{"id":16169,"date":"2018-03-27T09:25:30","date_gmt":"2018-03-27T07:25:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/?p=16169"},"modified":"2018-03-28T09:02:09","modified_gmt":"2018-03-28T07:02:09","slug":"delete-facebook","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/delete-facebook\/16169\/","title":{"rendered":"#DeleteFacebook: Deshalb kommt die Kampagne l\u00e4ngst zu sp\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p class=\"BodyA\"><span lang=\"EN-US\">Facebook ist momentan aufgrund eines weltweit diskutierten Datenskandals <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/uk-news\/2018\/mar\/20\/cambridge-analytica-execs-boast-of-role-in-getting-trump-elected\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">in aller Munde<\/a>. Medienberichten zufolge wurden von der Firma Cambridge Analytica Daten \u00fcber die Likes von rund 50 Millionen Facebook-Nutzern gesammelt und f\u00fcr gezielte politische Werbung genutzt. Facebook hatte nach den Vorw\u00fcrfen die Emp\u00f6rung der \u00d6ffentlichkeit mit seinem eigenen Verhalten noch weiter angeheizt.<\/span><\/p>\n<p class=\"BodyA\"><span lang=\"EN-US\">Die Konsequenzen lie\u00dfen f\u00fcr das Unternehmen nicht lange auf sich warten: Facebook verlor nicht nur Dutzende Milliarden US-Dollar an Kapitalisierung (zum jetzigen Zeitpunkt sind es rund 35 Milliarden US-Dollar), zudem startete eine Anzahl von Twitter-Aktivisten die Kampagne #DeleteFacebook. Unserer Meinung nach kommt die Handlung erstens ein bisschen zu sp\u00e4t -das Kind ist bereits in den Brunnen gefallen \u2013 und zweitens unterstreicht der Vorfall wieder einmal sowohl die Abh\u00e4ngigkeit der Menschen von modernen Technologien als auch ihre Vulnerabilit\u00e4t.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/92\/2016\/10\/06021510\/facebook-marketplace-featured.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-13155\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/92\/2016\/10\/06021510\/facebook-marketplace-featured.jpg\" alt=\"Security concerns with Facebook Marketplace?\" width=\"1280\" height=\"840\"><\/a><\/p>\n<h2>Wie Sand am Meer<\/h2>\n<p class=\"BodyA\"><span lang=\"EN-US\">Ausschlaggebend f\u00fcr den Skandal war eine bereits im Jahr 2014 durchgef\u00fchrte <a href=\"http:\/\/www.pnas.org\/content\/early\/2015\/01\/07\/1418680112\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Studie<\/a> von Wu Youyou und Michal Kosinski der Universit\u00e4ten Cambridge und Stanford in Zusammenarbeit mit einem Koautor der Stanford University.<\/span><\/p>\n<p class=\"BodyA\"><span lang=\"EN-US\">Im Rahmen der Forschung wurden die Teilnehmer darum gebeten, ein Pers\u00f6nlichkeitsportr\u00e4t basierend auf dem OCEAN-Modell (aus dem Englischen: Offenheit, Gewissenhaftigkeit, Extraversion, Vertr\u00e4glichkeit, Neurotizismus) zu erstellen; dazu geh\u00f6rte auch der Download der Facebook-App MyPersonality, die die Likes der Teilnehmer analysierte. Ungef\u00e4hr 86.000 Menschen nahmen an der Studie teil. Die grundlegende Schlussfolgerung der Autoren lautete: Das Internet wei\u00df deutlich mehr \u00fcber uns Menschen, als wir selbst.<\/span><\/p>\n<p class=\"BodyA\"><span lang=\"EN-US\">Die Ergebnisse weckten das Interesse des Professors <a href=\"https:\/\/www.technologyreview.com\/the-download\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Alexander Kogan<\/a> der Cambridge University. Kogan soll die ersten Forschungsdaten zwar angefordert haben, seine Forderung sei allerdings aus unbekannten Gr\u00fcnden abgelehnt worden. Warum ihm der Zugriff auf die Daten verwehrt wurde, ist nicht bekannt \u2013 Gr\u00fcnde k\u00f6nnten Berufsethik, m\u00f6gliche rechtliche Probleme mit Facebook oder akademische Rivalit\u00e4t gewesen sein. Kogan beschloss daraufhin seine eigene Studie durchzuf\u00fchren.