{"id":15423,"date":"2020-01-22T11:02:38","date_gmt":"2020-01-22T09:02:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/?p=15423"},"modified":"2022-11-11T14:06:52","modified_gmt":"2022-11-11T12:06:52","slug":"smartphone-for-your-kid","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/smartphone-for-your-kid\/15423\/","title":{"rendered":"Sichere Smartphones f\u00fcr Schulkinder"},"content":{"rendered":"<p>Heutzutage scheinen Kinder immer fr\u00fcher ein eigenes Smartphone zu besitzen. Selbst Eltern, die es bevorzugen w\u00fcrden mit einer solchen Anschaffung zu warten, kommen oftmals in die Versuchung ihrem Kind ein Smartphone zu kaufen, um sich zu vergewisseren, dass es ihrem Liebling in ihrer Abwesenheit gut geht. H\u00e4ufig spielt auch der Druck, der oftmals von Schulkameraden des Kindes ausgeht, eine gro\u00dfe Rolle; Eltern wollen verhindern, dass ihr Kind in der Schule ausgeschlossen wird.<\/p>\n<p>Dabei d\u00fcrfen wir nicht vergessen, dass Smartphones kleine, kompakte und besonders am\u00fcsante Touch-Screen-Computer sind. Wenn Kinder mit den Ger\u00e4ten alleine auf sich gestellt sind, k\u00f6nnen Sie Stunden damit verbringen, Spiele zu spielen und Videos auf YouTube zu schauen. Dar\u00fcber hinaus sind Kinder nun mal Kinder und die Wahrscheinlichkeit, dass ein Smartphone verloren geht oder ungewollt kaputt gemacht wird ist deutlich h\u00f6her als bei Erwachsenen.<\/p>\n<p>Es gibt aber auch gute Nachrichten! Und zwar k\u00f6nnen wir die Risiken rund ums Smartphone reduzieren. Hier ist vor allem ein wenig Zeit und Aufmerksamkeit der Eltern gefragt.<\/p>\n<h2>So richten Sie das Smartphone Ihres Kindes richtig ein<\/h2>\n<p>Die Einstellungen, die wir in diesem Beitrag ansprechen, k\u00f6nnen ganz einfach an die eigenen Bed\u00fcrfnisse angepasst werden. Starten wir mit einigen Grundvoraussetzungen:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Kinder spielen und das ist in Ordnung (es sollte allerdings Grenzen geben).<\/strong><\/li>\n<li><strong>Das Internet ist sehr verlockend, birgt aber auch viele Gefahren.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Jeder hat ein Recht auf Privatsph\u00e4re.<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<h3>W\u00e4hlen Sie zwischen Google oder Apple<\/h3>\n<p>Die zwei bekanntesten mobilen Plattformen, iOS und Android, verf\u00fcgen \u00fcber integrierte Tools zur elterlichen Kontrolle. Dennoch k\u00f6nnen bei Android deutlich mehr Einstellungen angepasst werden als bei iOS. Abgesehen davon sind Android-Ger\u00e4te um einiges preiswerter und somit auch einfacher zu ersetzen (falls das Smartphone kaputt gehen sollte).<\/p>\n<p>Einige bevorzugen iOS, was f\u00fcr Haushalte, in denen bereits weitere Apple-Ger\u00e4te vorhanden sind, die bessere Wahl sein k\u00f6nnte \u2013 nat\u00fcrlich spielt hierbei auch der Preis eine wichtige Rolle. <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/ipad-kinder-management\/4539\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hier<\/a> erfahren Sie, wie Sie iOS f\u00fcr Kinder einrichten.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-pullquote\"><p>Tipps, wie Sie das erste Smartphone Ihres Kindes unter Ber\u00fccksichtigung der Sicherheit einrichten k\u00f6nnen.<\/p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fkas.pr%2Fj544&amp;text=Tipps%2C+wie+Sie+das+erste+Smartphone+Ihres+Kindes+unter+Ber%C3%BCcksichtigung+der+Sicherheit+einrichten+k%C3%B6nnen.