{"id":15979,"date":"2018-02-26T17:47:25","date_gmt":"2018-02-26T15:47:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/?p=15979"},"modified":"2018-12-14T10:35:20","modified_gmt":"2018-12-14T08:35:20","slug":"google-chrome-ad-blocker-faq","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/google-chrome-ad-blocker-faq\/15979\/","title":{"rendered":"Alles, was Sie schon immer \u00fcber Chromes integrierten AdBlocker wissen wollten"},"content":{"rendered":"<p>Nur wenige Personen k\u00f6nnen sich f\u00fcr Internetwerbung begeistern. Verwunderlich ist das nicht: Es ist \u00e4rgerlich, wenn ein geschmackloses Bild die H\u00e4lfte des Bildschirms einnimmt oder eine Menge L\u00e4rm von einem Autoplay-Video ert\u00f6nt, das im Hintergrund abgespielt wird, wenn Sie gerade in einen wirklich interessanten Artikel vertieft sind. Es ist also kein Wunder, dass AdBlocker bereits seit Langem existieren und vor allem sehr beliebt sind. Eine k\u00fcrzlich von Reuters durchgef\u00fchrte Studie ergab, dass <a href=\"https:\/\/reutersinstitute.politics.ox.ac.uk\/sites\/default\/files\/Digital%20News%20Report%202017%20web_0.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">fast ein Viertel<\/a> aller Internetnutzer einen solchen Werbeblocker installiert hat.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/92\/2018\/02\/22153951\/google-chrome-ad-blocker-faq-featured.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-21286\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/92\/2018\/02\/22153951\/google-chrome-ad-blocker-faq-featured.jpg\" alt=\"Everything you ever wanted to know about Chrome's built-in ad blocker\" width=\"1460\" height=\"958\"><\/a><\/p>\n<p>Die Technologie des Ad-Blockings ist jetzt noch einen ganzen Schritt weiter gegangen, denn: Google Chrome <a href=\"https:\/\/www.theverge.com\/2018\/2\/14\/17011266\/google-chrome-ad-blocker-features\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">blockiert Werbung nun automatisch<\/a>. (Alles wird selbstverst\u00e4ndlich nicht blockiert.)<\/p>\n<p>Welche Anzeigen bekommen gr\u00fcnes Licht? Und ist Werbung im Allgemeinen schlecht? Wir sind diesen Fragen auf den Grund gegangen.<\/p>\n<h2>Was ist ein AdBlocker?<\/h2>\n<p>Normalerweise handelt es sich bei AdBlockern um Browser-Erweiterungen, die daf\u00fcr sorgen, dass dem Nutzer auf Webseiten enthaltene Werbung nicht angezeigt wird. In der Regel verbieten moderne Werbeblocker Ad-Servern den Download ihres Inhalts auf Seiten, die von Nutzern angesehen werden.<\/p>\n<h3>Worin unterscheidet sich der integrierte Ad-Blocker von Google Chrome?<\/h3>\n<p>Im Gegensatz zu typischen Werbeblocker-Erweiterungen funktioniert Chrome basierend auf der Annahme, dass nicht jede Werbung als schlecht klassifiziert werden kann. Nehmen wir beispielsweise eine Anzeige, die Sie \u00fcber einen Rabatt oder eine L\u00f6sung informiert, die Sie tats\u00e4chlich schon l\u00e4nger im Auge haben. Die Werbung gesehen zu haben, macht nicht nur Sie, sondern auch den Werbetreibenden gl\u00fccklich. Abgesehen davon verdienen so gut wie alle Websites ihr t\u00e4gliches Brot durch das Schalten von Werbeanzeigen. Google blockiert also nur Anzeigen, die zu aufdringlich sind.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-pullquote\"><p>Alles, was Sie schon immer \u00fcber Google #Chrome integrierten AdBlocker wissen wollten<\/p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fkas.pr%2F9jh3&amp;text=Alles%2C+was+Sie+schon+immer+%C3%BCber+Google+%23Chrome+integrierten+AdBlocker+wissen+wollten\" class=\"btn btn-twhite\" data-lang=\"en\" data-count=\"0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Tweet<\/a><\/blockquote>\n<h3>Was ist zu viel? Wie entscheidet Chrome, was blockiert werden soll?<\/h3>\n<p>Der Werbeblocker st\u00fctzt seine Entscheidung auf den Richtlinien der <em><a href=\"https:\/\/www.betterads.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Coalition for Better Ads<\/a><\/em>. Eine einzige Anzeige auf einer bestimmten Website, die gegen die CBA-Standards verst\u00f6\u00dft, reicht aus, damit Chrome alle Werbeanzeigen der Website blockiert.<\/p>\n<p>Dennoch \u00fcberl\u00e4sst Google die endg\u00fcltige Entscheidung den Nutzern. Die Besucher einer Website werden zwar dazu aufgefordert, eine Anzeige zu blockieren, haben jedoch auch die M\u00f6glichkeit, dies nicht zu tun.<\/p>\n<h3>Moment! Was ist die <em>Coalition for Better Ads<\/em>?