<\/span><\/p>\n<p class=\"BodyA\"><span lang=\"EN-US\">In der Zwischenzeit hatte Facebook seine Datenschutzeinstellungen bereits versch\u00e4rft, sodass Likes standardm\u00e4\u00dfig f\u00fcr Apps von Drittanbietern nicht mehr zug\u00e4nglich waren. Doch dann kam Kogan das gute alte Crowdsourcing zur Hilfe \u2013 und zwar in Form der Plattform Amazon Mechanical Turk, wo die App Thisisyourdigitallife gehostet wurde. Die Nutzer wurden dar\u00fcber informiert, dass die App f\u00fcr die Durchf\u00fchrung einer psychologischen Studie erstellt wurde; Kogan wurde zum Forschungsleiter ernannt.<\/span><\/p>\n<p class=\"BodyA\"><span lang=\"EN-US\">Der Zweck der Untersuchung? Die Likes von so vielen Facebook-Nutzern wie m\u00f6glich zu untersuchen und darauf basierend soziopsychologische Profile zu erstellen. Die rund 270.000 Teilnehmer erhielten f\u00fcr die Teilnahme jeweils einen US-Dollar.<\/span><\/p>\n<p class=\"BodyA\"><span lang=\"EN-US\">An der Studie selbst gab es nicht auszusetzen, obwohl Ausgaben von rund 270.000 US-Dollar nicht gerade wenig f\u00fcr eine psychologische Studie sind. Man bezweifelt, dass der Cambridge-Professor selbst f\u00fcr diese enorme Summe aufkam.<\/span><\/p>\n<p class=\"BodyA\"><span lang=\"EN-US\">F\u00fcr Marktforscher sind solche Daten eine Goldmine \u2013 und nicht nur f\u00fcr diejenigen, die f\u00fcr kommerzielle Unternehmen arbeiten, sondern auch f\u00fcr solche politischer Parteien. Die Vorstellung, dass politische Pers\u00f6nlichkeiten ebenso wie Massenkonsumg\u00fcter (basierend auf Zielgruppenpr\u00e4ferenzen) leicht zu vermarkten sind, existiert seitdem Stanley Milgram mit seinen ber\u00fchmten soziopsychologischen Experimenten begann.<\/span><\/p>\n<p class=\"BodyA\"><span lang=\"EN-US\">Milgram ist heutzutage unter anderem f\u00fcr seine Enth\u00fcllungen \u00fcber die Verbundenheit der Nordamerikaner bekannt. Vermutlich ging er davon aus, dass die Entwicklung der Technologie uns immer n\u00e4her und enger zusammen bringen w\u00fcrde. Aber selbst er konnte sich nicht vorstellen, dass Forschungskommissare, nachdem sie Daten von Tausenden von Menschen erhalten haben, diese Zahl um ein Hundertfaches erh\u00f6hen k\u00f6nnten.<\/span><\/p>\n<p class=\"BodyA\"><span lang=\"EN-US\">Denn unbewusst gaben die Forschungsteilnehmer mit ihren eigenen Likes auch gleichzeitig die Likes ihrer Facebook-Freunde weiter und erh\u00f6hten die Zahl somit auf \u00fcber 50 Millionen.<\/span><\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"mjuwTUFrHn\"><p><a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/getcontact-collects-personal-data\/16033\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GetContact: Die App, die f\u00fcr Furore sorgt<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"\u201eGetContact: Die App, die f\u00fcr Furore sorgt\u201c \u2014 Daily - German - Germany - www.kaspersky.de\/blog\" src=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/getcontact-collects-personal-data\/16033\/embed\/#?secret=06sYX9G93z#?secret=mjuwTUFrHn\" data-secret=\"mjuwTUFrHn\" width=\"500\" height=\"282\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<h3>Wie kam Cambridge Analytica an 50 Millionen Profile?