\" class=\"btn btn-twhite\" data-lang=\"en\" data-count=\"0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Tweet<\/a><\/blockquote>\n<h3>Individuelle Google-Konten einrichten<\/h3>\n<p>Um ein Android-Smartphone nutzen zu k\u00f6nnen, ist ein Google-Konto erforderlich. In den Nutzungsbedingungen ist allerdings festgelegt, dass die Person, die ein Konto einrichten m\u00f6chte, mindestens 13 Jahre alt sein muss. Wenn Sie bislang noch kein zweites Konto besitzen, das Sie f\u00fcr diesen Zweck nutzen k\u00f6nnen, muss zun\u00e4chst ein weiteres Konto erstellt werden.<\/p>\n<p>Es ist nicht notwendig, Ihrem Kind das Account-Passwort mitzuteilen. Zudem ist es empfehlenswert die Zweifaktorauthentifizierung zu aktivieren. Nat\u00fcrlich sollte diese mit Ihrem Smartphone verkn\u00fcpft sein.<\/p>\n<p>Schalten Sie das Smartphone ein und f\u00fcgen Sie das neue Google-Konto im Setup-Wizard hinzu. Geben Sie die gew\u00fcnschte E-Mail-Adresse, Alter und Telefonnummer ein und best\u00e4tigen Sie die Nutzungsbedingungen.<\/p>\n<p>Wenn Sie das Smartphone nicht zum ersten Mal in Betrieb nehmen, k\u00f6nnen Sie das neue Konto hier einrichten: <em>Einstellungen<\/em> -&gt; <em>Konten<\/em> -&gt; <em>Konto hinzuf\u00fcgen<\/em> -&gt; <em>Google<\/em>. Im neuen Fenster w\u00e4hlen Sie die Option <em>Oder ein neues Konto erstellen<\/em>.<\/p>\n<p>An dieser Stelle sollte die Eingabe der Zahlungsdaten f\u00fcr den Google Play Store \u00fcbersprungen werden. Wir werden sp\u00e4ter noch einmal auf das Thema zur\u00fcckkommen, nur so viel sei gesagt: Zahlungsinformationen sollten immer mit dem Konto eines Erwachsenen verkn\u00fcpft sein.<\/p>\n<p>Sie ben\u00f6tigen ein Konto, um Kontakte und Bilder synchronisieren oder den Google Play Store nutzen zu k\u00f6nnen. Wir sprechen von Kindern im Grundschulalter; es ist also eher unwahrscheinlich, dass Ihr Kind auf ein E-Mail-Konto zugreifen muss. Ich empfehle deshalb das Konto auf dem Smartphone selbst nicht zu aktivieren. Gehen Sie daf\u00fcr zu <em>Einstellungen<\/em>-&gt; <em>Google Kontoeinstellungen<\/em> und entfernen Sie den Haken bei <em>Sync Gmail<\/em>.<\/p>\n<h3>Google-Konten einrichten (f\u00fcr Familien)<\/h3>\n<p>Wenn ein Elternteil ebenfalls ein Android-Ger\u00e4t nutzt, ist es sinnvoll, ein Familienkonto zu erstellen, mit dem Familienmitglieder die Familienzahlungsmethode nutzen k\u00f6nnen, um bei Google Play f\u00fcr K\u00e4ufe zu bezahlen oder In-App-K\u00e4ufe zu t\u00e4tigen. Zudem k\u00f6nnen Kaufgenehmigungen aktiviert werden, sodass Ihr Kind mit seinem eigenen Smartphone Artikel kaufen kann (unter der Verwendung der Zahlungsinformationen der Eltern \u2013 und nur mit ausdr\u00fccklicher Zustimmung der Eltern).<\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen mit Ihrem eigenen Smartphone ein Familienkonto bei Google Play erstellen. Starten Sie dazu die Google-Play-App, \u00f6ffnen Sie das Men\u00fc und tippen Sie auf <em>Einstellungen<\/em> -&gt; <em>Konto<\/em> -&gt; <em>Familie<\/em> -&gt; <em>Familienmitglieder<\/em> verwalten. Geben Sie hier die Gmail-Adresse Ihres Partners und Ihrer Kinder ein, um diese einzuladen.<\/p>\n<p>Die Einladung muss dann vom Smartphone des Familienmitgliedes angenommen werden. Nehmen Sie im Anschluss Ihr Smartphone, wechseln Sie zu den Einstellungen der Familiengruppe, \u00f6ffen Sie das Profil des Kindes und w\u00e4hlen Sie einen der folgenden Modi f\u00fcr Kaufgenehmigungen: <em>Alle Inhalte<\/em>, <em>Nur bezahlte Inhalte<\/em>,<em> Nur in-App-K\u00e4ufe<\/em> oder <em>Keine Genehmigung erforderlich<\/em>.