<\/h3>\n<p>Die CBA ist ein B\u00fcndnis von Werbetreibenden, Handelsgruppen, Verl\u00e4gen und gro\u00dfen Unternehmen, die sich, wie der Name schon sagt, zusammengeschlossen haben, um Werbeanzeigen zu verbessern. Die Koalition wurde im September 2016 gegr\u00fcndet. Zu den prominentesten Verb\u00fcndeten geh\u00f6ren Google, Facebook, Microsoft, Reuters, The Washington Post, Procter &amp; Gamble und Unilever.<\/p>\n<p>Ihr Ziel ist es, <em>schlechte Werbung<\/em> zu reduzieren, und den Werbetreibenden, die sich an die Spielregeln halten, besseren Zugang zu den Kunden zu verschaffen. Wie Googles Vizepr\u00e4sident Sridhar Ramaswamy <a href=\"https:\/\/blog.google\/topics\/journalism-news\/building-better-web-everyone\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">erkl\u00e4rt<\/a>, kann ein aufdringlicher Banner den Benutzer dazu bewegen, alle Anzeigen zu blockieren. Folglicherweise haben Unternehmen Schwierigkeiten, ein bestimmtes Publikum zu erreichen; Online-Ressourcen m\u00fcssen zudem Verluste einstreichen und h\u00f6ren auf, angemessenen Kontent zu produzieren.<\/p>\n<h3>Was genau macht die <em>Coalition for Better Ads<\/em>?<\/h3>\n<p>Zun\u00e4chst hat die Koalition mittels einer ausgiebigen Recherche untersucht, was Nutzer an Online-Werbung am meisten st\u00f6rt; zu diesem Zweck wurden rund 25.000 Internetnutzer in Nordamerika und Europa befragt. Ber\u00fccksichtigt wurde zudem die Gr\u00f6\u00dfe der Anzeige, Ladezeit, Auswirkungen auf die Funktionsweise der Website und viele andere kleine, aber wichtige Details. Mithilfe dieser Untersuchung konnten eine Reihe von Werbestandards entwickelt werden.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich stimmt es, dass die Koalition nicht aus reiner N\u00e4chstenliebe handelt, sondern vielmehr deshalb, weil ihre Mitglieder zunehmend mehr Geld verlieren. Das hinderte sie allerdings nicht daran, den Wurzeln des Problems auf den Grund zu gehen und zu allererst vor der eigenen Haust\u00fcre zu kehren, anstatt gegen Windm\u00fchlen zu k\u00e4mpfen \u2013 oder in diesem Fall gegen Ad-Blocker.<\/p>\n<h3>Von welchen Standards reden wir?<\/h3>\n<p>Der erste <a href=\"https:\/\/www.betterads.org\/standards\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Entwurf<\/a> der CBA listet Werbetypen auf, die am wenigsten von den Verbrauchern bevorzugt werden, und den Wunsch hervorrufen, gleich alle Anzeigen aus dem Blickfeld zu verbannen. Dazu z\u00e4hlen:<\/p>\n<ul>\n<li>Pop-up-Anzeigen, die beim Laden einer Seite erscheinen und ganz unversch\u00e4mt den gesamten Bildschirm ausf\u00fcllen oder gn\u00e4digerweise ein kleines St\u00fcck Kontent hinterlassen, auf den der Nutzer schielen kann;<\/li>\n<li>Videos, die automatisch mit Ton abgespielt werden \u2013 die Art von Werbung, die Sie dazu bringt, den Tab zu schlie\u00dfen, ohne \u00fcberhaupt einen Blick auf den Inhalt geworfen zu haben;<\/li>\n<li>Anzeigen mit einem Countdown-Z\u00e4hler, die nicht geschlossen werden k\u00f6nnen;<\/li>\n<li>Anzeigen, die beim Scrollen auf dem unteren Teil der Seite verharren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bei mobilen Ger\u00e4ten differenziert sich die Liste leicht \u2013 ist daf\u00fcr aber auch doppelt so lang. Sie enth\u00e4lt alle Arten von Anzeigen, die den Bildschirm in gewisser Weise \u00fcberdecken: Anzeigen, die man auch nach endlosem Scrollen nicht los wird; diejenigen, die auftauchen, wenn der User auf einen Link tippt, oder solche, die mehr als 30% des Bildschirms einnehmen. Smartphone-Scroller finden Anzeigen, die am unteren Bildschirmrand fixiert sind, weit weniger irritierend als Dektop-Nutzer; diese sind daher gem\u00e4\u00df der Standards nicht verboten.<\/p>\n<h3>Wie macht Google \u00dcbelt\u00e4ter ausfindig?<\/h3>\n<p>Websites werden auf die \u00dcbereinstimmung mit den Standards \u00fcberpr\u00fcft. Die Administratoren erhalten dann entweder gr\u00fcnes Licht oder 30 Tage, um bestehende Probleme aus der Welt zu schaffen. Domains, deren Administratoren Google\u2019s Benachrichtigung ignorieren, k\u00f6nnen keine Anzeigen in Chrome schalten. Nachdem Probleme behoben wurden, kann eine wiederholte \u00dcberpr\u00fcfung gefordert werden.<\/p>\n<h3>Die Spionage geht weiter<\/h3>\n<p>Ende gut, alles gut. Oder so scheint es zumindest. Nutzer sehen sich freundliche Anzeigen an und die Webseiten-Betreiber verdienen Geld. Leider ist das nicht das Ende vom Lied. W\u00e4hrend Google und andere Unternehmen ihre Nutzer vor aufdringlichen Bannern und Videos sch\u00fctzen, <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/internet-ads-103\/9347\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">verfolgen sie auch weiterhin<\/a> \u2013 zwar weniger auff\u00e4llig, aber nicht weniger aufdringlich \u2013\u00a0 jegliche Nutzeraktionen. Sollten Sie Eingriffe in die Privatsph\u00e4re genauso st\u00f6ren wie Flash-Banner, sollten Sie ein zuverl\u00e4ssiges Antimonitoring-Tool verwenden; beispielsweise die Funktion <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/enhanced-privacy-kaspersky-2016\/6058\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Private Browsing<\/a> unserer L\u00f6sung Kaspersky Internet Security.