Unsere Grundsätze zur Bekämpfung von Cyberbedrohungen

Cyberbedrohungen haben sich zu einem weltweiten Problem weit über geografische Grenzen hinaus entwickelt. Als IT-Sicherheitsunternehmen ist Kaspersky Lab entschlossen, sämtliche Arten bösartiger Programme (Malware), ungeachtet ihrer Herkunft oder ihres Zwecks, aufzuspüren und unschädlich zu machen.

Die große Stärke von Kaspersky Lab bei der Bekämpfung von Cyberkriminalität ist das Global Research and Analysis Team (GReAT), bestehend aus erstklassigen IT-Sicherheitsforschern aus allen Teilen der Welt (Europa, Russland, Nord-, Mittel- und Südamerika, Asien und Naher Osten).

Wir verfolgen einen klaren Grundsatz zur Aufspürung von Malware: Wir erkennen und bekämpfen jeden Angriff: für uns gibt es keine „richtige“ oder „falsche“ Malware. Unser Forschungsteam war aktiv an der Entdeckung und Aufdeckung mehrerer Malware-Attacken, die in Verbindungen mit Regierungen und staatlichen Behörden standen, beteiligt. In den vergangenen Jahren haben wir umfassende Forschungsergebnisse zu einigen der größten bis heute bekannten staatlich unterstützten Operationen veröffentlicht: Sofacy (alias Fancy Bear, APT28), CozyDuke, Equation, Lamberts, TurlaFlame, Gauss, The Mask/Careto, Regin, Duqu 2.0 und Lazarus. Um die vom GReAT untersuchten bahnbrechenden bösartigen Cyberkampagnen chronologisch aufzuzeichnen, hat Kaspersky Lab ein Targeted Cyberattacks Logbook veröffentlicht.

Es spielt keine Rolle, welche Sprache die Bedrohung „spricht“ – ob Russisch, Chinesisch, Spanisch, Deutsch oder Englisch. Die folgende Auflistung von Bedrohungen, die GReAT dokumentiert hat, zeigt die im jeweiligen Fall verwendete Sprache:

Allerdings können über den Einsatz verschiedener Sprachen keine Rückschlüsse auf ein bestimmtes Land getroffen werden. Denn: sprachliche Spuren sind kein verlässlicher Nachweis, da sie gefälscht und absichtlich in Malware-Code eingesetzt werden können, um Ermittler auf falsche Fährten zu führen. Aus diesem Grund ordnen wir Bedrohungen nicht bestimmten Ländern zu.

Wurden Sie jemals von einer Regierung darum gebeten, eine Bedrohung nicht zu entdecken?

Nein, wurden wir nicht. Für uns gibt es keine „richtige“ oder „falsche“ Malware. Wir haben klare Richtlinien für die Entdeckung von Malware: wir entdecken und entfernen jede Malware-Attacke, egal woher sie stammt.

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