<\/p>\n<p>Wenn eine Genehmigung verlangt wird, m\u00fcssen Sie entweder Ihr Passwort auf dem Ger\u00e4t des Kindes eingeben oder diese \u00fcber Ihr eigenes Ger\u00e4t genehmigen.<\/p>\n<h3>Medien und Google-Play-Apps filtern<\/h3>\n<p>Sie k\u00f6nnen Ihr Kind daran hindern Spiele f\u00fcr Erwachsende oder Lieder mit expliziten Songtexten herunterzuladen, indem Sie Google Plays Jugendschutzeinstellungen anpassen. Daf\u00fcr m\u00fcssen Sie Google Play auf dem Smartphone Ihres Kindes starten, das Men\u00fc \u00f6ffen und auf <em>Einstellungen<\/em> -&gt; <em>Jugendschutzeinstellungen<\/em> tippen.<\/p>\n<p>Geben Sie eine PIN ein, an die Sie sich leicht erinnern k\u00f6nnen, die allerdings f\u00fcr Ihr Kind schwer zu erraten ist. Nachdem Sie die PIN eingegeben haben, k\u00f6nnen Sie Altersbegrenzungen f\u00fcr Spiele, Filme und Musik separat ausw\u00e4hlen.<\/p>\n<h3>Internetnutzung kontrollieren<\/h3>\n<p>Um der unaufbesichtigten Internetnutzung vorzubeugen \u2013 und eine bessere Kontrolle \u00fcber die mobile Datennutzung zu erlangen \u2013 deaktivieren Sie zun\u00e4chst die mobile Datennutzung in den Einstellungen des Smartphones Ihres Kindes und \u00fcber die Selbstbedienungsoptionen Ihres Mobilfunkanbieters. Verbinden Sie das Smartphone mit dem WLAN-Heimnetzwerk. Nun liegt es nat\u00fcrlich ganz bei Ihnen, die Internetnutzung im eigenen zu Hause zu \u00fcberwachen.<\/p>\n<p>Durch die Deaktivierung der Datennutzung kann Ihr Kind auch tats\u00e4chlich nur zu Hause online sein. Es stimmt zwar, dass kostenloses WLAN mittlerweile fast \u00fcberall zur Verf\u00fcgung steht, aber darauf gehe ich sp\u00e4ter in diesem Beitrag noch ein.<\/p>\n<p>Wenn Sie eine SIM-Karte f\u00fcr Ihr Kind kaufen, sollten Sie den Anbieter nach speziellen Pl\u00e4nen und Optionen f\u00fcr Kinder fragen \u2013 diese Pl\u00e4ne und Optionen beinhalten normalerweise zus\u00e4tzliche Features, um Ihre Kinder zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<h3>Zeit und Inhalte begrenzen<\/h3>\n<p>Nat\u00fcrlich sind die auf dem Smartphone Ihres Kindes installierten Spiele f\u00fcr Kinder geeignet; dennoch sollten Sie die Augen offen halten. Kinder k\u00f6nnen sich stundenlang damit besch\u00e4ftigen in Minen nach Rohstoffen zu graben oder ver\u00e4rgerte V\u00f6gel auf Schweine zu schie\u00dfen. Die Spielzeit mit Androids integrierten Tools zu limitieren ist eher problematisch; deshalb sollten Sie einen Blick auf spezielle Apps wie <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/safe-kids?icid=de_kdailyplacehold_acq_ona_smm__onl_b2c_kasperskydaily_wpplaceholder____ksk___\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kaspersky Safe Kids<\/a> werfen.<\/p>\n<p>Zu den vielen Features der Safe-Kids-App geh\u00f6ren Standort- und Sozialnetz-Steuerelemente. In diesem Beitrag sind wir jedoch haupts\u00e4chlich daran interessiert, Einschr\u00e4nkungen beim Starten von Apps zu definieren und das Internet sicher zu nutzen. Installieren Sie Safe Kids auf dem Smartphone eines Elternteils und des Kindes und stellen Sie den Kindermodus f\u00fcr das Smartphone des Kindes und den Elternmodus f\u00fcr Ihr Smartphone ein.<\/p>\n<p>Um die Appeinstellungen Ihres Kindes m\u00fcssen Sie sich so gut wie keine Sorgen machen \u2013 installieren Sie die App gem\u00e4\u00df den Anweisungen und gew\u00e4hren Sie ihr Administratorrechte.