<\/h3>\n<p class=\"BodyA\"><span lang=\"EN-US\">Wie Kogans Versuchskanichen zum Eigentum einer Firma in Cambridge wurden? Cambridge Analytica ist eine Tochtergesellschaft des Kommunikationsunternehmens SCL (Strategic Communications Laboratories), das auf Datenverarbeitung spezialisiert ist.<\/span><\/p>\n<p class=\"BodyA\"><span lang=\"EN-US\">Die Details hierzu variieren von Quelle zu Quelle: Einige sind der Meinung, dass Kogan selbst ein Mitbegr\u00fcnder von SCL war, andere wiederum sagen, dass er lediglich ein bei der Firma angestellter Forschungsmitarbeiter war. Kommerzielle Unternehmen lagern soziologische und psychologische Studien und Forschungen gerne an Universit\u00e4ten aus \u2013 das ist g\u00e4ngige Praxis. Im Normalfall geben die Universit\u00e4ten die pers\u00f6nlichen Daten ihrer Forschungsteilnehmer allerdings (so gut wie) nie an die Kommissare der Studie weiter.<\/span><\/p>\n<p class=\"BodyA\"><span lang=\"EN-US\">Facebook behauptet, die sofortige Vernichtung der Benutzerdaten gefordert zu haben, nachdem das Unternehmen im Jahr 2015 spitz bekam, dass SCL \/ Cambridge Analytica im Besitz von Benutzerdaten war. Facebooks <a href=\"https:\/\/newsroom.fb.com\/news\/2018\/03\/suspending-cambridge-analytica\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Statement<\/a> konnte Skeptiker allerdings nicht wirklich \u00fcberzeugen; aus diesem Grund wurde die <a href=\"https:\/\/twitter.com\/search?q=%2523deleteFacebook\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Kampagne #DeleteFacebook<\/a> ins Leben gerufen.<\/span><\/p>\n<p class=\"BodyA\"><span lang=\"EN-US\">Man muss dazu sagen, dass die Geschichte sehr facettenreich ist. Zun\u00e4chst riecht der Braten stark nach akademischer Rivalit\u00e4t \u2013 der Wunsch von zwei Forschern, sich in Sachen \u201eStichprobenumfang\u201c gegenseitig zu \u00fcbertreffen. Dar\u00fcber hinaus besteht die Wahrscheinlichkeit, dass die Benutzervereinbarung, die mit den Teilnehmern getroffen wurde, verletzt wurde \u2013 die Teilnehmer (und ihre Facebook-Freunde) waren sehr wahrscheinlich nicht dar\u00fcber informiert, dass ihre Daten an Dritte weitergegeben w\u00fcrden. Schlussendlich stehen die zweifelhaften Aktionen von Facebook selbst im Raum.<\/span><\/p>\n<blockquote class=\"twitter-pullquote\"><p>#DeleteFacebook: Deshalb kommt die Kampagne l\u00e4ngst zu sp\u00e4t<\/p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fkas.pr%2Frt51&amp;text=%23DeleteFacebook%3A+Deshalb+kommt+die+Kampagne+l%C3%A4ngst+zu+sp%C3%A4t\" class=\"btn btn-twhite\" data-lang=\"en\" data-count=\"0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Tweet<\/a><\/blockquote>\n<h3>Was haben Facebooknutzer damit zu tun?<\/h3>\n<p class=\"BodyA\"><span lang=\"EN-US\">F\u00fcr uns Nutzer ist dies ein erneuter Weckruf. Wie viele weitere Zwischenf\u00e4lle muss es geben, bis wir endlich wach werden und erkennen, dass unsere Social-Media-Pr\u00e4senz nicht nur uns selbst beeinflusst, sondern auch die, mit denen wir interagieren? Wenn Apps wie GetContact, MyPersonality und Thisisyourdigitallife die Runde machen, sollten Sie lieber zweimal dar\u00fcber nachdenken, bevor Sie klicken.<\/span><\/p>\n<p class=\"BodyA\"><span lang=\"EN-US\">Leider gibt es kein Zur\u00fcck mehr. Die Leute dazu aufzufordern, sich selbst von sozialen Netzwerken und aus den sozialen Medien zu l\u00f6schen, ist nicht weniger versp\u00e4tet als die K\u00fcndigung von Vertr\u00e4gen mit einem Analyseunternehmen zwei Jahre nach allem, was bereits geschehen sein k\u00f6nnte.