieren wir in unserem neuen Bericht \u201e<a href=\"https:\/\/usa.kaspersky.com\/en\/state-of-cyber-stress-survey-report\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">The State of Cyber-Stress\u201c<\/a>.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-pullquote\"><p>Stress im Zusammenhang mit Technologie und Cybersicherheit ist ein zunehmendes Problem, dem wir nicht entfliehen k\u00f6nnen.<\/p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fkas.pr%2Fc58j&amp;text=Stress+im+Zusammenhang+mit+Technologie+und+Cybersicherheit+ist+ein+zunehmendes+Problem%2C+dem+wir+nicht+entfliehen+k%C3%B6nnen.\" class=\"btn btn-twhite\" data-lang=\"en\" data-count=\"0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Tweet<\/a><\/blockquote>\n<h2>Mehr Daten, mehr Lecks, mehr Stress<\/h2>\n<p>Da Menschen heutzutage immer mehr Daten auf elektronischem Wege speichern, f\u00fchren <a href=\"https:\/\/threatpost.com\/?s=breach\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">fortw\u00e4hrende Nachrichten \u00fcber Datenlecks<\/a> und andere Cybersicherheitsprobleme zu chronischem Stress. Da\u00fcber hinaus f\u00fchlen sich Verbraucher zunehmend durch ihre eigene Unkenntnis dar\u00fcber, wie sie sich vor Online-Bedrohungen sch\u00fctzen k\u00f6nnen, gestresst. Die Sicherheitsma\u00dfnahmen der Vergangenheit sind im Jahr 2018 nicht immer angemessen.<\/p>\n<p>Unsere Umfrage ergab, dass sich erstaunliche 81% der Amerikaner und 72% der Kanadier pers\u00f6nlich von Cybersicherheitsproblemen betroffen f\u00fchlen und Nachrichten \u00fcber Datenlecks Stress bei ihnen verursachen. Experten zufolge kann h\u00e4ufiger Stress dem Durchschnittsverbraucher noch mehr Probleme bereiten. \u201eDer allt\u00e4gliche, sich h\u00e4ufende Druck und die Anspannung, die wir empfinden, wenn wir nicht \u00fcber die ausreichenden Kapazit\u00e4ten verf\u00fcgen, die allt\u00e4glichen Anforderungen des Lebens zu bew\u00e4ltigen\u201c, verursachen eine Vielzahl stressbedingter Erkrankungen, erkl\u00e4rt Heidi Hanna, Executive Director des <em><a href=\"https:\/\/www.stress.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">American Institute for Stress<\/a><\/em>. Diese Verbindung ist besonders stark, sagt sie, wenn wir das Gef\u00fchl haben, \u201emit dem Tempo des Wandels nicht Schritt halten zu k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<h3>Technologie-Overload<\/h3>\n<p>Fast die H\u00e4lfte der von uns befragten Konsumenten gab zu, dass vor allem Passw\u00f6rter ein besonderer Stressfaktor f\u00fcr sie sind. Von den Befragten im Alter zwischen 16 und 24 Jahren sind 46% damit \u00fcberfordert, sichere Passw\u00f6rter auszuw\u00e4hlen und zu verwalten.<\/p>\n<p>Angesichts der Leichtigkeit, mit der einfache Kennw\u00f6rter geknackt werden k\u00f6nnen, ganz zu schweigen von der extrem riskanten, aber sehr h\u00e4ufigen Praxis der Wiederverwendung von Passw\u00f6rtern, empfehlen wir die Verwendung eines angemessenen Passwort-Managers wie <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/password-manager?icid=de_kdailyplacehold_acq_ona_smm__onl_b2c_kasperskydaily_wpplaceholder____kpm___\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kaspersky Password Manager<\/a>.<\/p>\n<h3>Bef\u00fcrchtungen berechtigt<\/h3>\n<p>Zwar ist dieses hohe Ma\u00df an Cyberstress bedauerlich, dennoch sind die Bef\u00fcrchtungen der Verbraucher berechtigt. Unserer Umfrage zufolge hatten 46% der Befragten in den letzten Jahren mindestens ein Cybersicherheitsproblem. Schlimmer noch: 14% der Amerikaner und 6% der Kanadier gaben zu, in den vergangenen f\u00fcnf Jahren unter vier oder mehr Cybersicherheitsprobleme gelitten zu haben.<\/p>\n<p>Wenn die eigenen \u00c4ngste zur Realit\u00e4t werden, tr\u00e4gt dies meist zu einer anhaltenden Angst vor der Cybersicherheit bei. Ein Drittel der befragten Personen (33%) gab an, dass sie nach einem Cybersicherheitsproblem in den letzten f\u00fcnf Jahren h\u00e4ufig gestresst sind, wenn es um den Schutz ihrer Ger\u00e4te geht.<\/p>\n<h3>Das Vertrauen nimmt ab<\/h3>\n<p>Datenlecks \u2013 und die Angst vor Datenlecks \u2013 haben dazu beigetragen, dass Verbraucher deutlich vorsichtiger geworden sind. Sie verlieren das Vertrauen in die F\u00e4higkeit von Unternehmen und Technologiel\u00f6sungen, ihre Informationen angemessen zu sch\u00fctzen. Jeder f\u00fcnfte (22%) sagte aus, dass man keinem Sektor sein 100%iges Vertrauen schenken k\u00f6nne. Eine Vielzahl der Befragten w\u00fcrden nicht einmal einem spezifisch f\u00fcr den Datenschutz der Verbraucher entwickeltem Passwort-Manager ihre pers\u00f6nlichen Informationen anvertrauen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich kann es ein Fehler sein, jedem Unternehmen gleich blind zu vertrauen; Es ist wichtig, die Unternehmen, denen Sie Ihre Daten anvertrauen m\u00f6chten, genau unter die Lupe zu nehmen. Deshalb weisen wir unsere Leser immer wieder auf unsere<a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/awards-post\/15841\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> vielen unabh\u00e4ngigen Testergebnisse<\/a> hin. Obwohl unabh\u00e4ngige Tests lediglich die Effektivit\u00e4t der Features von Passwortmanagern gew\u00e4hrleisten, erkl\u00e4rt Brian Anderson, Vizepr\u00e4sident der Consumer Sales bei Kaspersky Lab North America, warum unser firmeninterner Password-Manager Daten sicher speichert: \u201eAlle in Kaspersky Password Manager gespeicherten Daten sind verschl\u00fcsselt und nur zug\u00e4nglich, wenn der Benutzer das Master-Passwort eingibt. Kaspersky Lab hat weder Kenntnis von noch Zugriff auf das Master-Passwort eines Benutzers, welches vom technischen Support nicht wiederhergestellt werden kann, wenn es verloren geht oder vergessen wird.