<\/p>\n<p>Auf Ihrem eigenen Smartphone m\u00fcssen Sie hingegen etwas mehr f\u00fcr die App tun \u2013 Sie m\u00fcssen einen PIN f\u00fcr Safe Kids einrichten, die Einstellungen \u00fcberpr\u00fcfen und Optionen aktivieren. Die wichtigsten Optionen sind hierbei die M\u00f6glichkeit, unerw\u00fcnschte Websites und App-Einschr\u00e4nkungen nach Kategorie und Alter zu filtern, die sich jeweils in den Untergruppen Internet und Anwendungen befinden.<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe class=\"youtube-player\" type=\"text\/html\" width=\"640\" height=\"390\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/eMo8NolELHw?version=3&amp;rel=1&amp;fs=1&amp;showsearch=0&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1&amp;wmode=transparent\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"true\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen die Zeit, die Ihr Kind vor dem Bildschirm verbringt zum Beispiel auf 15 Minuten, 1 Stunde, 2 Stunden oder mehr begrenzen. Nachdem die Zeit abgelaufen ist k\u00f6nnen mit dem Smarphone weiterhin Anrufe get\u00e4tigt und erhalten werden; alle anderen Apps werden hingegen mit einer Benachrichtigung, dass das Ger\u00e4t jetzt geblockt ist, blockiert. Der m\u00f6gliche Nachteil hier k\u00f6nnte sein, dass es dem Kind nicht m\u00f6glich ist SMS zu verschicken oder Fotos zu machen.<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe class=\"youtube-player\" type=\"text\/html\" width=\"640\" height=\"390\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/_L9zsrtPVkE?version=3&amp;rel=1&amp;fs=1&amp;showsearch=0&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1&amp;wmode=transparent\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"true\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Wenn Ihr Kind nicht dazu tendiert viel Zeit mit Bildern oder SMS-Nachrichten zu verbringen, kann auch die Zeit festgelegt werden, die in bestimmten Apps verbracht werden darf. Gleichzeitig kann der Zugriff auf bestimmte Apps und Browser, abgesehen von Google Chrome und Androids integriertem Browser (der vom Safe Kids Inhaltsfilter gesch\u00fctzt ist), komplett blockiert werden.<\/p>\n<h3>Zus\u00e4tzliche Sicherheit einrichten<\/h3>\n<p>Safe Kids bietet eine umfassende elterliche Kontrolle; zudem wurde durch das vor Kurzem ver\u00f6ffentlichte Update ein weiteres n\u00fctzliches Feature integriert: der Zugriff auf die Einstellungen des Smartphones selbst k\u00f6nnen eingeschr\u00e4nkt werden. Diese Beschr\u00e4nkung ist empfehlenswert, um sicherzustellen, dass Ihr Kind keine Verbindungen zu unbekannten WLAN-Netzwerken herstellen, die Systemzeit zur\u00fccksetzen oder an den Einstellungen herumspielen kann.<\/p>\n<input type=\"hidden\" class=\"category_for_banner\" value=\"safe-kids\">\n<p>Ich pers\u00f6nlich habe zu diesem Zweck bislang eine zus\u00e4tzliche App namens Smart Applock empfohlen. Da Safe Kids allerdings seit Neuestem \u00fcber eben diese Funktion verf\u00fcgt, ist es nicht mehr notwendig eine zus\u00e4tzliche Software zu installieren.<\/p>\n<p>Eine letzte Einstellung: der Sperrbildschirm. Aktiveren Sie einen Sperrbildschirm, um das Smartphone vor Mitsch\u00fclern, oder anderen, die es finden k\u00f6nnten, zu sch\u00fctzen. Dies k\u00f6nnen Sie \u00fcber Einstellungen -&gt; Sicherheit oder Einstellungen -&gt; Sperrbildschirm tun. \u00dcben Sie gemeinsam mit Ihrem Kind die PIN, mit der das Smartphone entsperrt wird, richtig einzugeben.