<\/span><\/p>\n<p class=\"BodyA\"><span lang=\"EN-US\"><a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/social-attachment-survey\/9224\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Unseren Daten<\/a> zufolge w\u00fcrden 78% der Nutzer ihre Social-Media-Gewohnheiten gerne ablegen, sind allerdings der Meinung, dass sie nicht dazu in der Lage sind. F\u00fcr 62% von ihnen ist Social Media einfach zu praktisch, um mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben. Dar\u00fcber hinaus haben viele keine Ahnung davon, wie viele Informationen (Videos, Fotos, Nachrichten) sie tats\u00e4chlich in sozialen Netzwerken ver\u00f6ffentlicht haben, nat\u00fcrlich auch auf Facebook. Aber genau das <a href=\"https:\/\/ffforget.me\/en\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">k\u00f6nnen Sie herausfinden<\/a> und eine informierte Entscheidung f\u00fcr sich selbst treffen. Mit diesem Wissen sind Sie der Online-Sicherheit bereits einen Schritt n\u00e4her gekommen!<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Profil-Daten von 50 Millionen Nutzern wurden bereits gesammelt.<\/p>\n","protected":false},"author":2279,"featured_media":16170,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[6,2286],"tags":[1408,2933,2934,37,2369,481],"class_list":{"0":"post-16169","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-news","8":"category-privacy","9":"tag-big-data","10":"tag-cambridge-analytik","11":"tag-deletefacebook","12":"tag-facebook","13":"tag-ffforget","14":"tag-social-media"},"hreflang":[{"hreflang":"de","url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/delete-facebook\/16169\/"},{"hreflang":"en-ae","url":"https:\/\/me-en.kaspersky.com\/blog\/delete-facebook\/10769\/"},{"hreflang":"en-us","url":"https:\/\/usa.kaspersky.com\/blog\/delete-facebook\/15036\/"},{"hreflang":"es-mx","url":"https:\/\/latam.kaspersky.com\/blog\/delete-facebook\/12687\/"},{"hreflang":"es","url":"https:\/\/www.kaspersky.es\/blog\/delete-facebook\/15596\/"},{"hreflang":"it","url":"https:\/\/www.kaspersky.it\/blog\/delete-facebook\/15217\/"},{"hreflang":"ru","url":"https:\/\/www.kaspersky.ru\/blog\/delete-facebook\/19988\/"},{"hreflang":"tr","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.tr\/blog\/delete-facebook\/4813\/"},{"hreflang":"x-default","url":"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/delete-facebook\/21772\/"},{"hreflang":"fr","url":"https:\/\/www.kaspersky.fr\/blog\/delete-facebook\/10145\/"},{"hreflang":"pt-br","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.br\/blog\/delete-facebook\/10197\/"},{"hreflang":"pl","url":"https:\/\/plblog.kaspersky.com\/delete-facebook\/9110\/"},{"hreflang":"ja","url":"https:\/\/blog.kaspersky.co.jp\/delete-facebook\/19911\/"},{"hreflang":"en-au","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.au\/blog\/delete-facebook\/19925\/"},{"hreflang":"en-za","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.za\/blog\/delete-facebook\/19955\/"}],"acf":[],"banners":"","maintag":{"url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/tag\/facebook\/","name":"Facebook"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16169","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2279"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16169"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16169\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16181,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16169\/revisions\/16181"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16170"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16169"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16169"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16169"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}