<\/p>\n<p>Sie sollten nicht vergessen, dass es auf dem Markt weitaus mehr Browser als Google Chrome gibt; diese verf\u00fcgen aber gr\u00f6\u00dftenteils nocht nicht \u00fcber einen eigenen integrierten Werbeblocker. F\u00fcr diese Browser \u00fcbernimmt die <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/anti-banner-tip\/9309\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Anti-Banner-Komponente<\/a> unserer L\u00f6sung <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/advert\/downloads\/thank-you\/internet-security-free-trial?redef=1&amp;THRU&amp;reseller=de_trial17_trd_ona_smm__onl_b2c_some-de_lnk____kis___\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kaspersky Internet Security<\/a> diese Aufgabe. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Chrome blockiert unerw\u00fcnschte Werbeformen nun automatisch. Wie das Ganze funktioniert, und wie Usern mit der neuen Funktion geholfen werden soll, erfahren Sie in diesem Beitrag.<\/p>\n","protected":false},"author":2484,"featured_media":15980,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[6,2287],"tags":[2897,1323,124,36,2353,39,2896,1654,601],"class_list":{"0":"post-15979","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-news","8":"category-technology","9":"tag-adblock","10":"tag-anzeigen","11":"tag-browser","12":"tag-chrome","13":"tag-faq","14":"tag-google","15":"tag-qa","16":"tag-tips","17":"tag-werbung"},"hreflang":[{"hreflang":"de","url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/google-chrome-ad-blocker-faq\/15979\/"},{"hreflang":"en-in","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.in\/blog\/google-chrome-ad-blocker-faq\/12616\/"},{"hreflang":"en-ae","url":"https:\/\/me-en.kaspersky.com\/blog\/google-chrome-ad-blocker-faq\/10455\/"},{"hreflang":"en-us","url":"https:\/\/usa.kaspersky.com\/blog\/google-chrome-ad-blocker-faq\/14754\/"},{"hreflang":"en-gb","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.uk\/blog\/google-chrome-ad-blocker-faq\/13074\/"},{"hreflang":"es-mx","url":"https:\/\/latam.kaspersky.com\/blog\/google-chrome-ad-blocker-faq\/12515\/"},{"hreflang":"es","url":"https:\/\/www.kaspersky.es\/blog\/google-chrome-ad-blocker-faq\/15396\/"},{"hreflang":"it","url":"https:\/\/www.kaspersky.it\/blog\/google-chrome-ad-blocker-faq\/15112\/"},{"hreflang":"ru","url":"https:\/\/www.kaspersky.ru\/blog\/google-chrome-ad-blocker-faq\/19747\/"},{"hreflang":"tr","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.tr\/blog\/google-chrome-ad-blocker-faq\/4747\/"},{"hreflang":"x-default","url":"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/google-chrome-ad-blocker-faq\/21285\/"},{"hreflang":"fr","url":"https:\/\/www.kaspersky.fr\/blog\/google-chrome-ad-blocker-faq\/10054\/"},{"hreflang":"pt-br","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.br\/blog\/google-chrome-ad-blocker-faq\/10152\/"},{"hreflang":"pl","url":"https:\/\/plblog.kaspersky.com\/google-chrome-ad-blocker-faq\/8991\/"},{"hreflang":"zh","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.cn\/blog\/google-chrome-ad-blocker-faq\/9387\/"},{"hreflang":"ja","url":"https:\/\/blog.kaspersky.co.jp\/google-chrome-ad-blocker-faq\/19686\/"},{"hreflang":"en-au","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.au\/blog\/google-chrome-ad-blocker-faq\/19679\/"},{"hreflang":"en-za","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.za\/blog\/google-chrome-ad-blocker-faq\/19700\/"}],"acf":[],"banners":"","maintag":{"url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/tag\/anzeigen\/","name":"Anzeigen"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15979","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2484"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15979"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15979\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17915,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15979\/revisions\/17915"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15980"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15979"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15979"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15979"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}