<\/p>\n<p class=\"Body\"><span lang=\"EN-US\">Softwares und Einstellungen sind kein Ersatz f\u00fcr stetige elterliche Anleitung. Zeigen Sie Interesse an der Smartphonenutzung Ihres Kindes und sprechen Sie mit den Kleinsten der Familie \u00fcber das Surfen im Internet, Spieleinschr\u00e4nkungen, usw.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So richten Sie das Smartphone Ihres Kindes richtig ein.<\/p>\n","protected":false},"author":32,"featured_media":21975,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[10],"tags":[55,29,115,240,130,1415,1653,1654],"class_list":{"0":"post-15423","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-tips","8":"tag-android","9":"tag-apps","10":"tag-kinder","11":"tag-mobilgerate","12":"tag-privatsphare","13":"tag-safe-kids","14":"tag-security","15":"tag-tips"},"hreflang":[{"hreflang":"de","url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/smartphone-for-your-kid\/15423\/"},{"hreflang":"en-in","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.in\/blog\/smartphone-for-your-kid\/11922\/"},{"hreflang":"en-ae","url":"https:\/\/me-en.kaspersky.com\/blog\/smartphone-for-your-kid\/9923\/"},{"hreflang":"en-us","url":"https:\/\/usa.kaspersky.com\/blog\/smartphone-for-your-kid\/14159\/"},{"hreflang":"en-gb","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.uk\/blog\/smartphone-for-your-kid\/12356\/"},{"hreflang":"es-mx","url":"https:\/\/latam.kaspersky.com\/blog\/smartphone-for-your-kid\/12164\/"},{"hreflang":"es","url":"https:\/\/www.kaspersky.es\/blog\/smartphone-for-your-kid\/14934\/"},{"hreflang":"it","url":"https:\/\/www.kaspersky.it\/blog\/smartphone-for-your-kid\/14784\/"},{"hreflang":"ru","url":"https:\/\/www.kaspersky.ru\/blog\/smartphone-for-your-kid\/19304\/"},{"hreflang":"tr","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.tr\/blog\/smartphone-for-your-kid\/4571\/"},{"hreflang":"x-default","url":"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/smartphone-for-your-kid\/20323\/"},{"hreflang":"pt-br","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.br\/blog\/smartphone-for-your-kid\/9920\/"},{"hreflang":"ja","url":"https:\/\/blog.kaspersky.co.jp\/smartphone-for-your-kid\/18835\/"},{"hreflang":"ru-kz","url":"https:\/\/blog.kaspersky.kz\/smartphone-for-your-kid\/20902\/"},{"hreflang":"en-au","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.au\/blog\/smartphone-for-your-kid\/19144\/"},{"hreflang":"en-za","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.za\/blog\/smartphone-for-your-kid\/19135\/"}],"acf":[],"banners":"","maintag":{"url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/tag\/kinder\/","name":"Kinder"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15423","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/32"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15423"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15423\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29493,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15423\/revisions\/29493"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21975"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15423"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15423"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15423"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}