\u201c<\/p>\n<h3>Falsches Vertrauen<\/h3>\n<p>Komischerweise scheinen die meisten Leute dazu bereit zu sein, anderen Personen ihre Daten zu \u00fcberlassen, ganz gleich, ob diese tats\u00e4chlich vertrauensw\u00fcrdig sind oder nicht. Die H\u00e4lfte der Befragten (49%) w\u00fcrde Nutzernamen und Passw\u00f6rter mit ihrem Partner teilen und diesem auch die Antworten auf bestehende Sicherheitsfragen anvertrauen.<\/p>\n<p>Obwohl die Cybersicherheitsrisiken in zunehmendem Ma\u00dfe von den Verbrauchern wahrgenommen werden, haben viele keine Ahnung, wie sie ihre Ger\u00e4te angemessen sch\u00fctzen k\u00f6nnen. Vor allem dann, wenn sie nicht wissen, wie sie ihr digitales Leben kontrollieren k\u00f6nnen, f\u00fchlen sich Menschen schon bei dem blo\u00dfen Gedanken an Cybersicherheit geradezu \u00fcberfordert.<\/p>\n<p>Was kann also gegen den zunehmenden Cyberstress der Menschen getan werden? Der Verbraucher kann viele Dinge selbst in die Hand nehmen, indem er eine umfassende Sicherheitsl\u00f6sung wie <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/plus?icid=de_bb2022-kdplacehd_acq_ona_smm__onl_b2c_kdaily_lnk_sm-team___kplus___\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kaspersky Internet Security<\/a> auf seinen Ger\u00e4ten installiert. Im Gegenzug k\u00f6nnen Technologieunternehmen dabei helfen, Verbraucher \u00fcber Cyberbedrohungen aufzukl\u00e4ren und ihnen zu zeigen, dass Sicherheit nicht immer stressig sein muss.<\/p>\n<p>Um den vollst\u00e4ndigen Bericht \u201eThe State of Cyber-Stress\u201c zu lesen, besuchen Sie unsere\u00a0<a href=\"https:\/\/usa.kaspersky.com\/en\/state-of-cyber-stress-survey-report\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Website<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Cyberstress ist ein zunehmendes Problem, dem wir nicht entfliehen k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"author":2045,"featured_media":16639,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[2712],"tags":[2972,2554,125,130,1653,592,213,1183],"class_list":{"0":"post-16638","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-special-projects","8":"tag-cyberattacken","9":"tag-kaspersky-security-cloud","10":"tag-passworter","11":"tag-privatsphare","12":"tag-security","13":"tag-studie","14":"tag-umfrage","15":"tag-vertrauen"},"hreflang":[{"hreflang":"de","url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/cyberstress-report\/16638\/"},{"hreflang":"en-in","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.in\/blog\/cyberstress-report\/13227\/"},{"hreflang":"en-ae","url":"https:\/\/me-en.kaspersky.com\/blog\/cyberstress-report\/11033\/"},{"hreflang":"en-us","url":"https:\/\/usa.kaspersky.com\/blog\/cyberstress-report\/15302\/"},{"hreflang":"en-gb","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.uk\/blog\/cyberstress-report\/13575\/"},{"hreflang":"es-mx","url":"https:\/\/latam.kaspersky.com\/blog\/cyberstress-report\/12807\/"},{"hreflang":"es","url":"https:\/\/www.kaspersky.es\/blog\/cyberstress-report\/15995\/"},{"hreflang":"it","url":"https:\/\/www.kaspersky.it\/blog\/cyberstress-report\/15679\/"},{"hreflang":"x-default","url":"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/cyberstress-report\/22236\/"},{"hreflang":"fr","url":"https:\/\/www.kaspersky.fr\/blog\/cyberstress-report\/10510\/"},{"hreflang":"pt-br","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.br\/blog\/cyberstress-report\/10275\/"},{"hreflang":"pl","url":"https:\/\/plblog.kaspersky.com\/cyberstress-report\/9189\/"},{"hreflang":"ja","url":"https:\/\/blog.kaspersky.co.jp\/cyberstress-report\/20304\/"},{"hreflang":"en-au","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.au\/blog\/cyberstress-report\/20199\/"},{"hreflang":"en-za","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.za\/blog\/cyberstress-report\/20188\/"}],"acf":[],"banners":"","maintag":{"url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/tag\/studie\/","name":"Studie"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16638","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2045"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16638"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16638\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23137,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16638\/revisions\/23137"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16639"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16638"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16638"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16638"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}